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Forex Analyse: Euro Oberseitenmomentum fraglich, doch Fiscal Cliff bietet Gnadenfrist

Forex Analyse: Euro Oberseitenmomentum fraglich, doch Fiscal Cliff bietet Gnadenfrist

2012-12-01 08:33:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Euro_Upside_Momentum_in_Question_but_Fiscal_Cliff_Offers_Reprieve_body_Picture_1.png, Forex Analyse: Euro Oberseitenmomentum fraglich, doch Fiscal Cliff bietet Gnadenfrist

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • Massen verkaufen Euro, wir bevorzugen Gewinne
  • Euro steigt kurz über 1,30 aufgrund von Draghi Optimismus
  • Euro hält Rebound; Yen zurück auf kürzlichen Tiefs nach Oktober VPI

Der Euro war in der letzten Woche der Top Performer und legte +0,11% gegen den US Dollar als zweitbester Performer sowie +0,59% gegen den Japanischen Yen als schlechtester Performer zu. Insgesamt kamen die überwiegenden Antriebe der Kursbewegung nur zum Teil aus der Euro-Zone, da es in den Nachrichten viel Aufhebens um die Griechenlandhilfe-Verhandlungen gab (letztendlich setzte sich ein Deal durch). Stattdessen führte eine Kombination aus besagtem Druck der Euro-Zone mit US Fiscal Cliff/Slope Bedenken, zu einer Bewegung weg von den hohen Beta-Währungen wie auch den Safe-Havens, und gab dem Euro Raum zum Anstieg. Trotzdem kann unsere Einschätzung für die nächste Woche nicht über “neutral” hinausreichen.

Zunächst kommen wir zu Griechenland: Beinahe drei Jahre nach Beginn der Krise, sieht es danach aus, als wenn Schuldenerlasse für Griechenland die einzige Möglichkeit seien. Griechenland erhielt sein drittes Bailout-Paket, dieses Mal €44 Milliarden, welches bis Ende März hindurch zugeteilt wird. Sogar die Europäische Zentralbank schlug vor, Griechenland noch einmal Kreditzugang zu gewähren (ähnlich wie die EZB die OMTS für Italien und Spanien einsetzt). Im Großen und Ganzen ist es unwahrscheinlich, dass wir eine weitere Runde Schuldenverhandlungen ohne ernsthafte Bemühungen der griechischen Regierung durchstehen – und das würde wohl in weiteren Wahlen enden. Dies ist sicherlich nicht das letzte Mal, das Griechenland im Mittelpunkt steht.

Während Griechenland ein neutraler Faktor ist, sind die Wirtschaftsaspekte der Euro-Zone mehr als fraglich. In der vergangenen Woche zeigten die spanischen Inflationszahlen erhöhten Preisdruck, was die Regierung zwang, die Reserven anzuzapfen, um die Finanzierungslücke zu stopfen (statt höherer Steuern oder Kürzungen an anderer Stelle), was sicherlich zu weiteren politischen Spannungen in Spanien führen wird. Die Arbeitslosenzahlen der Euro-Zone für Oktober trafen auf ein neues Allzeithoch von 11,7%, während die vorläufige italienische Arbeitslosenquote auf 11,1% hoch schnellte.

Die kommende Woche wird auf der Datenseite kaum Gnade walten lassen, denn die vorläufigen 3Q’12 Euro-Zone BIP Zahlen sind mit einem leichten Rückgang von -0,1% im Quartalsvergleich prognostiziert, gleich den 2Q’12 Zahlen, während das Wachstum auf Jahresbasis wieder um -0,6% fiel. Zudem ist es angesichts der aktuellen Inflationszahlen in der Euro-Zone (von Deutschland bis Spanien) klar, dass eine weitere Zinssatzkürzung in der nahen Zukunft kaum eintreffen wird. Daher wird das EZB Meeting am Donnerstag wohl wenig Anstieg erzeugen, denn Präsident Mario Draghi wird wohl das von den vergangenen Meetings bekannte "wir sind bereit zu agieren" verlängern. Die 12-Monate Zinsprognose von Credit Suisse Overnight Index Swaps beträgt nur -1,4 Basispunkte, was die erwähnte Erwartung bestätigt.

Die beste Möglichkeit für den Euro auf dem Weg in den Dezember gute Leistung zu sehen, wären wohl fortgesetzte Bedenken hinsichtlich des Fiscal Cliff/Slope. - Schließlich besteht der EUR/USD aus zwei Komponenten. Nun, da die europäischen Politiker einen scheinbar stabilen Plan geschmiedet haben, einer der wenigstens bis März 2013 hält, wechselt der Fokus zu den US Politikern und deren Untätigkeit. Daher hat der kurzfristige politische Druck von einer bärischen zu einer bullischen Kraft gewechselt, relativ gesehen.

Es gibt immer noch einige offene Angelegenheiten, die gelöst werden müssen: Wird Spanien einen internationalen Bailout fordern? – Das könnte einige Unterstützung für den Markt bringen. Zusammengefasst bieten diese verschiedenen gegensätzlichen Signale wenig Klarheit und zwingen uns, für die nächste Woche eine “neutrale” Tendenz beizubehalten. –CV

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