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British_Pound_Forecast_Depends_on_US_Nonfarm_Payrolls_body_Picture_1.png, FOREX: Prognose für Britisches Pfund stützt sich auf US Nonfarm Payrolls

Grundlegende Prognose für das Britische Pfund: Bärisch

  • Beeindruckende UK Bruttoinlandsprodukt-Daten lösen GBP-Rallye aus
  • Technische Währungsprognosen warnen, dass GBP/USD-Bruch Downtrend beenden könnte
  • Britisches Pfund zielt auf Schlüsselwiderstand

Beeindruckende UK Wirtschaftsdaten halfen eine wichtige Rallye des Britischen Pfunds gegen den US Dollar (Ticker: USDOLLAR) auszulösen, doch eine wichtige Woche mit Forex-Eventrisiken bedroht die aufkommende GBP-Erholung.

Eine wichtige Woche mit US Eventrisiken wird wahrscheinlich in den kommenden Tagen signifikante Bewegungen unter den Forex-Hauptwährungspaaren erzwingen. Wir werden ganz besonders den US Nonfarm Payrolls Bericht am Freitag beobachten, um Auswirkungen für das wiederauflebende GBP/USD abzuschätzen. Das Britische Pfund verzeichnete für die erste aus fünf Wochen eine Rallye, und der steile Bounce von den Monatstiefs lässt vermuten, dass die Bullen noch nicht ganz aufgegeben haben.

Auf der innerstaatlichen Seite werden die Forex-Trader auf Ergebnisse der UK Verbraucherkredite, des GfK Verbrauchervertrauens und des Herstellungs-PMI sowie des Umfrage-Index schauen. Ein deutlich besser als erwartetes BIP-Wachstum hob die Erwartungen an die UK Wirtschafts- Fundamentale an, doch muss sich erst noch herausstellen, ob die schwachen Q3-Daten auf robusteres Wachstum für Q4 und darüber hinaus hinweisen.

Aus einer technischen Sichtweise würde ein anhaltendes Versagen des GBP/USD am Schlüsselwiderstand bei $1,6177 die Erholung der Währung bezweifeln. Das Britische Pfund war die G10 Währung mit der zweitbesten Performance in der letzten Handelswoche, doch lag das GBP ziemlich weit hinter dem Euro und anderen vor seiner BIP-Erholung. Ob dies nun der Start einer größeren Umkehr oder nicht ist, könnte sehr vom Kursverhalten der nächsten Woche abhängen.

Wir glauben fest an saisonale Tendenzen in den Forex-Märkten. Währungen tendieren, ihre Hochs und Tiefs für die Woche/Monat/Jahr am Anfang und am Ende einer jeden Zeitspanne zu setzen. Konkret bedeutet dies, dass das Paar Britisches Pfund/US Dollar es nicht schaffte, dieselben Höhen wie in der ersten Oktoberwoche zu erreichen. Die nächste Frage ist klar: Kann es in der letzten Woche noch weiter sinken und/oder wird alles für eine breit angelegte Erholung im November vorbereitet?

Es wird wichtig sein, in den kommenden Tagen die US Wirtschaftsdaten zu beobachten. Angesichts der US Präsidentenwahlen in weniger als zwei Wochen könnten die Marktbedingungen angespannt sein. Es ist immer schwer zu beurteilen, wie die Märkte auf politische Ereignisse reagieren werden. Doch eines ist klar: Trader mögen Unsicherheit nicht. Die nächsten zwei Trading-Wochen könnten die Zielrichtung des Britischen Pfund und des US Dollar für November und bis zum Jahresende entscheiden. - DR