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Zusammenfassung: Der US Dollar startete stark in die Woche, doch geringe Volatilitätserwartungen bevorzugen allgemein in die plötzliche Stärke des USD zu verkaufen, und wir haben unserer Strategie entsprechend angepasst.

DailyFX PLUS Tradingsignal-Strategien - Der US Dollar (Ticker: USDOLLAR) startete die Woche gegen das Britische Pfund und andere Majors höher. Doch wird der Greenback seinen vierten Wochenanstieg in Folge verzeichnen können?

FX Options-Trader sagen die langsamste US Dollarentwicklung seit 2007 voraus. Allein das lässt annehmen, dass die USD Rallye kurzlebig sein wird. In der Tat lassen uns die aktuellen Trading-Bedingungen Range-Trading des US Dollar gegen den Euro, Schweizer Franken, Kanadischen Dollar und das Britische Pfund vorziehen.

Im Detail bedeutet dies, dass wir denken jeder US Dollar Bounce sollte verkauft werden (EUR/USD Dips kaufen), während wir versuchen ähnlich signifikante Rückgänge zu kaufen (große EUR/USD Rallyes verkaufen).

DailyFX individuelle Währungspaar-Konditionen und Trading-Strategie-Tendenz

forex_strategies_favor_selling_us_dollar_strength_body_Picture_1.png, US Dollar startet stark, doch kann er seinen Zuwachs halten?

Unsere allgemeine DailyFX PLUS Trading-Strategie Tendenz bleibt im groben unverändert. Die “Tidal Shift”/Momentum2 Strategie hat mit dem Verkauf der US Dollar Schwäche gute Ergebnisse produziert, und allein darum könnten wir neue EUR/USD und GBP/USD Long-Positionen setzen. Während ich dieses schreibe, hat “Tidal Shift” zu GBP/USD Short gewechselt und bleibt AUD/USD Short.

Beim AUD/USD lässt uns die Tatsache, dass das Paar weiterhin einige tiefere Hochs und tiefere Tiefs verzeichnet, bevorzugen short zu bleiben. Beim GBP/USD sehen wir jedoch die Möglichkeit eines baldigen Bounce.

Es liegt schon einige Zeit zurück, dass wir unser zuvor beliebtes “Breakout2/Breakout Opportunities” System bevorzugt haben. Der Grund dafür ist einfach: Breakout Trading funktioniert in der Regel am besten zu volatileren Marktbedingungen.

forex_strategies_favor_selling_us_dollar_strength_body_Picture_2.png, US Dollar startet stark, doch kann er seinen Zuwachs halten?

Wie bereits letzte Woche geschrieben: "Die Euro Volatilitätserwartungen befinden sich nun auf dem niedrigsten Stand seit der EUR/USD sein Allzeithoch von $1,60 in 2008 erreicht hat. Zu dem Zeitpunkt führten extrem ruhige Marktbedingungen generell zu erheblichen Umkehrungen.

Wir wissen nicht, ob Ähnliches sich in der vorhersehbaren Zukunft entwickeln wird, da größere Tops/Böden nur im Nachhinein ersichtlich sind. Dennoch warnen wir inmitten von solch unglaublich niedrigen Volatilitätswerten vor zu viel Selbstgefälligkeit."

Marktkonditionen:

Extrem niedrige Volatilitätserwartungen für den Forex Optionen Markt weisen darauf hin, dass die Währungen sich weiter innerhalb von engen Intraday Ranges bewegen werden.

forex_strategies_favor_selling_us_dollar_strength_body_Picture_3.png, US Dollar startet stark, doch kann er seinen Zuwachs halten?

Doch die Volatilitätserwartungen können nur begrenzt so niedrig bleiben. Wir könnten uns hinsichtlich der Marktbedingungen an einem wichtigen Wendepunkt befinden, und angesichts der klaren Risiken einer Umkehr ist Vorsicht angeraten.