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Euro Trader gefährlich selbstzufrieden – Wie lange hält es an?

Euro Trader gefährlich selbstzufrieden – Wie lange hält es an?

David Rodriguez, Head of Product
Euro_Traders_Dangerously_Complacent_How_Long_does_it_Last_body_Picture_1.png, Euro Trader gefährlich selbstzufrieden – Wie lange hält es an?

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • Der Euro sinkt aus Angst vor Griechenland, EZB könnte scheitern, die Krisen zu lösen
  • Europäische Wirtschaft sah wahrscheinlich 0,6 Prozent Rückgang laut PMI
  • Spekulation über spanischen Bail-out belastet den Euro

Der Euro zeigte endlich Anzeichen von Schwäche, als er gegen den US Dollar (Ticker: USDOLLAR) fiel. Dies war der ersten Wochenverlust seit sechs Wochen, bei ähnlichen Korrekturen auf europäischen und globalen Aktienmärkten. Jedoch bleibt der vorher hoch bewertete EUR/USD beeindruckende 900 Pips über den mehrjährigen Tiefs vom Juli, und es bedarf eines größeren Pullbacks um anzudeuten, dass ein wichtiges Top vorhanden ist.

Ein relativ leerer europäischer Wirtschaftskalender und keine größeren Entwicklungen in der europäischen Politik haben die Volatilität gering gehalten. In der kommenden Woche könnte sich dies aber ändern, wenn die Spanische Regierung ihr Budget für 2013 bekannt gibt. Spanien dürfte neue Sparmaßnahmen ankündigen, während es mit einer Vertrauenskrise ringt. Viele glauben, dass die Budget-Ankündigung den letzten Schritt darstellt, vor einer formalen Bitte um Hilfe von der Troika der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds.

Wir kommen nicht umhin, ein Gefühl von Déjà-vu zu verspüren, während der Euro sich auf das scheinbar unvermeidliche Ersuchen Spaniens um einen weiteren Bail-out vorbereitet. Dennoch ist eine substantielle Verbesserung auf den europäischen Anleihenmärkten zu sehen, welche darauf hindeutet, dass der spanische Premierminister Rajoy in keiner Eile ist, um Hilfe zu bitten.

Die Europäische Zentralbank hat sich etwas Zeit erkauft, als sie potentiell unlimitierte Anleihenkäufe durch das Outright Monetary Transactions (OMT) System für gefährdete Euro-Länder ankündigte. Die EZB betonte, dass die Hilfe durch den EFSF oder ESM für das betreffende Land und dessen Beaufsichtigung durch die Troika Voraussetzung für diese Unterstützung sei, aber das hat Investoren nicht davon abgehalten, spanische Anleihenrenditen scharf tiefer gehen zu lassen. Die Kosten dafür, sich über die nächsten fünf Jahre vor einem spanischen Zahlungsverzug zu schützen, sind allein diesen Monat um 34 Prozent gesunken. Damit sind sie fast 50 Prozent geringer als bei ihrem Gipfel im Juli.

Internationale Investoren sind ganz klar willens der spanischen Regierung einen Vertrauensbonus einzuräumen, ob es um finanzielle Hilfen bitten und diese erhalten wird. Aber was wenn die Politiker des Landes sich nicht an die Abmachungen halten können? Extrem geringe Volatilität und Risikoprämien über die gesamten Finanzmärkte verteilt zeigen, dass wenige Trader solch eine Enttäuschung befürchten.

Die Optionen für den Euro/US Dollar zeigen, dass Trader die geringste Bewegung des Euro seit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise 2008 vorhersehen. Das letzte Mal sahen wir solch geringe 1-monatige implizierte Volatilität im Mai, als der Euro bis auf $1,3280 stieg und als er seinen Allzeit-Rekord bei $1,60 in 2008 erreichte. Dies könnten natürlich einfach Zufälle sein, aber wir können nicht das Risiko ignorieren, dass ruhige Märkte Trader in einen gefährlichen Zustand von Selbstzufriedenheit versetzen können. Mit anderen Worten - die Märkte könnten ein wenig zu ruhig sein, und die nächste Reihe realer Turbulenzen könnte gleich um die Ecke lauern.

Könnte die Sentiment-Wende nächste Woche kommen? Das wäre recht passend, wenn man das reale Risiko bedenkt, dass Spaniens Regierung diejenigen enttäuschen könnte, die sich in Bezug zum Bail-out des Landes und den Anleihenkauf der EZB positioniert haben. Dennoch ist es sehr schwierig, Wetten auf eine solche Wende abzuschließen, und wir werden wirkliche Anzeichen einer Umkehrung sehen müssen, bevor wir davon ausgehen können, dass der Euro ein wichtiges Top gesetzt haben könnte.

Die Woche entwickelt sich zu einer weiteren Make-or-Break Woche für den Euro, während dieser sich von seiner stärksten 30-tägigen Rallye seit Ende 2010 entfernt.

Dasselbe Risiko von Wohlbehagen existiert für den US S&P 500 und breitere risikoreiche Anlagen. Die Frage ist—wie lange wird es anhalten? – DR

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