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Britisches Pfund blickt inmitten der Verbesserung von Fundys und Techs nach oben

Britisches Pfund blickt inmitten der Verbesserung von Fundys und Techs nach oben

2012-09-15 00:49:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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British_Pound_Looks_Higher_Amid_Improving_Fundys_and_Techs_body_Picture_1.png,  Britisches Pfund blickt inmitten der Verbesserung von Fundys und Techs nach oben

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Bullisch

  • Die Masse bleibt stark Short Britisches Pfund
  • GBP/USD Fibonacci Ziel bei 1,6215
  • US Dollar fällt aufgrund Fed KO: Unbefristete MBS-Käufe

Das Britische Pfund beendete diese Woche wieder in der Mitte der Meute, während das GBP/USD seit dem 7. September +1,28% zulegte. Die älteste Währung der Welt fiel am meisten gegen ihren wiederbelebten europäischen Gegenpart, den Euro, mit -1,14%. Auf jeden Fall schien diese Woche die aktuell schwachen Majors wieder zum Leben zu erwecken, ein Kunststück, das aus zwei Gründen gelang: Italien und Spanien schinden weiterhin Zeit bevor sie Bailout-Bedingungen akzeptieren, um die Outright Monetary Transactions (OMTs) der europäischen Zentralbank, und ebenso die neueste Art des Quantitative Easing der Federal Reserve, anzunehmen. Für das Pfund waren diese Maßnahmen weitgehend bereits im Kurs notiert (das Pfund war ein Outperformer in den letzten zwei Monaten). Es wurde von hohen Beta-Währungen und dem Euro übertroffen, obwohl die Daten ebenfalls positiv waren.

Im Hinblick auf den EZB-Plan: Die EZB stellte uneingeschränkt klar, dass Bedingungen notwendig wären um an den OMTs teilzunehmen. Im Wesentlichen wäre das die EZB Version der Fed-Operation Twist (ein sterilisiertes Anleihenkaufprogramm). Der einzige Unterschied zum Fed-Programm ist, dass es nicht limitiert ist (das Konzept der Fed hatte ein vorgegebenes Ziel). Die Kondition ist sehr klar - die Teilnahme an einem souveränen Bail-out wäre unerlässlich.

Weder Italien noch Spanien wollen dies. Der italienische Premierminister Mario Monti meinte am Anfang der Woche, dass "Italien Bedingungen jenseits derer, denen bereits zugestimmt wurde und welche wir bereits respektieren, nicht akzeptieren würde." Der spanische Premierminister gab ähnliche Kommentare ab, aber in einem milderen Ton. Wir werden sehen, wie lange dieser Lärm um nichts anhält. Bis dahin sollte das Britische Pfund vor europäischen Bedrohungen isoliert werden

Der Plan der Fed ist unbedingt wichtig, da er den Wert des US Dollars verwässert und Investoren auf andere Währungen ausweichen lässt. Bei einem offenen Strom von Liquidität in Höhe von $40 Milliarden Agency-MBS pro Monat, scheint das GBP/USD in der Zukunft unterstützt - speziell wenn Gouverneur Kings Kommentare über die Wirkungslosigkeit traditioneller monetärer Instrumente beachtet werden.

Wir haben einen großen Anteil dieser Diskussion dazu genutzt, über Ereignisse zu sprechen, die das Britische Pfund nicht direkt beeinflussen. Doch sind diese von so großer Wichtigkeit, dass sie eine längere Diskussion verdienen. Im Klartext: Die Schritte der EZB und der Fed in den letzten zwei Wochen sind beispiellos. Angesichts dessen, bedeutet dies zudem eine gewisse Unvorsehbarkeit ökonomischer und finanzieller Ergebnisse. Es ist unnötig zu erwähnen, dass in Zukunft Vorsicht geboten ist.

Was spezifische Daten für das Pfund in der letzten Woche angeht, so waren sie im Ganzen besser als erwartet, während alle drei Messwerte der Handelsbilanz ein verringertes Defizit im Juli zeigen. Was den Sterling ebenfalls unterstützte war eine geringere Quote der Anspruchsberechtigten im August bei 4,8% versus 4,9% im Juli (Dies ist ein Maß für die Arbeitslosigkeit in der U.K.).

Beim Ausblick auf die nächste Woche scheint es wahrscheinlich, dass die Daten unterstützend weiter, obwohl die Inflationszahlen vom August gemischt ausfallen werden, wenn man einem Bloomberg Survey glaubt. Auf Monatsbasis ist der Verbraucherpreisindex seit Juli um 0,5% gestiegen und im Jahresvergleich ist der Preisanstieg auf 2,5% im Vergleich zum Vormonat gefallen. Entsprechend wird der zentrale Verbraucherpreisindex mit einer abgeschwächten Rate von 2,1% bezogen auf das gesamte Jahr prognostiziert; das bedeutet eine Verlangsamung des Preisanstiegs gegenüber dem Juli mit 2,3%. Insgesamt: Die Inflation steigt kurzfristig an, aber auf einen längeren Zeitraum hin betrachtet stabilisiert sie sich.

Zusätzlich werden nächste Woche die Einzelhandelsumsätze für dem Monat August veröffentlicht. Sie vermitteln ebenfalls einen gemischten Eindruck für das Britische Pfund. Die Einzelhandelsumsätze sind im August um 0,4% im Monatsvergleich zurückgegangen, während die Umsätze im Jahresvergleich um 3,2% zunahmen, nach +3,3% im Jahresvergleich im Juli. Gleichzeitig gingen im August die Einzelhandelsumsätze inkl. Autotreibstoffe um 0,3% Prozent im Monatsvergleich zurück; im Jahresvergleich stiegen die Einzelhandelsumsätze inkl. Autotreibstoffe auf 2,9% nach 2,8% im Juli. Der enttäuschende Hintergrund zu diesen Zahlen besteht darin, dass die Londoner Olympiade im Juli und August stattfand und sie der Wirtschaft des Vereinigten Königreichs offenbar kaum Impulse gegeben hat.

Mit Blick auf die nächste Woche zeichnen sich drei Gründe für eine bullische Tendenz ab: In der Eurozone bestehen zur Zeit Vertrauen und Stabilität; die Fed stellt ein Programm zur Erhöhung der Geldmenge vor und verwässert somit den US-Dollar und ermöglicht eine Erhöhung der Vermögenswerte und Wechselkurse; und schließlich wird das Momentum des Sterling von kommenden Statistiken wohl kaum gebremst werden. Sollte das Britische Pfund Boden im Vergleich zum Euro und den hohen Beta-Währungen - dem Australischen und dem New Zealand Dollar - verlieren, dann liegt dies mehr an der Stärke dieser Währungen als an der Schwäche des Britischen Pfunds. -CV

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