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Eine dünne Agenda macht das Federal Reserve Protokoll äußerst wichtig

Eine dünne Agenda macht das Federal Reserve Protokoll äußerst wichtig

2012-08-20 18:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Dieser August war ruhiger als in jüngster Zeit, teils dank keiner US Herabstufung und auch dank der beruhigenden Worte vom Präsidenten der Europäischen Zentralbank Mario Draghi am 2. August. Trotz der ruhigen Periode, gab es einige bemerkenswerte Verschiebungen in der Investitions-Landschaft: italienische und (speziell) spanische Rentenrenditen sind erheblich niedriger; US Wirtschaftsdaten prallen zurück; und keine signifikanten asiatischen Belange (chinesische Wachstums Story; die drohende japanische Schuldenkrise) haben sich wirklich entwickelt (vielleicht ein Beleg für die Aura der relativen Formbarkeit).

Die kommende Woche scheint nicht eine derer zu sein, die die aktuelle Periode relativer Ruhe über die Weltmärkte durchbrechen könnte. Obwohl zwei Zenralbanken, die Reserve Bank of Australia am Dienstag und die Federal Reserve am Mittwoch, jeweils ihre aktuellsten Sitzungsprotokolle veröffentlichen werden; nichts bahnbrechendes wird erwartet. Wir bemerken aber dass, mit den europäischen Führungskräften, die aus dem Urlaub zurück sind und sich diese Woche treffen, es ein signifikantes Risiko gibt, für die Schlagzeilen aus Europa neu zu erscheinen, bezüglich Spaniens und Griechenlands.

21.08 Dienstag // 01:30 WEZ: AUD Reserve Bank of Australia Sitzungsprotokoll des Vorstands im August

Die Reserve Bank of Australia hielt ihren Zinssatz bei 3,50%, dem höchsten unter den Haupt-Währungen, die durch die DailyFX Recherche abgedeckt sind. Hauptsächlich sitzen und warten die politischen Entscheidungsträger weiterhin darauf dass die Effekte der 1,25%, die vom Leitzinssatz abgezogen wurden im November bis Juni, die Wirtschaft erreichen. Der Arbeitsmarkt hat in den letzten Monaten stagniert und Wachstumsaussichten scheinen nun trüber angesichts einer Verlangsamung in China durch verschiedene Arten der Inflation, die in entgegengesetzte Richtungen ziehen (und so an verschiedenen Teilen der Wirtschaft nagen und den Ausblick dämpfen).

Im Vorfeld des Meetings, notierten die Credit Suisse Overnight Index Swaps gerademal 16,0% ein, mit Chance eines 25,0-Basis Point Cut, mit 75,0-Basispunkten notiert über die kommenden 12 Monate. Die Märkte haben nun eine ähnliche Tendenz, mit denselben Swaps, die eine 18,0% Chance eines 25,0Basispunkt-Cuts notieren, mit 54,0-Basispunkt notiert zur Zeit des Schreibens. Nach dem August Meeting bohrte der australische Dollar momentan durch die Bank höher, aber verfolgte die Bewegung schnell zurück und machte es so zu einem größtenteils Netto-Nullsummen Event. Wir erwarten hauptsächlich eine seitwärts Kursbewegung, dementsprechend. Die Hauptpaare, die zu beobachten sind, sind AUD/JPY, AUD/USD und EUR/AUD.

08/22 Mittwoch // 18:00 WEZ: USD Federal Open Market Komitee Sitzungsprotokoll August

Nachdem der Paukenschlag für mehr quantitatives Easing von den Finanzinstitutionen hingegangen ist und die Main Stream Medien, bleibt die Federal Reserve begeistert in ihrem Kampf solange wie möglich auf der Seitenlinie zu bleiben. Die Zuversicht der Federal Reserve in die Wirtschaft könnte sich auszahlen, mit Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe, die niedriger sind und Non-Farm Gehaltslisten, die anfangen wieder höher zu trenden. Aber diese Neuigkeiten werden sich in diesem Protokoll nicht woderspiegeln; anstelle dessen wird es nur die Hoffnung geben, dass sich diese Beschäftigungsindikatoren fortsetzen werden.

Infolge dessen, was wahrscheinlich wahrgenommen wird, ist eine hauptsächlich neutrale Federal Reserve, die auf eine bessere Wirtschaft hofft, aber willens ist, zu handeln wenn nötig und so jede Aufmerksamkeit differenziert um weitere entgegenkommende Politik in der Zukunft im September (wir denken, dass das Jackson Hole Economic Policy Symposium im großen und ganzen eine Pleite sein wird, für diejenigen, die eine Ankündigung erwarten). Der US-Dollar sollte in der Folge verstärkt werden. Die Hauptpaare zu beobachten sind EUR/USD und USD/JPY.

23.08Donnerstag // 06:00 WEZ: EUR deutsches Bruttoinlandsprodukt (2Q F)

Die deutsche Wirtschaft taumelt weiterhin vorwärts und produziert stabile Wachstumszahlen, relativ gesehen zu einigen seiner Euro-Zonen Partner (vor allem Griechenland, Italien und Spanien) während sie die Krise intensiviert hat, von einem ökonomischen Standpunkt aus, unabhängig davon, was souveräne Renditen zeigen. Arbeitslosenzahlen steigen weiterhin in den Grenzländern, während sich der Output verlangsamt und maximal zu einer signifikanten Rezession in der Region führt.

Die finalen Lesungen zum Wachstum im zweiten Quartal sind prognostiziert keine Veränderungen seit ihren ersten Lesungen letzte Woche zu zeigen, laut eines Bloomberg News Survey. BIP nicht saisonbereinigt auf einer jährlichen Basis ist fällig bei +0,5% (die erste Erwartung ist +0,9%); BIP saisonbereinigt auf einer Quartalsbasis ist fällig bei +0,3% (die erste Erwartung war +0,2%); und BIP w.d.a. auf einer Quartalsbasis ist fällig bei +1,0% (die erste Erwartung war +1,1%). Der Euro blieb verstärkt trotz rundum enttäuschender Wachstumszahlen, während schwächere deutsche Daten die Bundesbank eventuell dazu bringen könnten, größeren Euro-Zonen Nachfragen nachzugeben für ein Anleihenkauf-Programm- Die Hauptpaare zu beobachten sind EUR/GBP, EUR/JPY und EUR/USD.

24.08Freitag // 08:30 WEZ: BIP Bruttoinlandsprodukt (2Q P)

Die britische Wirtschaft verlangsamert sich möglicherweise nicht in so einem schnellen Tempo als vormals angenommen. Das wird die nachfolgende Wachstumskennzahl des zweiten Quartals am Freitag gemäß einer Bloomberg Nachrichtenumfrage zeigen. Die anfänglichen Daten zeigen, dass sich die britische Wirtschaft sich um Sätze von -0,7% Quartal-über-Quartal und -0,8% Jahr-über-Jahr zusammengezogen hat. Jedoch schlägt eine Aufwärtsprüfung der Gebäudeleistung im zweiten Quartal - von 5,2% zu -3,9% vor, dass das Bauwesen nicht so schwach wie zunächst vorgeschlagen war. Dies sollte im Gegenzug zu Publikationen zu der Q/Q und J/J führen, die um +0,1%, wie in unseren Modellen angezeigt, verbessert sind.

Eine stärkere Wachstumskennzahl könnte möglicherweise bereits eingepreist sein, wenn man die Resilenz des britischen Pfundes in den letzten Tagen bedenkt, das nahe 1,5700 gegenüber dem Dollar getradet hat. Als solches denken wir, dass weitere, stärkere Kennzeichen den Sterling weiterhin stärken, da es die Wahrscheinlichkeit der weiteren Quantitative Easing von der Bank of England reduziert, auch nur geringfügig. Die Schlüsselpaare, die man beobachten sollte, sind EUR/GBP und GBP/USD.

08/24 Freitag // 12:30 GMT: USD Aufträge Gebrauchsgüter (JUL)

Der Aufträge Gebrauchsgüter-Bericht wird am Freitag veröffentlicht, das dünne Wirtschaftsagenda abrundend, und es sollte weiterhin den Fall gegen weiteres Quantitatives Easing von der Federal Reserve verstärken. Die Konsensprognose zeigt, dass ein Anstieg von +2,5% von +1,3% im Juli erwartet wird und dass dies den ersten Gewinn von +2,0 % oder größer seit Februar repräsentiert und die einzigste, größte Verbesserung Monat über Monat im Zusammenhang mit Prozentzahlunterschieden (+1,2%) seit dem Zeitraum von Januar bis Februar, wenn Aufträge Gebrauchsgüter von from -4,9% zu + 2,0% (+6,9%) gegangen sind.

Als solche und wenn man gleichzeitig verbesserte, vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen vom Juni bedenkt, ist es sehr wahrscheinlich, dass eine starke Publikation geliefert wird. Diese Veröffentlichung ist wichtig, da Gebrauchsgüter Waren sind, dessen Lebensdauer von mindestens drei Jahren kostenspieliger sind, und die aus dem Bericht einen Indikator für mittelfristiges Vertrauen im Verbrauch und der Beschäftigung machen. Die Schlüsselpaare, die man beobachten sollte, sind CAD/JPY, USD/JPY, und USD/CAD. .

Tariferhöhungswahrscheinlichkeit / Basis-Points Erwartungen

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Schauen Sie sich den DailyFX Calendar für eine komplette Liste, Zeitplan und Konsens-Prognosen für die kommenden wirtschaftlichen Indikatoren an.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.