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Devisenvolatilität auf Fünfjahrestiefs - Wie sollen wir traden?

Devisenvolatilität auf Fünfjahrestiefs - Wie sollen wir traden?

2012-08-20 16:00:00
David Rodriguez, Head of Product
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DailyFX Individuelle Währungspaarbedingungen und Trading-Strategie Tendenz

forex_strategy_outlook_range_trading_favored_body_Picture_1.png, Devisenvolatilität auf Fünfjahrestiefs - Wie sollen wir traden?

DailyFX PLUS System Trading SignaleDie Flaute bei den Volatilitätserwartungen im Devisenmarkt legt nahe, dass der US Dollar (Ticker: USDOLLAR) gegen andere Major-Währungen in einer engen Trading-Range bleiben wird. Bei den derzeit ruhigen Marktbedingungen bevorzugen wir weiterhin Trading-Strategien, die auf niedrige Volatilität ausgelegt sind.

Die Devisenoptionsmärkte zeigen, dass die 1-Wochen-Volatilitätserwartungen seit dem Beginn der weltweiten Finanzkrise 2007/2008 auf Allzeittiefs abgestürzt sind. Solch niedrige Erwartungen weisen auf Range-Trading in der kommenden Woche hin. Reale Trade-Daten zeigen, dass in der Vergangenheit die meisten Trader in Zeiten mit niedriger Volatilität gut abgeschnitten haben. In der Tat scheint es, als ob das Trading bei den gegenwärtigen Marktbedingungen so ähnlich ist wie als Kind sein Gemüse zu essen—es mag nicht besonders angenehm sein, aber es könnte gut für Ihr Trading-Konto sein.

Wir sehen bei den gegenwärtigen Marktbedingungen kaum eine andere Möglichkeit, als auf Range-Trading-Strategien zu setzen, die auf niedrige Volatilität abgestimmt sind. Konkret bedeutet dies, dass wir nicht an einen steilen Rückgang oder Anstieg im Euro/US Dollar glauben—bei den Hauptwährungspaaren ist ein signifikanter Bruch weder in der einen noch anderen Richtung wahrscheinlich.

Für unsere Sentiment-basierenden Trading-Strategien bedeutet das, dass die Strategie “Congestion Opportunities/Range2” für die meisten Paare bevorzugt wird, während wir alle “Breakout Opportunities/Breakout2” Trades zurückhaltend behandeln. Wir warten erst auf einen bedeutenden Swing bei den Marktbedingungen, bevor wir unsere Strategietendenz ändern.

Marktkonditionen:

Die Kurse der Devisenoptionen zeigen, dass die 1-Wochen-Volatilitätserwartungen während einer besonders ruhigen Trading-Phase in Richtung von Rekordtiefs gefallen sind. Es besteht immer die Gefahr, dass solch niedrige Level auf Selbstgefälligkeit und einen bevorstehenden Breakout hinweisen. Auf einen abrupten Turnaround zu wetten ist aber besonders schwierig. Wir verfolgen weiter die Volatilitätswerte und merken wichtige Veränderungen vor.

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Geringe Volatilität wirkt sich auf die Richtung des US Dollar (Ticker: USDOLLAR) aus, da die Korrelation zwischen dem DailyFX 1-Monate Volatilitätsindex und dem Dow Jones FXCM Dollar Index nahe des Rekordwerts steht. Dem USD stehen durchweg weitere Verluste bevor, da die Volatilität in einem klaren Abwärtstrend verläuft.

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