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Euro für einen Breakdown bereit, aber Timing weicht uns aus – Zeit für Plan B

Euro für einen Breakdown bereit, aber Timing weicht uns aus – Zeit für Plan B

2012-08-17 23:28:00
David Rodriguez, Head of Product
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Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

  • Euro tiefer gezogen von spanischen Störungen
  • Chancen eines wichtigen Euro/US Dollar Top wachsen, während der Optimismus verblasst
  • EUR/USD: Was bedeuten mehrjährige geringe Volatilität-Messwerte in Bezug auf Richtung?

Der Euro schloss die Woche beinahe genau dort wo er startete, und die Trader erwarten weiterhin in den kommenden Tagen eine extrem ruhige Kursbewegung. Eine relativ ruhige Woche für Eventrisiken belässt alle Augen auf der US Federal Reserve, während die Trader versuchen, ihren nächsten Sprung in die Volatilität des Finanzmarktes zu timen.

Die FX Optionen-Trader spekulieren auf die geringste 7-Tages Euro/US Dollar Volatilität in fünf Jahren, aber was könnte das langsame EUR/USD Paar aus seiner aktuellen Trading-Range zwingen? Ein relativ leerer europäischer Wirtschaftskalender gibt wenig Grund von dem Kontinent einen Katalysator für einen großen Bruch zu erwarten. Auf der anderen Seite des Atlantiks könnte jedoch die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der aktuellen US Federal Open Market Komitee-Sitzung Spekulationen für die nächsten finanzpolitischen Maßnahmen der US Zentralbank anregen.

Unter Beachtung der zunehmenden Spekulation um die Zukunft der Fed Quantitative Easing Maßnahmen (QE3), könnten alle US Dollar Paare große Swings als Folge auf die FOMC Protokolle erleben. Überraschend starke US Nonfarm Payrolls Daten für Juli mäßigten die Spekulation, dass QE3 nahe sei, und in der Tat zeigte die offizielle Erklärung des letzten Fed Meeting kaum eine Standpunktänderung. Noch sind die Fed Offiziellen meistens sehr offen in ihren Einschätzungen von wirtschaftlichen Risiken und der Wahrscheinlichkeit von neuen geldpolitischen Eingriffen in den FOMC Protokollen. Jegliche signifikanten Überraschungen könnten den US Dollar (Ticker: USDOLLAR) zwingen sich entsprechend zu bewegen.

Es ist sicherlich eine Versuchung zu behaupten, dass der Euro ein signifikantes Top bei der $1,2440 Markung setzt und in der kommenden Woche gravierend tiefer brechen könnte. Dennoch setzen wir großes Vertrauen in die FX Markt Saisonalität, und die Tatsache, dass der Euro/US Dollar sich weiterhin im August in einer zunehmend engeren Trading Range bewegt, lässt vermuten, dass wir eventuell für die nächsten großen Bewegungen bis zum September warten müssen.

In der Zwischenzeit zeigen unsere Studien, dass Trading-Strategien für geringe Volatilität historisch gesehen in ruhigen Marktbedingungen sehr gut gefahren sind. Dies bedeutet für den Euro/US Dollar, dass jegliche deutlichen Rallyes verkauft werden, und bemerkenswerte Rückgange gekauft werden sollten. Ähnliche Daten zeigen, dass mehr aggressive Break-Out Trading-Strategien—hoch kaufen und höher verkaufen, oder tief verkaufen, um tiefer zu kaufen—sich historisch gesehen als geeigneter für Märkte mit steigender Volatilität erwiesen haben. In Anbetracht der Tatsache, dass der Euro/US Dollar in einem ziemlichen klaren Abwärtstrend verbleibt, würden wir es vorziehen, bei einem Bruch des Euros tiefer zu verkaufen. Bevor das jedoch passiert, müssen wir einen signifikanten Sprung der Volatilitätserwartungen sehen, da das die Wahrscheinlichkeit einer tieferen Fortsetzung erhöht.

Der September ist noch zwei Wochen entfernt, aber der kommende Monat könnte größere Währungsswings nach verschiedenen sehnlichst erwarteten Daten des Wirtschaftskalenders versprechen. In Bezug auf den Euro, richten sich alle Augen auf das deutsche Verfassungsgericht, das sein Urteil über die Legitimität des europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) fällt. Sollte der ESM nach deutschem Gesetz als verfassungswidrig gelten, würde dies sicherlich das Ende eines kritischen Bail-Out Mechanismus und wohl auch einer am ehesten realisierbaren Lösung für laufende regionale Finanzkrisen bedeuten. Der September verspricht ebenso eine umstrittene US Federal Reserve Zinsraten-Entscheidung, und die FOMC Protokolle der kommenden Wochen könnten in Hinsicht auf die Erwartungsdefinition für die US Finanzpolitik weit reichen.

Es ist schwer vorauszusagen, wann genau die Währungsmärkte endlich eine Volatilität sehen werden, während die Trading-Ranges auf ihre tiefsten Level in fünf Jahren fallen. In Anbetracht der offensichtlichen makroökonomischen Risiken der Euro-Zone, haben wir das Gefühl, dass der Euro selbst nur einen Katalysator entfernt von der nächsten großen Abwärtsbewegung ist. Natürlich—Timing ist das Einzige was beim Trading eine Rolle spielt. Und offen gesagt, ein Timing des EUR/USD Breakdown ist uns nun schon für einige Zeit ausgewichen. Wir haben kaum eine Wahl, außer abzuwarten bis der Markt seinen Willen, große FX Bewegungen zu erzwingen, beweist. Wir werden in der Zwischenzeit versuchen jeglichen signifikanten Euro-Bounce zu verkaufen und jeglichen steilen Rückgang zu kaufen. – DR

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.