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Dollar: Rückkehr der Volatilität ist unvermeidbar. - Kommt dazu eine Dollar Rallye?

Dollar: Rückkehr der Volatilität ist unvermeidbar. - Kommt dazu eine Dollar Rallye?

2012-08-17 22:30:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
Dollar_Return_of_Volatility_Inevitable_And_With_it_a_Dollar_Rally_body_Picture_5.png, Dollar: Rückkehr der Volatilität ist unvermeidbar. - Kommt dazu eine Dollar Rallye?

Fundamentale Prognose für den US Dollar: Bullisch

  • Die Verbindung zwischen Aktivitätslevel und Riskio bereitet die Bühne für den nächsten großen AUD/USD und SPX Trend
  • Der Dollar schließt die Woche still und mit einer Risikoneigung bei einem Zwei-Wochen-Hoch nach Confidence-Daten
  • Hauptwährungspaare und Kapitalmärkte erwarten eine Volatilitätsexplosion

Die Kapital- sowie auch die Währungsmärkte waren diese Woche extrem träge, da das Nachlassen von spekulativem Interesse die Volatilitätswerte auf mehrjährige Tiefs gedrückt hat und reihum die Fähigkeit der Massen, Break-Outs zu erzwingen, ausgelaugt hat. - Trends werden wesentlich weniger bedeutsam sein. Dennoch gibt es ein paar wenige kritisch bedeutsame Dinge, die wir beim weitermachen beachten müssen: Dieses extreme Aktivitätstief kann nicht viel länger anhalten, denn Volatilität wird regulär dem Risiko zugerechnet. Der Greenback hat sich bemerkenswert beständig gehalten, trotz des positiven Drift im August, und die Stimmung steckt immer noch fest zwischen einem entmutigten fundamentalen Ausblick und den Hoffnungen für weitere externe Unterstützung (Stimulus). Während so manche einen toten Markt sehen, sehe ich den Markt am Rande einer explosiven Rückkehr in spekulative Strömungen.

Bevor wir uns in die Wiederbelebungsfaktoren für den Risikotrend stürzen und was dies für den US Dollar bedeutet, ist es wichtig zu definieren wie außergewöhnlich ruhig die Märkte diesen Monat bisher waren und speziell über die letzte Woche. Vom FX Markt finden wir in den (erwarteten) implizierten einwöchige Volatilitätsdaten dass das liquideste Paar der Welt (EUR/USD) auf 7,74 Prozent fiel - die niedrigste Veröffentlichung seit Oktober 2008. Für den typischerweise mehr risikoempfindlichen AUD/USD, fielen Erwartungen für Volatilität über denselben Zeitraum auf Level, die zuletzt im Juli 2007 gesehen wurden. Die Finanzmärkte bieten ähnliche Berichte von Inaktivität. Die Average Daily Range des S&P 500 (mein bevorzugter Massstab für Risikoneigung) über die letzte Woche waren bloß 8 Punkte – die niedrigste Periode seit April 2007. Vielleicht noch unglaublicher war die Volumenanzahl für den Benchmark-Index, der seinen Höhepunkt bei 1,73 Milliarden Aktien in der letzten Woche erreichte - der niedrigste Nicht-Urlaubs- (und sogar niedriger als die meisten Nichts-Urlaubsperioden) seit 1997.

Dennoch ist es wichtig nicht anzunehmen, dass was unvermeidlich ist auch unmittelbar ist. Wiederum müssen wir die Redensart von Ökonom John Maynard Keynes umschreiben: Der Markt der kann sich länger irrational verhalten, als Sie zahlungsfähig sind. Also nur weil einige Aktivitätsmassstäbe auf Level fallen, die zuletzt vor der schlimmsten Finanzkrise in der modernen Geschichte gesehen wurden, bedeutet dies nicht, dass wir die Reaktion vom Oktober 2008 sehen werden. Andererseits mit jedem Tag und jeder Woche, die mit diesem Level an Stillstand vergehen, ist es wahrscheinlicher dass der Markt auf "normal" zurückkehrt. Was sind die Katalysatoren für solch eine Verschiebung? Das bedrohlichste Cluster von bekannten Events (diejenigen die direkt die Lücke zwischen aktuellen Preisen und dem Stimulus / ökonomischen Ausblicksbilanz) kommt in der erste Hälfte vom September. Von jetzt an werden diejenigen, die sehen wollen, ob Stimuluserwartungen vernünftig waren oder überzogen werden auf folgendes schauen: das Jackson Hole Economic Symposium (31. Aug – 1. Sept) mit Erinnerungen an die QE2 Bekanntgabe vor zwei Jahren dort; die EZB Zinsentscheidung (6. Sept); der Fed Zinsentscheidung (13. Sept); dem G20 Meeting ( 13.-14. Sept); und dem EU Gipfel (14.-15. Sept). Das ist vielleicht die schwerste Runde von Eventrisiko, die sich die wichtigsten Anliegen des Marktes zunutze macht, die wir haben das ganze Jahr gesehen haben. Aber was passiert zwischen jetzt und dann? Sind wir für die nächsten zwei Wochen an gefrorene Märkte gebunden? Es ist möglich, aber unwahrscheinlich. Wir müssen wachsam bleiben vor den finanziellen Schlagzeilen für unvorhergesehene Entwicklungen, die die Sorge, dass die Märkte "zu leise" sind ausnutzen.

Timing ist vielleicht die wichtigste und unklarste Variable zu dieser Frage. Weit weniger so ist, wie der Dollar wahrscheinlich reagieren wird. Es ist erwähnenswert, dass in diesen vergangenen paar Wochen, bei einer abfließenden Volatilität und einem Risiko das langsam höher treibt, das wir gesehen haben, sich der Dow Jones FXCM Dollar Index bemerkenswert stabil über 10, 000 hielt. Eine Währung die stark ist, in ansonsten ungünstigen Märkten (welche dies mit Sicherheit sind, da mehrjährige Tiefs in Volatilität und Angst Safe Havens untergraben), hält angeborene Stärke - dennoch könnte es als allgemeine Skepsis im Investorenoptimismus mit der Falute im Umsatz.

Wenn man den bekannten Fakt (dass Volatilität sich mit Sicherheit erholen wird – ob langsam oder abrupt, sofort oder im September), können wir bekannte Marktkonditionen verwenden, um den wahrscheinlichen Weg des Dollars aufzuzeichnen. Wenn man bedenkt, dass Volatilität mit Risiko verbunden ist (deshalb wurde der VIX als "Angst-Indikator" bezeichnet und zeichnet eine beeindruckende negative Korrelation zum S&P 500), haben wir Boden für einen ernsthaften Treiber für einen der prominentesten Safe Havens der Welt. Deshalb müssen wir die Schlagzeilen und im Auge behalten und die Einstellung des Marktes zu Rezession und Stimulus. Gutes Timing ist unerlässlich für eine gute Strategie. Solange die Flaute anhält, sind die besten Strategien Congestion-basiert, aber wenn Aktivität entfacht, sollten Breakout und Trend-Herangehensweisen voll angewendet werden. – JK

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.