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US-Dollar visiert trotz Pullback wegen starker FX-Volatilität ein neues Hoch an

US-Dollar visiert trotz Pullback wegen starker FX-Volatilität ein neues Hoch an

2012-06-04 16:30:00
David Rodriguez, Head of Business Development
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Der US-Dollar (Ticker: USDOLLAR) blieb hinter dem Euro zurück, aber die starke zu erwartende Volatilität auf dem Devisenmarkt deutet darauf hin, dass der krisensichere USD sich in der kommenden Woche in neue Höhen aufschwingen könnte.

DailyFX Trading-Strategie-Tendenz und Bedingungen für einzelne Währungs-Paare

forex_strategy_us_dollar_forecast_euro_body_Picture_1.png, US-Dollar visiert trotz Pullback wegen starker FX-Volatilität ein neues Hoch an

DailyFX PLUS System-Trading- SignaleDer US- Dollar (Ticker: USDOLLAR) hat sich zu einem neuen Mehrjahreshoch aufgeschwungen, die starke Volatilität auf den Devisenmärkten eindeutig ein Vorteil für die krisensichere Währung ist. Die Erwartungen auf die stärkste Forex-Volatilität seit Januar lassen in der nahen Zukunft eine anhaltende Flucht in Sicherheit und einen starken US-Dollars wahrscheinlich erscheinen.

Wir ziehen es vor, nach Breakout-Trading-Chancen Ausschau zu halten. Unsere Tendenz bleibt seit letzter Woche im Großen und Ganzen unverändert, als wir dieselben Hochvolatilitäts-Strategien vorzogen. Besonders gefällt uns das “Breakout-Chancen” (Breakout2)-System, eines unserer sentimentbasierenden Forex-Trading-Signal-Systeme.

In unserer Reihe "Eigenschaften erfolgreicher Trader" betonen wir die Bedeutung der Wahl der richtigen Trading-Strategie in bestimmten Marktbedingungen. Unsere Recherchen haben ergeben, dass Range-Trading-Systeme — also der Kauf von Währungen, deren Wert gesunken ist, und der Verkauf von Währungen, die im Wert gestiegen sind — sich in volatilen Märkten schlecht bewähren. Deshalb bleibt uns in den nächsten paar Tagen nicht viel anderes übrig, als vorsichtig etwaige Chancen auf Trades in der Schiebezone (Range2) auszunützen.

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass die Volatilität tendenziell die Performance von Range- und Breakout-Strategien bestimmt. Die Auswirkung der Volatilität auf trendbasierte Strategien ist weniger eindeutig. Ein anhaltender Aufwärtstrend beim US Dollar würde in den nächsten Tagen dennoch Systeme wie “Trendfolger” (Momentum1) und “Tidal Shift” (Momentum2) begünstigen.

Marktbedingungen:

Die Volatilitätserwartungen für den Forex-Optionsmarkt bleiben in der Nähe der Höchstwerte diesen Jahres. Diese andauernde Erwartung von Währungs-Breakouts macht uns sicher hinsichtlich unserer Vorhersage von bedeutenden Bewegungen. In einer solchen Umgebung verzichten wir auf Range-Trading und Versuche, das Top und den Boden zu treffen.

Das legt insbesondere nahe, dass man schlecht beraten ist zu versuchen, in die Stärke des US Dollar hinein zu verkaufen. Die Performance in der Vergangenheit ist kein Hinweis auf zukünftige Performance, aber wir bleiben lieber auf der sicheren Seite und handeln in den breiteren USD-Aufwärtstrend.

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