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Britisches Pfund: BOE Inflations-Bericht, Euro Zone Schuldenkrise im Fokus

Britisches Pfund: BOE Inflations-Bericht, Euro Zone Schuldenkrise im Fokus

2012-05-12 01:14:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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BOE_Inflation_Report_Euro_Zone_Debt_Crisis_in_Focus_body_Picture_1.png, Britisches Pfund: BOE Inflations-Bericht, Euro Zone Schuldenkrise im Fokus

Fundamentaler Ausblick für das Britische Pfund: Bullisch

  • UK Das Wirtschaftswachstum blieb kraftlos im April, sagt NIESR
  • Das Britische Pfund findet Unterstützung als BOE die Raten hält, QE Groesse bleibt unverändert
  • Die spekulativen Sentimentalitäts-Trends deuten einen Anstieg des Pfunds gegen den Euro an

Vertraute Themen bleiben in der kommenden Woche weiterhin für das Britische Pfund bestehen. Die Preise verlassen sich auf eine prekäre Balance zwischen der Auswirkung von Ängsten wegen der Eurozone Krise, und dem Ausblick für die Bank of England Finanzpolitik, die immer mehr hawkisch erscheint. In der kommenden Woche werden beide Treiber genug Auslöser für Volatilität finden, doch der Weg des geringsten Widerstandes scheint in Richtung eines breit unterstützenden Umfelds für die UK Währung zu zeigen, gegenüber den meisten Top-Ansprechpartnern.

An der Geldpolitikfront liegt der Schwerpunkt auf dem aktualisierten vierteljährlichen Inflationsbericht der BOE. Dieser Bericht bildete letzten Woche die Grundlage für die Entscheidung des MPC, den Benchmark-Zinssatz unverändert zu lassen und den Umfang des Quantitative Easing Programms nicht auszuweiten. Da die BOE bei einer unveränderten Politik normalerweise keine Stellungnahme abgibt, wird der Bericht dem Markt als wichtigster Anhaltspunkt für die Denkweise der Zentralbank in den nächsten drei Monaten dienen. Dementsprechend hat der Bericht eine hohe Bedeutung für das Pfung.

Das Sitzungsprotokoll der April-Sitzung des zinssatzbestimmenden Komitees zeigt, dass der bisher lauteste Befürworter einer expansiven Geldpolitik – Adam Posen – seine langwährenden Rufe nach zusätzlichem QE angesichts der Sorgen über eine hartnäckige Kerninflation zurückgezogen hat. Wenn Posen glaubt, dass Preissteigerungsängste den Eintritt der UK-Wirtschaft in eine technische Inflation als wichtigste Sorge der Geldpolitik abgelöst haben, dann besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass andere Komiteemitglieder, die weniger einer expansiven Geldpoliktik zugeneigt sind, mindestes ebenso stark beunruhigt sind. Eine Bestätigung dieses veränderten Tons in der Geldpolitik dürfte das Sterling unterstützen, da Front-end-Renditen steigen und sich Dilutionsängste zerstreuen dürften.

In der Eurozone bleibt die Unsicherheit in Bezug auf die politische Lage in Griechenland bestehen, während die Pasok Partei versucht, eine Regierungskoalition zu bilden, um die Verpflichtungen des Landes im Rahmen des Bail-out-Programms von EU/IMF zu erfüllen. Ein Scheitern würden die zunehmend glaubwürdigen Ängste verstärken, dass Griechenland die Eurozone und möglicherweise sogar die EU verlassen müsste. Dies wäre ein noch nie dagewesenes Ereignis, zu dem es keinen Benchmark gibt, mit dem sich die praktischen Auswirkungen auf die Finanzmärkte prognostizieren ließen. Die anhaltende Unsicherheit dürfte die Kapitalflucht aus Euro-Anlagen weitergehen lassen. Wegen des Bodens beim Schweizer Franken, der durch Interventionen der SNB gehalten wird, wird das Pfund der nächste logische sichere Hafen in der Region. - IS

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