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Britisches Pfund in Position für Anstieg, aber nicht gegen sichere Anlagewährungen

Britisches Pfund in Position für Anstieg, aber nicht gegen sichere Anlagewährungen

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Fundamentale Prognose für Britisches Pfund: Bullisch

  • Das Pfund sollte auf relativer Basis stark bleiben
  • Bärische Euro-Formation im Fokus, Britisches Pfund sucht Unterstützung
  • GBP muss noch 1,6000 testen

Das Britische Pfund hatte eine interessante Woche, in der es der drittbeste Performer war und die Rohstoffwährungen und europäischen Währungen überholte. Während das Sterling 0,60 Prozent auf den Euro gewann, stieg es in den vergangenen fünf Tagen um 2,12 Prozent und 2,67 Prozent gegen den Australischen beziehungsweise New Zealand Dollar. Jedoch war in der ersen Maiwoche nicht alles heiter: Der Japanische Yen und der US Dollar gewannen 1,24 Prozent beziehungsweise 0,71 Prozent auf das Pfund. Die Kursbewegung gegen Ende der Woche war ausschlaggebend. Dies, in Verbindung mit fundamentalen Entwicklungen, die in den nächsten Tagen erwartet werden, hält einen neutralen Ausblick für das Pfund. Wir erwarten, dass das Pfund gegen die Rohstoffwährungen und die europäischen Währungen steigt und gegen den US Dollar und den Yen abwertet - genau wie in dieser Woche.

Wenn wir uns die in dieser Woche erscheinenden Daten ansehen, dann ist Donnerstag für das britische Pfund der mit Abstand wichtigste Tag im Wirtschaftskalender. Vor dem Policy Meeting der Bank of England um 11:00 Uhr GMT sind die März-Zahlen zur Produktion in Industrie und im verarbeiteten Gewerbe fällig, und beide werden voraussichtlich enttäuschend ausfallen. Die industrielle Produktion wird voraussichtlich sowohl auf Monats- als auch auf Jahresbasis schrumpfen, wobei eine Umfrage von Bloomberg News eine Publikation von -0,3 Prozent beziehungsweise -2,6 Prozent voraussagt. Dies würde einen stärkeren Abschwung als im Februar darstellen, als die industrielle Produktion um 2,3 Prozent im Jahresvergleich fiel. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe wird voraussichtlich von -1,0 Prozent auf 0,5 Prozent im Monatsvergleich steigen, aber im Jahresvergleich bleibt die Produktion mit einer Prognose von -1,3Prozent schwach.

Die großen Neuigkeiten für das Britische Pfund kommen später am Donnerstag, wenn sich die BoE zu ihrem monatlichen Meeting trifft. Obwohl das Resultat für das BIP im ersten Quartal letztendlich eine Enttäuschung war, hat steigender Inflationsdruck die geldpolitischen Offiziellen bei ihrem Versuch behindert, in einem von Sparpolitik geprägten Umfeld Wachstumsimpulse zu setzen. Auch wenn es für das Meeting kein Policy Statement geben wird, erwarten wir, dass das Monetary Policy Committee seine jüngste restriktive Tendenz beibehalten wird.

Dementsprechend hat der Hauptgrund, warum das Britische Pfund weiter aufwerten dürfte, mit einer zunehmend expansiven Geldpolitik zu tun, wie sie gleichzeitig von den weltweit wichtigsten Zentralbanken implementiert oder angedroht wird. Wohingegen die Bank of England angefangen hat, sich restriktiver auszurichten: Die Reserve Bank of Australia senkte am Dienstag ihren Zinssatz um 50,0 Basispunkte; die Reserve Bank of New Zealand stellte in ihrem Policy Statement am letzten Donnerstag eine Änderung der Geldpolitik in Aussicht, wenn der New Zealand Dollar weiter so hoch bleibt; und die Europäische Zentralbank kommt unter Druck, im Sekundäranleihenmarkt zu intervenieren, um die Schuldner in den Peripheriestaaten, allen voran Italien und Spanien, zu unterstützen. In Anbetracht dieser starken Fundamentaltrends – die in der Tat schwerer wiegen als eine schwache BIP-Publikation – ist das Britische Pfund in nächster Zeit relativ bullisch, aber wir möchten zu Bedenken geben, dass es gegen den Japanischen Yen und US Dollar weiter fallen dürfte, wenn die Sorgen über die Euro-Zone besonders ernst bleiben, wie das in den letzten Tagen der Fall war. - CV

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