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Britisches Pfund erhofft sich Unterstützung vom Q1-BIP-Bericht für weiteren Anstieg

Britisches Pfund erhofft sich Unterstützung vom Q1-BIP-Bericht für weiteren Anstieg

2012-04-21 01:30:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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British_Pound_Looks_to_Q1_GDP_Report_to_Support_Continued_Gains_body_Picture_5.png, Britisches Pfund erhofft sich Unterstützung vom Q1-BIP-Bericht für weiteren Anstieg

British_Pound_Looks_to_Q1_GDP_Report_to_Support_Continued_Gains_body_Picture_6.png, Britisches Pfund erhofft sich Unterstützung vom Q1-BIP-Bericht für weiteren Anstieg

Grundlegende Prognose für Britisches Pfund: Bullisch

  • Sterling-Gewinne, mit erstem VPI-Anstieg in sechs Monaten
  • UK-Arbeitslosenquote im März unerwartet gefallen
  • BOE-Sitzungsprotokoll zeigt, dass Posen den QE-Aufruf aufgegeben hat
  • Plötzlicher Anstieg des Britischen Pfunds bei starkem Umsatzbericht im Einzelhandel

Das Britische Pfund setzt sich von den meisten seiner wichtigsten Gegenspieler ab, wobei sein Kurs in erster Linie auf inländische monetäre Richtlinienerwartungen reagiert und weniger aufdie umfassenden Stimmungstrends, die einen Großteil der Devisenlandschaft bestimmen. Tatsächlich zeigt der GBP/USD jetzt eine beachtliche Korrelation mit den 2-Jahres-Erträgen für UK-Anleihen, was stillschweigend die Erwartung der Trader auf die kurz- bis mittelfristige Trajektorie der Leihkosten reflektiert.

Die erneute Orientierung an den Richtlinien der Bank of England offenbarte sich letzte Woche, nachdem die VPI-Zahlen zeigten, dass die Kerninflation im März unerwartet auf jährliche 2,5 Prozent gestiegen war, was den ersten Anstieg in fünf Monaten ausmachte. Der Impuls hätte verpuffen können, wenn nicht ein unerwartet restriktiv-klingendes Protokoll der BOE-Aprilsitzung dazugekommen wäre. Das Stimmenprofil gegen einen zusätzlichen Stimulus änderte sich von 7-2 auf 8-1 und der MPC-Offizielle, der ins Lager des Status-Quo überwechselte, war der bislang am meisten expansiv ausgerichtete Adam Posen. Zusätzliche Unterstützung kam von der Veröffentlichung beeindruckender Arbeitslosen- und Einzelhandelszahlen.

In der kommenden Woche liegt der Fokus auf den BIP-Zahlen für das erste Quartal. Die Erwartungen gehen von einem Anstieg um 0,1 Prozent in den drei Monaten bis einschließlich März aus, nach einem Rückgang im vierten Quartal. Somit wäre, technisch gesehen, eine Rezession vermieden worden. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ergebnisses ist durch eine viel beachtete Prognose für den Privatsektor, die von NIESR, einem Consultung-Unternehmen aus London ausgeführt wurde, gestiegen, weil diese auf dasselbe Ergebnis kam. Die Bestätigung, dass das Wachstum zurückgekehrt ist, wird wahrscheinlich die Front-End Anleihenrenditen im UK unterstützen und dadurch die jüngsten Gewinne beim Sterling verstärken, sowie Spielräume für einen weiteren Anstieg schaffen. Es versteht sich von selbst, dass eine negative Überraschung ein nachhaltiges Nachlassen des Währungsmomentums bedeuten würde.

Vor diesem Hintergrund ist zu beachten, dass der jüngste Anstieg des Pfunds gegen die Majors wahrscheinlich ein korrigierendes Pullback oder zumindest eine "Verdauungsphase" notwendig macht. Da der BIP-Bericht nicht vor Wochenmitte fällig ist, bedeutet dies, dass die UK Währung anfangs ein aufwärtsgerichtetes Momentum vermissen lassen dürfte. In der Tat scheint eine schwache Korrekturphase, die von kurzfristigen Gewinnmitnahmen angetrieben wird, vernünftig zu sein. – IS

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