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US Dollarkurs Prognose: Index mit Pause im Trend?

US Dollarkurs Prognose: Index mit Pause im Trend?

David Iusow, Analyst

US Dollarkurs Prognose: Der US Dollar hat seit März deutlich nachgegeben und erreichte damit in der vergangenen Woche einen wichtigen Unterstützungsbereich. Auch fundamental wird er gerade in seiner Erholung gestützt.

US Dollarkurs Prognose fundamental

Der US Dollar Index verlor seit dem Hoch im März in der Spitze 11,27 %. Dabei erreichte er ein Zwei-Jahre-Tief. Ein Auspreisen der Liquiditätsengpässe infolge der Corona-Krise, stark gefallene Zinsen sowie eine Pause in der Abschottungspolitik des US Präsidenten, führten dazu, dass der US Dollar Index dieses Tief erreichte. Ein starker Euro, der das höchste Gewicht im Index als Gegenwährung einnimmt, trug ebenso dazu bei, nachdem man sich innerhalb der EU auf einen Stabilisierungsfonds einigte. Erwartungen an eine generell dovishe FED in den kommenden Jahren, stützen die langfristigen Erwartungen an diesen Trend.

Wie bereits in dem Artikel „EUR/USD: Dollarkurs könnte wieder fallen, wenn…“ erklärt, erwarten viele eine Anpassung des Inflationsziels der FED sowie das Implementieren der sogenannten Yield Curve Control. Je nachdem wie die aktuelle Konjunkturentwicklung sich zeigt, sind negative Zinsen ebenso nicht auszuschließen. Erwartungen daran, dass diese genannten Maßnahmen über die nächsten Jahre anhalten werden, bestärkt Marktteilnehmer in der Annahme, dass der Abwärtstrend im US Dollar noch nicht vorbei ist. Und die aktuellen Erholungsphasen lediglich aus kurzfristig orientierten Gründen erfolgen. Zum einen, wenn das allgemeine Marktrisiko wieder steigt und zum anderen, wenn die FED weniger dovish auftritt. Auch ein fallender Euro kann zur vorübergehenden Stabilität im US Dollar beitragen.

Das allgemeine Marktrisiko besteht nicht nur in der COVID-Situation, sondern auch in den kommenden Wahlen und dem noch ruhenden Handelsstreit. Da ein schwacher US Dollar jedoch der US Konjunktur sowie den Kursen an der Wall Street nachweislich hilft, kann ein zu starker US Dollar von der amtierenden US Regierung, kurz vor den Wahlen, nicht als vorteilhaft angesehen werden. Es ist daher wahrscheinlich, dass man an allen Fronten, an denen man den Einfluss hat, den US Dollar am starken Steigen hindern wird. Z.B. in dem man den Handelsstreit weiter ruhen lässt. Gleichzeitig spielt die Unsicherheit der internationalen Investoren eine Rolle. Kurz vor den Wahlen fällt die Nachfrage nach US Dollar aus dieser Richtung, da der Ausgang eben unsicher ist.

Aktuell erholt sich der US Dollar, weil die FED weniger dovish war als erwartet und weil die langfristigen Renditen in den USA, auf Basis von steigenden Inflationserwartungen, ebenfalls gestiegen sind. Das erhöht die Nachfrage nach US Anleihen und somit nach dem US Dollar kurzfristig. Das Ganze wird durch eine gewisse Datendivergenz zwischen der EU und den USA untermauert. Doch diese Faktoren ändern nicht die langfristigen Erwartungen an eine dovishe Geldpolitik der FED und den Fakt, dass es eine Zeit lang dauern wird, bis die US-Konjunktur sich auf ein Vor-Pandemie-Level erholen kann.

US Dollarkurs Prognose charttechnisch

Charttechnisch betrachtet ist der US Dollar Index allerdings an einer starker Unterstützungszone angekommen, wie man unschwer im Chart auf Wochenbasis erkennen kann. Dies impliziert sowohl eine erhöhte Wahrscheinlichkeit auf eine stärkere Erholung, z.B. wenn die FED im Rahmen des Jackson Hole Symposiums in dieser Woche enttäuscht, oder auf eine Chance zu weiteren, dynamischen Verlusten, wenn diese langfristig relevante Kurszone unterschritten wird. Dann könnte es nämlich mit wenig vorhanden Support-Zonen in Richtung der runden Marke bei 90 Punkten gehen. Solch ein Kursverfall beim US Dollar würde vielen anderen Werten wieder auf die Sprünge helfen, wie etwa dem EUR/USD Kurs, dem Goldpreis oder auch dem Bitcoin (Bitcoin: Startet der Abverkauf bald?).

US Dollarkurs Index Analyse auf Wochenbasis

Quelle: IG

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