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  • Wenn wir schon beim Short-Trading sind. Eventuell den #USDCAD im Blick behalten. BOC ist bereits am Tapern, Zinsen könnten in 2022 steigen. Einziges Risiko könnteder #Ölpreis werden. Hier ist ein Top in der Mache, wie ich sehe. Solange er nicht zu tief fällt?? #Forextrading
  • Wie läufts eigentlich beim #AUDNZD? Oh, sieh an. Technische Analyse funktioniert mal so überhaupt nicht :-) https://t.co/TChCrxA1vi https://t.co/LHiZQ7ZHuW
  • Oft ist der Kassa-Chart auch viel sauberer. Hier gibt es nicht einmal eine Flagge, sondern nur einen Widerstand, der sauber angelaufen wurde und an dem #DAX mustergültig abgebprallt vorerst ist. #Daytrading https://t.co/8cp95Zso7U https://t.co/6plQgmSb9p
  • BSP: Test Short Trade im #DAX. Wir haben eine Flaggenformation, eine übergeordnete Abwärtsbewegung + False-Break-Out aus der Flagge = Short Signal. SL 219 #Trading Learnings. (Keine Anlageberatung) https://t.co/To9rAvL07d https://t.co/NwNcP7tfZO
  • So, wer bringt mir jetzt Short-#Trading bei? Kann mir die entgangenen Chancen nicht mehr ansehen :-) Was mir auffällt ist, dass Short-Trades sehr oft mit einem False-Break-Out oder zumindest einer initialen Long-Bewegung, die abgewiesen wird, eingeleitet werden. Daccord? #DAX
  • #DAX https://t.co/L1bvnlaZVE
  • Daily DAX Prognose: Unter 15.000 wird Sell in May vorverlegt 👉https://t.co/3XyaRjyOOr #DAX #DAX30 $DAX #Aktien #Trading https://t.co/hOV6CJVBl7
  • $DAX - Der April neigt sich zum Ende und der #DAX kommt ins rutschen. Wichtiger Supportbereich wurde aktiviert das untere #Bouhmidi-Band für heute bei 14955 macht deutlich das bereits mit unter 15k gerechnet werden kann. Erfahre mehr in meinem Börsenbrief: https://t.co/QMG3gqxlA0 https://t.co/3mkeuHvSeA
  • #EZB Anleihekäufe " Tilgungen fälliger Anleihen im Volumen von 12,1 (Vorwoche: 4,2) Milliarden Euro führten dazu, dass die Nettokäufe mit 16,3 Milliarden Euro im Wochenvergleich sogar gesunken sind". #EURUSD
  • Ich mag #Zalando. Die erfinden sich immer wieder neu und könnten zu einem großen Marktplatz heranwachsen. Unbedingt auf der Watchlist behalten ☝️ Eventuell bald #DAX Kandidat und in ferner Zukunft Übernahmekandidat von Amazon?? Wer weiss, aber Potential ist da. #Aktien https://t.co/AmI9rZNxW8
US-Dollar – DXY: Q1 Prognose 2020

US-Dollar – DXY: Q1 Prognose 2020

Salah-Eddine Bouhmidi, Mitwirkender

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Das Jahr 2020 wird ein sehr interessantes und spannendes Devisenjahr. Insbesondere der US-Dollar dürfte im Augenmerk der Devisenhandler sein. Die US-Präsidentschaftswahlen, der Handelskonflikt zwischen den USA und China, die Notenbankpolitik sowie der Iran-Konflikt könnten den Dollar zeitweise beeinflussen und für kurzfristige Trader damit auch Chancen bieten.

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Zusammenfassung:

  • Makroökonomisch kommt die US-Wirtschaft ihren Zielen immer näher. Die Notenbank FED wird daher erst eingreifen, wenn sich die Wirtschaftsdaten verschlechtern.
  • Der US-Dollar zeigt ein bullisches saisonales Muster in Q1 seit 1973.
  • 23,60-%-Retracement und 40-Wochen-Linie fallen zusammen und bilden starken Support bei 96,51 USD.

Fundamentale Analyse: Makroökonomisch hat sich die USA unter Trump deutlich verbessert

Der US-Arbeitsmarkt läuft auf Hochtouren, das Inflationsziel von knapp 2-Prozent liegt in greifbarer Nähe, die Zinsen sind moderat und das BIP steigt unter Donald Trump kontinuierlich an. Aus makroökonomische Perspektive hat Donald Trump in diesem Wahljahr schon einen sehr großen Vorteil, wenn die Lage so bleibt.

Die Gefahr das die Lage jedoch kippt, ist nicht groß aber dennoch existent. Der Handelsstreit mit China und der Iran-Konflikt könnten dem US-Präsident die Suppe versalzen. Daher wird Donald Trump sicherlich bis zu den US-Wahlen kein großes politisches Fass aufmachen.

Die Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani im Irak könnte auch zu Beginn des Jahres ausgeführt worden sein, um die Wiederwahl von Trump nicht zu gefährden und die Tötung von Soleimani eher als Erfolg gefeiert werden kann.

Makroökonomische Daten aus den USA werden in Q1 daher mit Argus Augen beobachtet. Eine Verschlechterung könnte die FED auf den Plan rufen und die Wahrscheinlichkeit für weitere Zinsmaßnahmen erhöhen und damit den Dollar vorerst schwächen.

Makroökonomisch steht Trump gut da
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Leitzinssenkung in Q1 eher unwahrscheinlich

Dass die FED bereits in Q1 zu weiteren expansiven Maßnahmen greift,ist aktuell eher unwahrscheinlich. Die FED hat in ihrer letzten Notenbanksitzung im Dezember bereits kommuniziert, dass der Handelskonflikt und die daraus implizierten Auswirkungen auf die US-Wirtschaft maßgeblich für weitere Maßnahmen sind.

Aus aktuellen Umfragen geht allerdings hervor, dass Marktteilnehmer zu mehr als 90 Prozent von keiner Veränderung des Leitzinssatzes im ersten Quartal ausgehen. Sollte die FED auf weitere expansive Maßnahmen verzichten, dürfte das den Dollar weiteren Auftrieb geben.

FED in Q1 wohl eher keine Zinsveränderung

Statistische Analyse: Der Dollar zeigt ein bullisches Muster in Q1

Sollte die FED auf weitere Maßnahmen in Q1 verzichten, dürfte das den Dollar grundsätzlich stützen. Darüber hinaus stütz auch die Saisonalitätsanalyse die bullische Tendenz in Q1.

Statistisch gesehen können wir im ersten Quartal im Dollar-Index ein saisonales Muster erkennen. Der US-Dollar ist im ersten Quartal tendenziell bullisch. In unserem Beobachtungszeitraum von 1973 bis 2019 haben wir die Entwicklung des DXY im ersten Quartal des Jahres analysiert.

Der US-Dollar startet in der Regel direkt positiv ins neue Jahr. Im Durchschnitt konnte der US-Dollar in den vergangenen 46 Jahren im ersten Quartal um rund 1,20 Prozent aufwerten.

Dollar ist in Q1 stark

Bei einem näheren Blick auf die Performance des US-Dollar in Q1 fällt auf, dass der US-Dollar stets in Q1 gegenüber den Euro, Franken, Yen, Pfund und kanadischen Dollar aufwertet. Dabei resultieren die größten Gewinne gegenüber Franken und britischem Pfund. Aus saisonaler Perspektive dürfte der Dollar in Q1 weiter steigen.

Dollar gewinnt am meisten gegenüber Schweizer Franken und Pfund
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Charttechnische Analyse: Support hält und könnte für Auftrieb sorgen

Übergeordnet bleibt der US-Dollar-Index in einem übergeordneten Aufwärtstrend. Der Trend konnte seit 2018 verteidigt und fortgesetzt werden. Charttechnisch setzte in den letzten Wochen des Jahres eine leichte Korrektur ein. Schlimmeres konnte dadurch verhindert werden, dass der gegenwärtige Unterstützungsbereich bei 96,51 verteidigt werden konnte.

Im Bereich der 96,51 USD fallen die bedeutende 40-Wochen-Linie und das 23,60-%-Fibonacci-Retracement vom Aufwärtsimpuls von 2011 zusammen. Es scheint als das die Bullen, diesen Unterstützungsbereich zunächst für sich gewonnen haben.

Ein Indiz hierfür ist der Oszillator RSI. Der RSI konnte die Grenzschwelle bei 48.5 souverän verteidigen und konnte damit zu Beginn des Jahres für erste bullische Kaufsignale sorgen und den Dollar ein wenig vom Support verhelfen.

Solange der Bereich um die 40-Wochen-Linie und dem Retracement nicht nachhaltig preisgegeben wird, bleibt die allgemeine Dollar-Tendenz bullisch in Q1.

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DXY: Dollar-Index Chart (Wöchentlich)

DXY wird durch Support gerettet

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