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US-Dollar könnte zulegen, falls US-BIP-Daten und Handelskriegsrisiken die Märkte verängstigen

US-Dollar könnte zulegen, falls US-BIP-Daten und Handelskriegsrisiken die Märkte verängstigen

2019-09-21 13:00:00
Dimitri Zabelin, Junior Währungsanalyst
Teile:
USD-Chart – Zwei-Stunden

PROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • Der US-Dollar könnte zulegen, falls die BIP-Daten für die USA die Prognosen für Zinssenkungen durch die Fed schwächen
  • Eine Verschlechterung der Handelsgespräche zwischen den USA und China könnten die Risikoaversion noch verstärken
  • Die Nachfrage nach Liquidität trägt dazu bei, dem US-Dollar bei sich verlangsamendem Wachstum der Weltwirtschaft Auftrieb zu verleihen

Lernen Sie politische Volatilität zu traden!

Der US-Dollar könnte in der nächsten Woche vor dem Hintergrund der fragilen, laufenden Handelsgespräche zwischen den USA und China auf Kosten zyklussensibler Klassen steigen, falls die BIP-Daten aus den USA die Erwartungen übertreffen und die Wetten auf Zinssenkungen durch die Fed abkühlen. Die Beziehungen bleiben gespannt und werden von Anlegern, die in Hinblick auf das Wachstum der Weltwirtschaft immer besorgter werden, peinlich genau beobachtet. In diesem nervösen Umfeld drängt die Nachfrage nach Liquidität den US-Dollar stetig nach oben.

Handelskrieg zwischen den USA und China

Am Donnerstag sagte der Berater Präsident Trumps Michael Pillsbury, dass der Präsident bereit sei, weitere Zolltarife einzuführen, falls sich die beiden Seiten nicht bald einigen können. Peking und Washington haben vor kurzem eine Mini-Détente erreicht, nachdem Trump Zolltarife in Höhe von 250 Mrd. Dollar auf chinesische Waren vom 1. auf den 15. Oktober aufgeschoben hatte und eine mögliche vorübergehende Handelseinigung andeutete. Angesichts der jüngeren Geschichte würde es allerdings nicht überraschen, wenn wieder alles auseinander fällt.

FOMC-Überblick

Im Rahmen der letzten Sitzung des FOMC senkte die US-Notenbank schon wieder den Leitzins um 25 Bp. Die Märkte begrüßten aber nicht unbedingt die Kommentare des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, in denen er erneut auf den datenabhängigen Ansatz in der Geldpolitik und teilweise abgekühlte Wetten auf Zinssenkungen einging. Erodierende Fundamentaldaten und größere geopolitische Ungewissheit lassen die Anleger sich nach mehr Liquidität sehnen.

Wie tief kann man gehen?

Implizierte Zinsen in den USA

Langsameres globales Wachstum und steigendes geopolitisches Risiko heizen Nachfrage nach Liquidität an

Die OECD korrigierte das Wachstum der Weltwirtschaft vor kurzem von 3,2 % auf 2,9 % nach unten, womit es auf dem niedrigsten Stand seit der Finanzkrise 2008 liegt. Der Report nennt fortwährende, globale Handelsspannungen als einen größeren Widerstand und warnte, dass ein Brexit ohne Einigung („No-Deal“) die britische Wirtschaft in eine Rezession stürzen könnte. In diesem ungewissen Umfeld weisen Anti-Risiko-Wert, wie der US-Dollar, Aufschläge auf und einen Abschlag gegenüber ihren Pro-Risiko-Gegenstücken.

Düstere Vorahnungen trüben die Anlegerperspektive

Global Economic Policy Uncertainty Index

TRADING-RESSOURCEN FÜR DEN US-DOLLAR

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