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US-Dollar Aufwärtstrend könnte aufgrund der Suche nach einem sicheren Hafen, einer defensiven EZB und VPI-Anstieg zurückkehren

US-Dollar Aufwärtstrend könnte aufgrund der Suche nach einem sicheren Hafen, einer defensiven EZB und VPI-Anstieg zurückkehren

2019-09-09 00:30:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:
US-Dollar-Kurschart

PROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • US-Dollar zieht sich zusammen mit dem Yen und Staatsanleihen-Renditen zurück, nachdem sich die Risikobereitschaft verbessert
  • Grundsätzliche geopolitische Unstimmigkeiten kehren wahrscheinlich zurück, was die Nachfrage nach dem US-Dollar als sicherem Hafen anheizt
  • Weitere Unterstützung kommt von einer defensiven EZB und einer den vierten Monat in Folge steigenden Kerninflation

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Der US-Dollar berührte zu Beginn der letzten Woche kurz ein 17-Jahres-Hoch, befand sich aber schon kurz darauf wieder in der Defensive, da sich die Stimmung in den globalen Finanzmärkten aufhellte. Es ist vielsagend, dass der Dollar zusammen mit ähnlichen „Anti-Risiko“-Werten, wie dem Japanischen Yen und US-Schatzanleihen, abrutschte.

Sich lösende geopolitische Belastungen in Großbritannien, Italien und Hongkong brachten eine Dosis Optimismus. Dem folgten Meldungen, dass Verhandler aus Washington und Peking eine Einigung erreichen konnten, die es möglich macht, direkte Handelsgespräche zwischen den USA und China im Oktober wieder aufzunehmen. Die Datenveröffentlichungen brachten nichts besonders Schockierendes.

DOLLAR LEGT BEI SUCHE NACH EINEM SICHEREN HAFEN, DEFENSIVER EZB UND POSITIVEN US-VPI-DATEN ZU

Es scheint allerdings, als wäre die Wahrscheinlichkeit, dass diese rosigen Bedingungen anhalten, zunehmend gering. Der Brexit bleibt im Optimalfall chaotisch nachdem der britische Premierminister Boris Johnson mit dem Parlament aneinandergeraten ist. Er scheint den Kampf für ein Ausscheiden aus der EU ohne Einigung („No-Deal“) verloren zu haben, aber der größere Krieg könnte gerade erst beginnen.

Ähnliche Skepsis ist wohl auch in Hinsicht auf eine Handelseinigung zwischen den USA und China angebracht. Mehrere Runden direkter Gespräche sind begonnen und abgeschlossen worden und jedes Mal führten sie zu höheren Zolltarifen und immer lauterem Streit. Die Politik hat noch einen langen Weg zu gehen, um den Märkten zu beweisen, dass es dieses Mal anders sein wird.

Das deutet darauf hin, dass die Verluste des US-Dollar im Kontext eines breiteren Aufwärtstrends nur korrigierender Art waren, da die nervösen Marktbedingungen einen Aufschlag auf Liquidität erforderlich machen. Zusätzliche Unterstützung könnte der Wirtschaftskalender bieten, bei dem die Aufmerksamkeit der geldpolitischen Erklärung der EZB und den VPI-Daten aus den USA gilt.

Notenbank-Präsident Mario Draghi und seine Kollegen haben entschieden signalisiert, dass weitere geldpolitische Anreize kommen und diesen Monat angekündigt werden. Großzügige geldpolitische Lockerungen könnten das Währungspaar EUR/USD nach unten treiben und für umfassendere Dollar-Stärke sorgen.

Gleichzeitig wird sich den Erwartungen zufolge die Kerninflation in den USA den vierten Monat in Folge beschleunigen und mit 2,3 % gegenüber dem Vorjahr den höchsten Stand seit Juli 2018 erreichen. Das könnte die Fed-Zinssenkungsspekulationen im Vorfeld der FOMC-Sitzung in diesem Monat abkühlen, was den Greenback weiter anschieben dürfte.

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