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US-Dollar könnte zulegen, falls Fed-Kommentare Zinssenkungserwartungen abkühlen

US-Dollar könnte zulegen, falls Fed-Kommentare Zinssenkungserwartungen abkühlen

2019-08-31 14:00:00
Dimitri Zabelin, Junior Währungsanalyst
Teile:

US-Dollar – Zwei-Stunden-Kurschart

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: Bullisch

  • Der US-Dollar könnte zulegen, da die USA offiziell die neuesten Zolltarife gegen China implementieren
  • Kommentare von Seiten der Fed-Offiziellen könnten die Nachfrage nach Liquidität und den US-Dollar ebenfalls steigern
  • Markterwartungen aggressiver geldpolitischer Lockerungen könnten durch Fed-Kommentare einen Dämpfer erhalten

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Der US-Dollar könnte zulegen, falls die Nachfrage nach Liquidität und „sicherer Hafen“-Werten vor dem Hintergrund zunehmender Rezessionsängste und sporadischen Entwicklungen im Handelskonflikt zwischen den USA und China steigen sollte. Nächste Woche wird Washington die neueste Runde von Zolltarifen gegen China implementieren. Das schwächt die Aussichten auf eine gütliche Einigung weiter. Der US-Dollar könnte auch steigen, falls Kommentare von Seiten der Fed-Offiziellen zunehmend aggressive Zinssenkungserwartungen abkühlen sollten.

Handelskonflikt zwischen USA und China

Trotz des Schrittes Washingtons, mehr Zolltarife einzuführen, hat Peking noch nicht mit Vergeltungsmaßnahmen geantwortet. Die chinesische Seite drängt auf „ruhige“ Verhandlungen, um eine Eskalation zu verhindern. Ein Treffen zwischen Vertretern Chinas und der USA könnte im September stattfinden. Das unter der Annahme, dass es nicht durch einen feindseligen Tweet des US-Präsidenten Donald Trump aus der Bahn geworfen wird. Aber selbst ein klarer Durchbruch bei den Handelsbeziehungen zwischen den USA und China wird die Wirtschaft wahrscheinlich nicht wieder auf Linie bringen.

Werden Fed-Kommentare Zinssenkungserwartungen abkühlen lassen?

Nächste Woche werden die Märkte wohl zwischen Kommentaren der Fed-Vertreter Charles Evans und Eric Rosengren hin und her gerissen werden. Gegen Ende Juli hatte Evans signalisiert, dass er für weitere geldpolitische Lockerungen offen sei, und sagte: „Die Inflation allein macht mehr geldpolitische Lockerungen erforderlich, als wir im Rahmen unserer letzten Sitzung umgesetzt haben“. Er sagte auch, dass der fortwährende Handelskonflikt zwischen den USA und China Abwärtsdruck auf die Inflation ausübe und ein Abwärtsrisiko für Unternehmen darstelle.

Rosengren hingegen äußerte sich über die Aussichten auf zu viele geldpolitische Lockerungen in zu kurzer Zeit besorgt. Er sprach über das Risiko, das dadurch indirekt zu einer höheren Verschuldung beigetragen würde. Obwohl er zugeben musste, dass die vorherrschenden Wirtschaftsbedingungen sich abschwächen, sagte er, er wolle „Belege dafür, dass wir uns tatsächlich in etwas mehr befinden, als einem einfachen Konjunkturrückgang“. Er war einer von zwei Fed-Vertretern, die mit einer Zinssenkung durch die Fed um 25 Bp im Rahmen der Juli-Sitzung nicht einverstanden war.

Falls die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China sich verschlechtern sollten und grenzübergreifende Investitionen und Unternehmensexpansionen behindern sollte, wird Rosengren möglicherweise defensiver werden. Aber selbst dann müssen die Erwartungen weiterer geldpolitischer Lockerungen nicht zwangsläufig den US-Dollar schwächen. Falls die Bedingungen sich weiter verschlechtern und die Nachfrage nach Liquidität steigt, könnte das zufliessende Kapital den Abwärtsdruck aufgrund der Zinssenkungserwartungen nehmen.

US-Dollar Index steigt weiter zusammen mit Fed-Zinssenkungswetten, während Renditen fallen

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