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US-Dollar gegenüber rückläufigen Durable Goods Orders und revidiertem BIP für das zweite Quartal anfällig

US-Dollar gegenüber rückläufigen Durable Goods Orders und revidiertem BIP für das zweite Quartal anfällig

2019-08-24 10:00:00
David Song, Währungsstratege
Teile:
US-Dollar – Zwei-Stunden-Kurschart

Gesprächsansätze zum US-Dollar-Kurs

Der Wirtschaftskalender für die letzte Augustwoche könnte für einige Widerstände für den US-Dollar führen, denn die aus den USA kommenden Daten werden den Erwartungen zufolge auf eine sich verlangsamende Wirtschaftslage hinweisen.

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

Der Report zu den US Durable Goods Orders wird den Erwartungen zufolge ausweisen, dass die Nachfrage nach größeren Produkten nach einem Anstieg um 1,9 % im Vormonat im Juli um 1,3 % gestiegen ist. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Capital Goods Orders ohne Verteidigung und Luftfahrzeuge, ein Indikator für die Unternehmensinvestitionen, den Prognosen zufolge um 0,1 % gestiegen sind. Im Juni hatte der Anstieg bei 1,5 % gelegen.

Weiterhin wird erwartet, dass die Updates zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) Report für die USA eine Abwärtskorrektur des Wachstums aufweisen werden. Die Wirtschaft wird ein Wachstum von 2,0 % aufweisen und nicht wie anfänglich prognostiziert 2,1 %.

Hinweise auf ein geringeres Wachstum könnten den kurzfristigen Ausblick für den US-Dollar ändern, denn er setzt die US-Notenbank unter Druck, einen Lockerungszyklus in der Geldpolitik zu implementieren. Innerhalb des Offenmarktausschusses der Fed (Federal Open Market Committee bzw. FOMC) scheinen die Meinungen zunehmend abzuweichen. Grund dafür ist, dass die Wirtschaft nur wenige Hinweise auf eine drohende Rezession bietet.

Atlanta FED GDPNow Prognosechart

Tatsächlich prognostiziert das GDPNow-Modell der Atlanta Fed, dass die US-Wirtschaft im dritten Quartal 2019 um 2,2 % wachsen wird und jüngste Kommentare der Präsidentin der Kansas City Fed Esther George, ein 2019 stimmberechtigtes Mitglied des FOMC, deuten darauf hin, dass die Notenbank keine Eile hat einen Zinslockerungszyklus zu implementieren, da die geldpolitische Entscheiderin darauf besteht, dass „wir uns in einer guten Position befinden, solange der Verbraucher die Wirtschaft weiter anschiebt“.

FED-Zielzinssatz – Chart

Als Folge dessen könnte der FOMC versuchen, nach Umsetzung einer Zinssenkung im Juli, sich mehr Zeit zu verschaffen. Die Fed Fund Futures weisen aber überwältigende Erwartungen einer weiteren Senkung um 25 Bp am 18. September aus. Grund dafür sind die fortwährenden Verschiebungen in der US-Handelspolitik, die den Wirtschaftsausblick vernebeln.

Eine Reihe schlechter US-Daten könnte hingegen zu einem Gegenwind für den US-Dollar führen, falls die Entwicklungen den FOMC mehr unter Druck setzen sollten, die vier Zinsanhebungen im Jahr 2018 rückgängig zu machen.

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