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Kursausblick für den US-Dollar unter dem Einfluss von Handelskrieg und dateninduzierten Fed-Zinssenkungen

Kursausblick für den US-Dollar unter dem Einfluss von Handelskrieg und dateninduzierten Fed-Zinssenkungen

2019-08-10 10:00:00
Rich Dvorak, Junior Marktanalyst
Teile:

WÖCHENTLICHER FUNDAMENTALAUSBLICK FÜR DEN US-DOLLAR – BÄRISCH

  • Der US-Dollar verfiel über die letzten fünf Handelssitzungen in Ohnmacht, da die Wetten auf Fed-Zinssenkungen in Reaktion auf eine höhere Ungewissheit in Hinblick auf den Handelskrieg zwischen den USA und China stiegen
  • Der Verkaufsdruck auf den US-Dollar könnte sich beschleunigen, falls wichtige Wirtschaftsdaten, wie der VPI, die Einzelhandelsabsätze und Werte für die Verbraucherstimmung enttäuschen
  • Schauen Sie in unsere USD-Prognose für das dritte Quartal. Dort finden Sie einen längerfristigen Ausblick mit umfassenden fundamentalen und technischen Analysen.

Der US-Dollar fiel diese Woche stark. Dabei sank der DXY-Index um etwa 1 %. Treiber der USD-Schwäche war primär die Markteinschätzung einer höheren Wahrscheinlichkeit einer erneuten Zinssenkung durch die US-Notenbank im Rahmen der nächsten FOMC-Sitzung als Folge einer Verschlechterung des Handelskrieges zwischen den USA und China nach der Drohung Trumps, die Zolltarife weiter anzuheben. Auch wenn der Fed-Vorsitzende Powell im Rahmen der auf die Sitzung folgenden Pressekonferenz von einer Zinssenkung der Fed im Juli als eine „Mittzyklusangleichung“ sprach, führte die FOMC-Erklärung an, dass die Notenbank „angemessen handeln wird, um die Expansion zu erhalten“.

WETTEN AUF FED-ZINSSENKUNGEN BLEIBEN BEI UNGEWISSHEIT ÜBER DEN HANDELSKONFLIKT ZWISCHEN DEN USA UND CHINA ERHÖHT

Chart – Wahrscheinlichkeit von Fed-Zinssenkungen

Die vom Markt eingepreiste Erwartung einer lockeren Geldpolitik durch die Fed wird wieder einmal von den Entwicklungen des Handelskonflikts zwischen den USA und China in den kommenden Tagen bestimmt werden. Als mögliches Barometer könnten Devisenhändler das Währungspaar USD/CNH als Maßstab für eine Eskalation des Handelskrieges zwischen den USA und China beobachten. Dadurch könnte der Greenback gegenüber dem Euro oder Anti-Risiko-Währungen, wie dem Japanischen Yen und Schweizer Franken, im Großen und Ganzen nach unten gezogen werden. Weiterhin weisen genau beobachtete Wirtschaftsindikatoren in der nächsten Woche Potenzial auf, eine Reaktion bei den Wetten auf Fed-Zinssenkungen auszulösen und die Richtung des US-Dollar ebenfalls zu bestimmen.

US-DOLLAR – WIRTSCHAFTSKALENDER FÜR DEN DEVISENMARKT

USD – Wirtschaftskalender für den Devisenmarkt

Durch Verwendung des DailyFX Wirtschaftskalenders können wir einen Teil des Hintergrundrauschens ausblenden und uns auf Eventrisiken mit starken Auswirkungen, die Potenzial haben, die Kursbewegung zu bestimmen, konzentrieren. Mit Blick auf die nächste Woche könnten Devisenhändler von Volatilität in Verbindung mit den US-Inflationsdaten ausgehen, die am Dienstag um 12:30 GMT veröffentlicht werden sollen. Zusätzlich kommen die Einzelhandelszahlen am Donnerstag um 12:30 Uhr GMT und die Verbraucherstimmung am Freitag um 14:00 GMT.

Senkungen des Ziel-Leitzinses werden schon seit langem von den Tradern mit eingepreist, aber die Größenordnung und der Zeitrahmen von Zinssenkungen bleiben ungewiss. Dennoch werden die derzeit eingepreisten Zinssenkungen wahrscheinlich nicht wesentlich auf besser als erwartete US-Wirtschaftsmetriken reagieren, während enttäuschende Daten die Wahrscheinlichkeit einer aggressiven Zinssenkung der Fed in naher Zukunft wohl beschleunigen dürften.

KURSCHART FÜR DEN US-DOLLAR: TÄGLICHER ZEITRAHMEN (28. MÄRZ 2019 BIS 9. AUGUST 2019)

DXY-Index, US-Dollar-Kurschart und US-Schatzanleihen Spread

Erstellt mit TradingView

Angesichts dieser Entwicklungen weist die relative Versteilerung oder Abflachung der Renditekurve für US-Schatzanleihen – die über den 3m10d Renditespread (oben in blau dargestellt) gemessen wird – Potenzial auf, als ein Vorbote dessen zu dienen, in welche Richtung sich der US-Dollar als nächstes bewegen wird.

Der Verkaufsdruck beim US-Dollar könnte auch ausgelöst werden, falls die Trump-Administration wieder Druck auf die Federal Reserve ausübt, tiefe Zinssenkungen mit dem Ziel vorzunehmen, den Greenback zu schwächen, und die Währtung und US-Exporte somit wettbewerbsfähiger zu machen. Eine potenzielle Abwärtsbewegung des US-Dollar in Reaktion auf diese Entwicklung, sofern sie sich manifestieren sollte, könnte sich jedoch als kurzlebig erweisen, falls die Fed sich von einer aggressiven Bewegung zurückhalten sollte, um ihre Glaubwürdikeit oder den US-Dollar als die Reservewährung der Welt nicht zu gefährden.

RESSOURCEN FÜR DEN DEVISENHANDEL

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-- Von Rich Dvorak, Junior Analyst beiDailyFX.com

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