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Offensichtliche Aufwärtstendenz des US-Dollar nach der FOMC-Zinsentscheidung

Offensichtliche Aufwärtstendenz des US-Dollar nach der FOMC-Zinsentscheidung

2019-07-27 12:00:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:
DXY-Kurschart

US-DOLLAR-PROGNOSE: NEUTRAL

  • Der US-Dollar legt zu, während die Wetten auf eine Zinssenkung durch den FOMC an den Märkten zurückgehen
  • Die Marktpreisbildung könnte weiterhin zurückhaltender sein als die Fed bestätigt
  • ISM- und Arbeitsmarktzahlen werden Auswirkungen der Zentralbank nicht überschatten

Beachten Sie die neueste technische und Fundamentalprognose für den US-Dollar, um zu erfahren, wodurch die Kurse im dritten Quartal beeinflusst werden!

Der US-Dollar hat in der vergangenen Woche stetig zugelegt und damit eine Abwendung von den zurückhaltenden Extremen hinsichtlich Zins-Futures-implizierten Erwartungen für die Geldpolitik der Fed vollzogen. Der verzeichnete Anstieg wurde nur kurz von ereignisgetriebener Volatilität – etwa den unmittelbar auf die Zinsentscheidung der EZB folgenden Schwankungen – unterbrochen, doch die zugrundeliegende Überzeugung schien niemals in Frage gestellt zu werden.

Eine solche entschlossene Erholung ist vermutlich mit einer vorausgreifenden Positionierung im Vorfeld der schicksalhaften geldpolitischen Erklärung des FOMC in der nächsten Woche zu erklären. Den Märkten scheint vor dem Hintergrund immer entgegenkommenderer Auswirkungen der Geldpolitik der Fed der Spielraum zur Preisgestaltung ausgegangen zu sein. Das sorgte für ein asymmetrisch hohes Risiko einer weniger zurückhaltenden Zentralbank als die vermuteten Niveaus der Vermögenswerte. Eine gewisse Portfolioneujustierung erschien angebracht.

OFFENSICHTLICHE AUFWÄRTSTENDENZ DES US-DOLLAR NACH DER FOMC-ZINSENTSCHEIDUNG

Nach derzeitigem Stand schätzen die Märkte die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 25 Bp mit 83 Prozent ein, während die Wahrscheinlichkeit einer Senkung um 50 Bp bei 17 Prozent gesehen wird. Interessanterweise lässt das keinen Raum für ein Wartestellungsszenario, spricht sich aber klar zugunsten der kleineren Anpassung aus. Eine Erhebung aktueller Wirtschaftsdaten sowie Kommentare von Fed-Vertretern scheinen für einen solchen Ausgang zu sprechen.

Das bedeutet wahrscheinlich, dass das Marktbewegungspotenzial der Erklärung eher auf der begleitenden Stellungnahme sowie auf der folgenden Pressekonferenz mit Fed-Chef Powell als auf der Zinssatzänderung selbst basieren wird. Die Trader werden die Rhetorik dieser beiden Erläuterungen heranziehen, wenn sie entscheiden, ob in der nächsten Zeit eine weitere Expansion der Stimuli vorzunehmen ist.

Die Anleger sehen ihrerseits die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Lockerung noch in diesem Jahr bei beeindruckenden 90 Prozent. Die Wahrscheinlichkeiten einer zusätzlichen Lockerung um 50 Bp und 75 Bp werden als etwa gleich groß eingeschätzt (34,4 bzw. 37,9 Prozent). In Verbindung mit dem Ende der quantitativen Straffungen – des Bilanzreduzierungsplans der Fed – ergeben sich daraus Erwartungen eines drastischen Politikwandels in einer kurzen Zeit.

Auch dadurch scheint das Risiko eines weniger zurückhaltenden Resultats höher zu sein als das der Alternative. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit eines stärkeren US-Dollar in der Folge der Erklärung höher ist als die eines schwächeren. Anschließende ISM- und Arbeitsmarktdaten können das wöchentliche Resultat leicht in die eine oder in die andere Richtung verändern, aber die Fed wird bei der Richtungsbestimmung der Kurse vermutlich das letzte Wort haben.

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