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US-Dollar könnte sich trotz zunehmender Wetten auf Fed-Zinssenkungen halten

US-Dollar könnte sich trotz zunehmender Wetten auf Fed-Zinssenkungen halten

2019-05-25 12:00:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • US-Dollar kommt ins Stolpern nachdem ISM und Durable Goods Daten Wetten auf Zinssenkungen der Fed zunehmen lassen
  • Kommende BIP-Revision und PCE-Daten könnten Treiber einer weiteren defensiven Anpassung werden
  • US-Dollar könnte aufgrund des Handelskriegs zwischen den USA und China und Angst vor Instabilität in der EU wieder zum sicheren Hafen werden

Lagen wir mit unserer US-Dollar-Prognose richtig? Lesen Sie sie kostenlos und finden Sie es heraus!

Der US-Dollar schloss die letzte Woche in der Defensive. Dies obwohl er ein Fünf-Monats-Hoch berührt hatte. Was als eine unterstützende Risk-off Wende bei der Marktstimmung vor dem Hintergrund der Eskalation des Handelskrieges zwischen den USA und China begonnen hatte, kehrte sich in den letzten 48 Stunden des Handels gegen die Währung.

Enttäuschender PMI und Durable Goods Orders schienen dafür verantwortlich zu sein. Sie verstärkten das Streben nach Risikoreduzierung, drückten den Greenback aber trotzdem nach unten, als die Wetten auf Zinssenkungen der Fed sich festigten. Die eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung bis Jahresende, die in den Fed Funds Futures eingepreist ist, stieg auf beeindruckende 78,5 %.

US-BIP-UPADE UND PCE-INFLATIONSDATEN KÖNNTEN SPEKULATIONEN ÜBER ZINSSENKUNGEN ANHEIZEN

Dadurch gerät ein neuer Satz von BIP-Zahlen für das erste Quartal in der kommenden Woche ins Rampenlicht. Wirtschaftsexperten erwarten eine leichte Korrektur der annualisierten Wachstumsrate nach unten von 3,2 % auf 3,1 %. Führende Daten deuten darauf hin, dass die Wirtschaftsleistung sich gegen Quartalsende verschlechtert hat, was eine Warnung ist, dass eine größere Abwärtskorrektur bevorstehen könnte.

Auf die BIP-Veröffentlichung folgt der von der Fed favorisierte PCE-Inflationsmaßstab. Projektionen zufolge wird des Wachstum der Kernpreise bei 1,6 % gegenüber dem Vorjahr liegen, was einem 19-Monats-Tief entspricht. Erhebungsdaten warnen auch hier vor einer Enttäuschung, die zu noch höheren Erwartungen kurzfristiger Lockerungen führen könnte.

WERDEN WETTEN AUF EINE DEFENSIVE FED DEM US-DOLLAR SCHADEN?

Es ließe sich erwarten, dass der Dollar vor diesem Hintergrund Schwäche zeigt. Das muss aber nicht so sein. Die Währung zieht ihre gegen Risiko gerichtete Attraktivität aus ihrer beispiellosen Liquidität. Einfach gesagt: Je stärker der Risk-off-Schub – was einen höheren Aufschlag auf Barmitel bei Liquidierungen impliziert – desto wahrscheinlicher ist, dass der US-Dollar profitieren wird. Bei einem lauen Abverkauf könnte dem nicht so sein.

In der Tat könnten die Verluste während der letzten 48 Stunden des Handels in der letzten Woche richtungsweisend sein. Der US-Dollar fiel am Freitag am meisten, als die Stimmung sich an einer verhaltenen Erholung vor dem Wochenende versuchte. Dadurch blieben die Verluste am Donnerstag bei einem brutaleren Blutbad minimal.

Das Ausmaß der Risikoaversion hängt wahrscheinlich von Faktoren auf Makroebene ab. Der Ausgang der kritischen Wahlen für das Europaparlament, der Ton der Kommentare zu Deeskalationsaussichten in Hinblick auf einen Handelskrieg, wenn US-Präsident Trump Japan besucht, und Wachstumszahlen, die einen Zinsentscheid der Bank of Canada begleiten, stechen hervor.

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