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US-Dollar zwischen Ausblick für S&P 500 und defensiver Fed hin und her gerissen

US-Dollar zwischen Ausblick für S&P 500 und defensiver Fed hin und her gerissen

2019-05-11 16:00:00
Daniel Dubrovsky, Analyst
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USD

US-Dollar Fundamentalprognose: Neutral

  • Der US-Dollar wurde bei konkurrierenden Kräften seitwärts gehandelt.
  • Enttäuschende US-Einzelhandelszahlen und andere Daten könnten neutralen Fed-Kommentare entgegen stehen
  • Strafzölle auf Autos in den USA sind ein Marktrisiko, positive Daten aus Europa könnten jedoch die „sichere Hafen“-Nachfrage nach dem Dollar neutralisieren

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Überblick zum US-Dollar – Angst vor einem Handelskrieg zwischen den USA und China

Der US-Dollar wurde in einer volatilen Woche in den Finanzmärkten seitwärts gehandelt. Der VIX „Angst-Maßstab“ ist nach oben auf Niveaus ausgebrochen, die schon seit Anfang des Jahres nicht mehr erreicht worden sind. Grund ist die Angst vor einem Handelskrieg zwischen den USA und China, die den S&P 500 belastete. Während dies die Nachfrage nach Anti-Risk-Währungen, wie dem Japanischen Yen, anheizte, fand sich der äußerst liquide US-Dollar als Spielball zwischen dem und den fallenden Renditen von US-Staatsanleihen.

Noch einmal zur Erinnerung: Die Fed hatte im Rahmen ihrer jüngsten geldpolitischen Erklärung einen neutralen Ton angeschlagen. Das reichte aber, um den US-Dollar auf eine Rally zu schicken, da eine weniger defensive US-Notenbank Federal Reserve die Finanzmärkte in Unruhe versetzte. Die Notenbank führte wieder einmal die externen Risiken ihres Ausblicks an und brachte ihre große Sorge über Handelskonflikte zum Ausdruck. Zunehmende defensive Wetten belasteten somit eine Woche, die für den Greenback optimistischer sein hätte können.

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US-Einzelhandelszahlen, Fed-Kommentare

Trotz des Kollapses der Wetten auf Zinserhöhungen durch die Fed in diesem Jahr, konnte der Greenback sich erstaunlich gut halten. Daher wäre eine Enttäuschung bei den Einzelhandelsumsätzen und dem Stimmungsbarometer der Universität Michigan diese Woche möglicherweise nicht ausreichend, um eine Schwäche des Dollar zu bewirken. Laut dem US Citi Economic Surprise Index enttäuschen die Daten in letzter Zeit immer noch gegenüber den Erwartungen. Der Report über den Gesamt-VPI in den USA ist das aktuellste Beispiel für schwächer als erwartete Daten.

Diesen Entäuschungen könnte eine Flut an vertrauten Kommentaren von diversen regionalen Fed-Präsidenten entgegenstehen: es stehen Kommentare von New York Präsident John Williams, Kansas City Präsident Esther George und Richmond Präsident Thomas Barkin an. Sollten sie die relativ neutrale Haltung der Notenbank bekräftigen – rückläufige Zinssenkungswetten – könnte der US-Dollar Unterstützung finden. Falls sie aber, angesichts der jüngsten Entwicklungen in Washington, zu Besorgnis über höhere Zölle führen, könnte der Greenback nachgeben, je nachdem, ob die Aktienmärkte potenziell niedrigere Zinsen begrüßen.

Wichtige US-Daten und Fed-Kommentare

Wirtschaftskalender

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Auto-Zölle in den USA, Wirtschaftsdaten aus der Euro-Zone und der Euro

Richtet man die Aufmerksamkeit nach außerhalb der USA und insbesondere auf die Handelsgespräche zwischen den USA und China, ist der 18. Mai der Tag der Entscheidung für den US-Präsidenten Donald Trump. Dann muss er entscheiden, ob auf Grundlage der nationalen Sicherheit Strafzölle auf US-Auto-Importe eingeführt werden. Zu Erinnerung: Im Februar hatte das US-Handelsministerium die Erkenntnisse aus seinen „Section 232“-Ermittlungen in dieser Sache bekanntgegeben. Damit begann eine dreimonatige Entscheidungsphase für Trump.

Nachrichtenmeldungen weisen darauf hin, dass Fahrzeughersteller davon ausgehen, dass eine Entscheidung um weitere sechs Monate aufgeschoben werden wird. Aber angesichts der Unberechnbarkeit der Administration ist alles möglich – und es hat direkte Implikationen für den US-Dollar. Während ein weiterer Aufschub möglich sein kann, könnte das Weiße Haus Europe in dieser Sache unter Druck setzen, wie es dies in letzter Zeit mit China getan hat, und dabei riskieren, Marktpessimisums anzuheizen und den S&P 500 nach unten zu treiben. Damit könnte Aufwärtspotenzial für den US-Dollar einhergehen.

Abwärtsrisiko für den Greenback könnte sich hingegen aus einer Reihe wichtiger europäischer Wirtschaftsdaten ergeben. Anders als in den USA haben die Daten auf der anderen Seite des Atlantiks in letzter Zeit tendenziell positiver überrascht. Sollte dies auch bei den BIP-Daten für Deutschland und die Euro-Zone für das erste Quartal der Fall sein, könnte eine Euro-Stärke den US-Dollar in seine Schranken verweisen. Um einen Trend zu bilden wäre jedoch mehr Beständigkeit erforderlich. Insgesamt könnte der liquidesten Währung der Welt mehr Stauung bevorstehen.

US im Vergleich zu europäischen Wirtschaftsdatenergebnissen

US im Vergleich zu europäischen Daten

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