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US-Dollar Wochenprognose: Nach Mai-Sitzung der Fed und Arbeitsmarktzahlen, vor Fed-Kommentaren und April-Inflation

US-Dollar Wochenprognose: Nach Mai-Sitzung der Fed und Arbeitsmarktzahlen, vor Fed-Kommentaren und April-Inflation

2019-05-04 16:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

- Nach der Fed-Sitzung im Mai und dem Bericht vom US-Arbeitsmarkt für April ist die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 25 Bp durch die Federal Reserve laut den Fed Funds Futures Kontrakten auf exakt 50 % gefallen.

- In dieser Woche werden wir eine Flut von Kommentaren von den geldpolitischen Entscheidern der US-Notenbank Federal Reserve erhalten. Die einzige mit „High“ bewertete Datenveröffentlichung ist der US-Inflationsbericht für April, der am Freitag kommt.

- Der IG Client Sentiment Index zeigt, dass die Privat-Trader im US-Dollar weitgehend Netto-Short bleiben.

Unsere langfristigen Prognosen für US-Dollar, Euro, Gold, Rohöl und mehr finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

US-Dollar Kurs – Die Woche im Überblick

Was wie ein starkes Ende des Monats April für den US-Dollar (über den DXY Index) aussah, verblich zu einem schwachen Start in den Mai. Der US-Dollar verlor in der letzten Woche gegenüber allen anderen, mit Ausnahme von zwei, führenden Währungen. Gegenüber dem Australischen Dollar und dem Neuseeland Dollar konnte er nur bescheidene Zugewinne erzielen (AUD/USD -0,34 %, NZD/USD -0,23 %).

Ansonsten lag, bei Hinweisen auf einen potenziell positiven Durchbruch beim Brexit später in der Woche, das Britische Pfund gegenüber dem Greenback bei den Zugewinnen vorne (GBP/USD 1,99 %). Die Schwäche des US-Dollar nach dem Arbeitsmarktbericht für April äußerte sich auch in Form eines momentanen Vermeidens größerer Verluste des Goldpreises.

Nach der Mai-Sitzung der Fed fallen die Wetten auf eine Zinssenkung im Jahr 2019

Im Rahmen der Pressekonferenz nach der Mai-Sitzung der Fed am Mittwoch sagte Fed-Chef Jerome Powell, dass die niedrige Inflation „transitorisch“ und nicht „anhaltend“ sei. Die Marktteilnehmer interpretierten dies weitgehend als einen Hinweise darauf, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 25 Bp in diesem Jahr niedriger ist, als zuvor erwartet. In der Spitze, nach der März-Sitzung der Fed, hatten die Zinsmärkte eine Wahrscheinlichkeit von 58 % für eine Zinssenkung um 25 Bp im September eingepreist. Inzwischen liegt die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im September bei gerade einmal 26 %.Insofern preisen die Fed-Funds gerade einmal eine fünfzigprozentige Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung 2019 ein.

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Fed-Kommentare von Interesse

Nachdem die Mai-Sitzung der Fed nun vorbei ist, ist auch die Schweigezeit für die geldpolitischen Entscheider der Fed abgelaufen und in der kommenden Woche werden wir Kommentare von mehreren von ihnen zu hören bekommen. Am Montag, dem 6. Mai, wird der Präsident der Philadelphia Fed Patrick Harker über den Wirtschaftsausblick in den USA sprechen. Am Dienstag, dem 7. Mai, äußert sich der Präsident der Dallas Fed Robert Kaplan vor einer Fachgruppe in Peking, China. On Wednesday, May 8, Fed Governor Lael Brainard will make the opening remarks at the `Fed Listens' event.

Auch in der zweiten Wochenhälfte wird es zahlreiche Kommentare von Fed-Vertretern geben. Am Donnerstag, dem 9. Mai, hält der Fed-Vorsitzende Powell die Eröffnungsrede bei einer kommunalen Fed-Entwicklungskonferenz. Der Präsident der Chicago Fed Charles Evans spricht später am Tag bei der gleichen Veranstaltung, wie auch Gouverneurin Brainard am Freitag, dem 10. Mai. Ebenfalls am Freitag wird der Präsident der New York Fed John Williams bei einer Frühstücksveranstaltung in New York City sprechen.

US-Inflationsdaten am Freitag – Inflationserwartungen haben sich stabilisiert

Der US-Verbraucherpreisindex für April für die USA am Freitag soll eine weitere kleinere Erholung beim Preisdruck auweisen. Angesichts der seit Anfang des Jahres 2019 steigenden Ölpreise ist das keine große Überraschung. Laut Bloomberg News liegt der VPI erwartungsgemäß bei 2,1 % (von 1,9 %) und der Kern-VPI bei 2,1 % (von 2,0 %) (gegenüber dem Vorjahr). Insgesamt liegen die Werte unmittelbar an dem mittelfristigen Ziel der Federal Reserve von +2 %, was die Einschätzung des Fed-Vorsitzenden Powell im Rahmen der Mai-Sitzung der Fed unterstützt, dass die niedrige Inflation, die früher im Jahr verzeichnet worden war, nur „transitorisch“ gewesen sei.

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Nachdem die Erholung des Ölpreises in den letzten Wochen aber nachgelassen hat, könnten die daraus resultierenden inflationären Zugewinne überschaubar bleiben. Der Rohölpreis fiel zwischen 5. April und 3. Mai um -1,8 % von 63,08 Dollar auf 61,94 Dollar. Die mittelfristigen Inflationserwartungen für die USA, die von den fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards erfasst werden, sind im letzten Monat um -0,3 Bp von 2,260 % auf 2,257 % zurückgegangen.

Update zu den Gesprächen über den Handelskonflikt zwischen den USA und China

US-Präsident Donald Trump schloss die Woche mit den Worten, die Verhandlungen über den Handelskonflikt zwischen den USA und China liefen „sehr gut“. Er fügte hinzu: „Wir nähern uns einem sehr historischen, monumentalen Deal“. Dies ist ein guter Schub Optimismus, den die Anleger mit Sicherheit gerne hörten, der US-Präsident sagte im gleichen Atemzug aber auch, dass „falls dies nicht geschehen sollte, wird es uns auch gut gehen. Vielleicht sogar besser“.

Diese Kommentare folgten Äußerungen des einstweiligen Stabschefs des Weißen Hauses Mick Mulvaney, der am Dienstag, dem 30. April, gesagt hatte, dass die Verhandlungen zu dem Handelskonflikt zwischen den USA und China „auf die eine oder andere Weise in den nächsten Wochen“ zu einem Abschluss kommen würden.

Trader werden in nächster Zeit den USD/CNH- Kurs als Fahne im Wind im Blick haben wollen: China hat Abwertungen als ein Mittel genutzt, um die Auswirkungen der Zolltarife abzuwehren. Eine Stärke des Chinesischen Yuan (USD/CNH-Schwäche) ließe sich als ein Hinweis darauf interpretieren, dass die Handelsgespräche sich einer positiven Lösung annähern. Eine Schwäche des Chinesischen Yuan (USD/CNH-Stärke) könnte als ein Hinweis darauf gewertet werden, dass die Handelsgespräche sich einer negativen Lösung annähern.

Futures-Positionierung im US-Dollar bleibt Netto-Long

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Finally, looking at positioning, according to the CFTC CoT für die Woche bis 30. April. Die Spekulanten erhöhten ihre Netto-Long-Positionen im US-Dollar auf 29.000 Kontrakte. Eine Steigerung von den 28.800 Netto-Long-Kontrakten, die in der Vorwoche gehalten wurden. Die Netto-Long-Positionierung im US-Dollar hat sich seit Anfang des Jahres kaum geändert – am 1. Januar hatten die Trader noch 32.400 Kontrakte gehalten. Die Positionierung bleibt unter dem Hoch aus 2018, das während der Woche bis 13. November erreicht worden war und bei 40.500 Netto-Kontrakten gelegen hatte.

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