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US-Dollar – Wochenprognose: EZB-Sitzung, US-Inflation, Fed-Protokoll kommen

US-Dollar – Wochenprognose: EZB-Sitzung, US-Inflation, Fed-Protokoll kommen

2019-04-06 16:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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US-Dollar – Wochenprognose: EZB-Sitzung, US-Inflation, Fed-Protokoll kommen

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

- Der US-Dollar wird es in der kommenden Woche mit mehreren wichtigen Datenveröffentlichungen zu tun bekommen, darunter das britische BIP, die EZB-Sitzung, die US-Inflationsdaten und das Protokoll der Fed-Sitzung.

- Falls in den aktuellen Brexit-Entwicklungen ein „No Deal“ oder „Hard Deal“-Ergebnis vermieden werden kann, dann könnte eine Erleichterungsrally des Währungspaares GBP/USD den breiteren DXY-Index kurzfristig belasten.

- Der IG Client Sentiment Index zeigt, dass die Privat-Trader den US-Dollar bei seinem Anstieg weiter verkaufen.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

US-Dollar-Kurs – Die Woche im Überblick

Nach einem starken Ende des Monats März setzte der US-Dollar seinen bullischen Lauf in den April und das zweite Quartal 2019 fort. Er konnte gegenüber allen, bis auf zwei, führenden Währungen Boden gewinnen und der DXY-Index legte in der letzten Woche um weitere 1,6 % zu. Einzige Ausnahmen bildeten die Paare AUD/USD (0,13 %) und GBP/USD (0,02 %).

Das Paar EUR/USD bewegte sich in dieser Woche kaum (-0,02 %). Größter Verlierer der Woche war das Währungspaar NZD/USD (-1,09 %), während die Zugewinne des Währungspaares USD/JPY (0,78 %) im Großen und Ganzen den Anstieg der zehnjährigen Rendite von US-Schatzanleihen wiederspiegelten, wie auch den weiteren Aufwärtslauf der US-Aktienmärkte. Der Bericht vom US-Arbeitsmarkt (Non-Farm Payrolls) für März am Freitag trug dazu bei, dem Greenback Auftrieb zu verleihen. Er war weiterer Beleg dafür, dass die Wirtschaft im ersten Quartal 2019 nicht in Schieflage geraten war.

US-Inflationsdaten für März am Mittwoch – Inflationserwartungen fallen weiter

Der Verbraucherpreisindex für die USA für März am Mittwoch wird den Erwartungen zufolge eine Rückkehr des Preisdrucks ausweisen. Hintergrund ist die weitere Erholung der Energiepreise sowie eine Reihe besserer Wirtschaftsdaten aus den USA. Laut Bloomberg News liegt der VPI erwartungsgemäß bei +1,8 %, eine Steigerung von +1,5 %. Für den Kern-VPI wird ein unveränderter Wert von 2,1 % (gegenüber dem Vorjahr) erwartet. Insgesamt liegen die Werte unter dem mittelfristigen Ziel der US-Notenbank Federal Reserve von +2 %.

US-Dollar – Wochenprognose: EZB-Sitzung, US-Inflation, Fed-Protokoll kommen

Der Anstieg der Energiepreise seit Ende Dezember hat sich auf die Inflationserwartungen für die USA durchgeschlagen (der Rohölpreis stieg in den letzten vier Wochen um +12,5 %). Dies ist gleichzeitig Bestätigung des Anstiegs der Wachstumserwartungen im ersten Quartal 2019 in den letzten Wochen (insbesondere seit der März-Sitzung der Fed). Diese Beobachtungen deuten darauf hin, dass die Gesamtteuerung kurzfristig unterstützt bleiben dürfte.

Protokoll der Fed-Sitzung am Mittwoch

Was die März-Sitzung der Fed betrifft, steht für Mittwoch auch das Sitzungsprotokoll an. Weil keines von beiden für sich nicht zu signifikant wäre, wurden die Trader von der Entscheidung, die potenzielle Zinsanhebung um 25 Bp in diesem Jahr zu eliminieren, und den Bilanzreduzierungsprozess zu beenden, kalt erwischt.Diese deutlich defensive Verschiebung des Tons und in der Geldpolitik wird in dieser Woche ausführlicher betrachtet werden. Angesichts der Volatilität und der Schwäche des US-Dollar, zu der es anfangs als Folge der tatsächlichen März-Sitzung der Fed gekommen war, würde es nicht überraschen, wenn es zu einer ähnlichen Reaktion kommen würde, wenn auch nur vorübergehend, wenn das Protokoll veröffentlicht wird.

US-Präsident Trump tweetet über die Fed

Ein neues Problem für den US-Dollar könnte US-Präsident Trump werden, der sich aggressiver in die Unabhängigkeit der Federal Reserve einmischt. Trotz der öffentlichen Kritik an der Niedrigzinspolitik der Fed und ihres QE-Programms, die bis 2011 zurückreicht, hatte er letzten Freitag einen anderen Ton angeschlagen, als Präsident Trump sagte, dass „die Fed die Zinsen senken muss“, und dass, „was quantitative Straffungen betrifft, es nun tatsächlich quantitative Lockerungen geben muss“.

Update zu den Gesprächen zum Handelskonflikt zwischen den USA und China

Die Verhandler der USA und Chinas haben sich in Washington, D.C. getroffen, um einen bilateralen Gipfel zwischen US-Präsident Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jingping bis Ende Mai vorzubereiten. Nichtsdestotrotz bleiben drei wichtige Probleme offen: erzwungene Transfers von geistigem Eigentum zur chinesischen Regierung sind für die USA nach wie vor ein Problem; die hohen Zölle, die von der Trump-Administration auf chinesische Importe erhoben werden; und die Tragfähigkeit eines Durchsetzungsmechanismuses.

Externe Kräfte bleiben von Bestand: April-Sitzung der EZB; aktuelle Entwicklungen beim Brexit

Von der für den US-Dollar hektischen Woche einmal abgesehen, sind auch zahlreiche exogene Kräfte im Spiel, die die Kursbewegung bei USD-Paaren beeinflussen wird. Auf dem Wirtschaftskalender wird in dieser Woche nichts mehr Aufmerksamkeit erhalten als die April-Sitzung der EZB. Als Folge der März-Sitzung, bei der ein drittes TLTRO-Programm angekündigt wurde, haben sich die Aussichten auf eine Leitzinssenkung im Jahr 2019 in Luft ausgelöst. Wir warten auf weitere Informationen zu den jüngsten Diskussionen der EZB-Vertreter zu den Auswirkungen von Negativzinsen auf den Banksektor.

Ansonsten wird auch den aktuellen Entwicklungen beim Brexit große Aufmerksamkeit gelten, denn der Termin am 12. April rückt immer näher. Die britische Premierministerin und Vorsitzende der Tory-Partei Theresa May trifft sich mit dem Vorsitzenden der Labour-Partei Jeremy Corbyn und Berichte zu einer Einigung über eine „nationale Einheit“ aus dem britischen Parlament sind pessimistisch. Eine weitere Verlängerung ist zwar möglich, dazu müsste Großbritannien aber an den EU-Parlamentswahlen teilnehmen. Sollte es zu einer Brexit-Einigung kommen, solange es sich dabei um kein „No Deal“ oder „Hard Brexit“ handelt, dann könnte es zu einer GBP/USD-Stärke kommen, was den DXY-Index insgesamt belasten würde.

Positionierung in US-Dollar-Futures bleibt Netto-Long

US-Dollar – Wochenprognose: EZB-Sitzung, US-Inflation, Fed-Protokoll kommen

Schaut man sich schließlich noch die Positionierung an, haben die Spekulanten in der Woche bis 2. April ihre Netto-Long-Positionen im US-Dollar auf 28.900 Kontrakte erhöht. Dies ist eine Steigerung von 25.300 Netto-Long-Kontrakten, die noch in der Vorwoche gehalten wurden. Die Netto-Long-Positionierung im US-Dollar hat seit Anfang des Jahres oszilliert, es gab aber keine signifikanten Veränderungen: Die Trader hielten am 1. Januar noch 32.400 Kontrakte.

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