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US-Dollar könnte bei sich verschlechternder Marktstimmung Zugewinne fortsetzen

US-Dollar könnte bei sich verschlechternder Marktstimmung Zugewinne fortsetzen

2019-03-09 16:00:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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USD-Chart

US-DOLLAR– FUNDAMENTALPROGNOSE: NEUTRAL

  • US-Dollar findet in nach einem sicheren Hafen suchenden Kapitalflüssen Unterstützung
  • Eingehende Wirtschaftsdaten werden wahrscheinlich Besorgnis über weltweiten Konjunkturrückgang anheizen
  • Enge „deutliche“ Brexit-Abstimmung treibt Investoren in die Defensive

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Der US-Dollar konnte sich in der letzten Woche stetig nach oben vorarbeiten. Auftrieb erhielt er von nach einem sicheren Hafen suchenden Kapitalflüssen, da die Verlangsamung der Weltwirtschaft die Marktstimmung versauerte und zu einem Exodus aus zyklussensiblen Werten inspirierte. Dadurch kam es verständlicherweise zu einem Aufschlag auf Liquidität, bei der der Greenback konkurrenzlos ist. Eine trübe Einschätzung der Wachstumsaussichten auf Seiten der EZB löste den stärksten Schub nach oben aus. Dabei kam es zu dem stärksten Anstieg des US-Dollar seit zwei Monaten.

Es scheint wahrscheinlich, dass dieses Muster in der kommenden Woche fortgesetzt werden wird. Was die Daten aus den USA betrifft, könnte es zu einem defensiven Ton kommen, falls die Einzelhandeszahlen, Inflation, und das Verbrauchervertrauen, die jüngste Serie von Enttäuschungen gegenüber den Prognosen fortsetzen sollten. Obwohl dies die Wetten auf die Geldpolitik der Fed weiter in Richtung des defensiven Endes des Spektrums treiben dürfte, deutet die Kursbewegung nach der EZB-Sitzung darauf hin, dass geldpoltische Anreize ihren Reiz verloren haben.

Außerhalb der USA sieht es nicht viel freundlicher aus. Die monatlichen BIP-Daten in Großbritannien werden den Erwartungen zufolge nach einer vorherigen Kontraktion ein bescheidenes Wachstum im Februar ausweisen, aber ein stetiger Strom enttäuschender Resultate seit Oktober warnt, dass diese Veröffentlichungen mehr Munition für eine Besorgnis über einen globalen Abschwung bieten könnten. Gleichzeitig wird eine enge „deutliche Abstimmung“ über die weitere Entwicklung des Brexit für Nervosität unter Tradern sorgen.

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China stellt einen weiteren Problembereich dar. Eine träge Wirtschaftsleistung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt steht auf der Liste der Anliegen von Investoren ganz oben. Mit dem Ende des nationalen Jahreskongresses wird wahrscheinlich eine Herabstufung der Wachstumsziele einhergehen, während Einzelhandelszahen und Daten zur Industrieproduktion für weitere Unpässlichkeit sprechen. Das alles wird dem Dollar wahrscheinlich Anti-Risiko-Unterstützung bieten.

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