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Wirtschaftsdaten und Angst vor einer Verlangsamung der Weltwirtschaft – US-Dollar könnte zulegen

Wirtschaftsdaten und Angst vor einer Verlangsamung der Weltwirtschaft – US-Dollar könnte zulegen

2019-03-02 16:00:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:
DXY

US-DOLLARFUNDAMENTAL-PROGNOSE: NEUTRAL

  • Der US-Dollar legte nach überraschend positivem BIP für das vierte Quartal zu
  • Dichte Datenlage eröffnet Möglichkeit von meldungsbedingter Volatilität in der nächsten Zeit
  • Die Angst vor einer Verlangsamung der Weltwirtschaft könnte die Nachfrage nach dem US-Dollar als sicherer Hafen anheizen

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Wieder erstärkende Wetten auf Fed-Zinsanhebungen gaben dem US-Dollar in der letzten Woche neue Dynamik. Die Währung fiel als Folge der zaghaften Aussage des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell kurzzeitig auf ein Vier-Wochen-Tief. Besser als erwartete BIP-Daten für das vierte Quartal lösten jedoch eine Umkehr aus, wodurch die in den Fed Funds Futures implizierten, eingepreisten Wetten auf die Geldpolitik aus der defensiven Seite des Spektrums getrieben wurden. Dies ließ auch die Anleihenrenditen und den US-Dollar steigen.

Interessanterweise hat die Rückkehr der renditebasierten Attraktivität die Fähigkeit des Greenback, von Kapitalflüssen in sichere Häfen zu profitieren, nicht geschwächt. Eine Runde enttäuschender Wirtschaftsdaten am Freitag kühlte den Risikoappetit ab und strafte Aktien, verlieh aber dem Dollar einen Schub. Der ISM-Maßstab für das fertigende Gewerbe blieb hinter den Prognosen zurück, während vorläufige Werte für den Markit PMI für das fertigende Gewerbe und der UofM-Maßstab für das Verbrauchervertrauen nach unten korrigiert wurden.

Die kommende Woche bringt zahlreiche Gelegenheiten für datengesteuerte Volatilität. Die ISM-Erhebung für den Dienstleistungssektor, die „Beige Book“-Erhebung der Fed zu den regionalen Wirtschaftsbedingungen und die Arbeitsmarktstatistiken für Februar sind nur die Höhepunkte eines mit planmäßigen Veröffentlichungen vollgepacktem Terminkalender. Falls die Dynamiken der letzten Woche von Bestand bleiben sollten, könnte der US-Dollar profitieren, falls die Ergebnisse wesentlich in irgendeine Richtung von den Prognosen abweichen.

Es gibt auch zahlreiche externe Einflüsse. China wird wahrscheinlich sein Ziel für das Wirtschaftswachstum senken und das australische BIP wird den Erwartungen zufolge eine Verlangsamung des Wachstums ausweisen. Gleichzeit werden geldpolitische Erklärungen von Seiten der RBA, BOC und EZB wahrscheinlich die Alarmglocken bezüglich eines weltweiten Konjunkturabschwungs auslösen. Falls sich all dies in einem „Risk-of“-Bias in den Finanzmärkten äußern sollte, könnte der Dollar Aufwind erhalten.

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