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US-Dollar vor Powell-Rede, Gespräche zum Handelskonflikt zwischen USA und China und Datenflut

US-Dollar vor Powell-Rede, Gespräche zum Handelskonflikt zwischen USA und China und Datenflut

2019-02-23 16:00:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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USD-Chart

US-DOLLAR FUNDAMENTALPROGNOSE: NEUTRAL

  • US-Dollar gibt nach, da Gespräche zum Handelskonflikt zwischen den USA und China die Nachfrage nach einem sicheren Hafen abklingen lassen
  • Das Treffen von Trump und Liu könnte den Ton für die Risikotrends der nächsten Woche vorgeben
  • Powell-Aussage und eine Flut an wichtigen Daten könnten den Fed-Zinsanhebungswetten einen Schub geben

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Der US-Dollar verlor letzte Woche Boden und musste Zugewinne, die in der ersten Hälfte des Monats Februar erzielt wurden, wieder abgeben. Letztlich kam er in der Mitte der unruhigen Spanne, die bereits seit Mitte 2018 besteht, wieder zur Ruhe. Das Protokoll der Januar-Sitzung des FOMC war wohl kaum bahnbrechend, der „Abwarten und Schauen“-Ton stand jedoch im Widerspruch zu der offen defensiven Disposition der Märkte, was dem US-Dollar Auftrieb verlieh. Die Risikotrends ließen diese Zugewinne jedoch wieder schwinden.

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Optimismus in Bezug auf den Kurs der Handelsgespräche zwischen USA und China äußerten sich letztlich in einem vorsichtigen "Risk-on" Bias in den Finanzmärkten (wenn auch nicht ohne Störungen). Es wurde berichtet, dass die beiden Seiten an sechs umfassenden Absichtserklärungen arbeiteten, die sich damit befassen, wie mit den Reibungspunkten weiter verfahren werden soll. Bei Redaktionsschluss ist immer noch ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem chinesischen Vize-Premier Liu im Gespräch.

Das schafft die Voraussetzungen dafür, was noch kommen wird. Ein großes Risiko ist der Stichtag 1. März, den Trump und sein chinesischer Amtskollege Präsident Xi Jinping für diese Runde der Handelsgespräche im Rahmen eines G20-Gipfels im vergangenen Jahr in Argentinien gesetzt hatten. Sollte dieser Termin verstreichen, könnten die USA die Zolltarife auf chinesische Importe auf 200 Mrd. Dollar anheben. Falls Trump und Liu sich auf eine Verlängerung einigen sollten, werden die Märkte zu Beginn der nächsten Woche in einer besseren Stimmung sein. Falls nicht, wird es wahrscheinlich zu einer "Risk-off"-Verschiebung kommen.

Das positive Szenario verheißt nichts Gutes für den Greenback, da es die Nachfrage nach einem sicheren Hafen senkt. Der gleichen Logik zufolge wäre die Alternative wahrscheinlich unterstützend. Was auch immer geschieht, die Wirkung wird von der Beständigkeit der Stimmung abhängen – ein wesentlicher Faktor, denn die Besorgnis über den Rückgang der Weltwirtschaft besteht nach wie vor und in Großbritannien kommt es zu einer weiteren Abstimmung über den Brexit. Weiterhin steht eine Flut von Eventrisiko an, die Grundlage für den Ausblick für die Geldpolitik der Fed bildet.

Diesbezüglich gilt die Aufmerksamkeit der halbjährlichen Aussage des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell vor dem US-Kongress. Sollte das FOMC-Protokoll der letzten Woche sich als indikativ erweisen, wird er wahrscheinlich der überaus defensiven Orientierung des Marktes mit einer ausgeglicheneren Haltung gegenüber treten. Das könnte den Zinsanhebungserwartungen für 2019 einen Schub nach oben verleihen, was dem Dollar Auftrieb verleihen würde.

Unter den Daten nimmt der BIP-Report für das vierte Quartal die Top-Position ein. Den Erwartungen zufolge hat sich das annualisierte Wachstum auf 2,5 % verlangsamt. Das wäre zwar ein Verlust gegenüber dem 3,2 Prozent Zuwachs während des vorhergehenden Berichtszeitraums, aber wohl kaum ein Hinweis auf eine direkte Schwäche. Außerdem stehen auch die Einzelhandelsabsätze, die Handelsbilanz und das Verbrauchervertrauen sowie der ISM für das fertigende Gewerbe an. Positive Ergebnisse könnten dem US-Dollar auf Zinsbasis Unterstützung bieten.

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