Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
US-Dollar könnte steigen, da Datenfluss Überdenken von Wetten auf Fed-Politik anregt

US-Dollar könnte steigen, da Datenfluss Überdenken von Wetten auf Fed-Politik anregt

2019-01-12 22:00:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:
USD 2-Stunden-Chart

US-DOLLARFUNDAMENTALPROGNOSE: BULLISCHER

  • US-Dollar gewinnt mit Enthüllung aktualisierten Politikrahmens durch Feds Powell
  • Kerninflation am Trend trifft auf zurückhaltendes Umschalten im Ausblick für Zinsanhebungen
  • Jüngste Nachrichten könnten einen Rebound anfeuern, da „Datenabhängigkeit“ etabliert ist

Gewinnen Sie Zuversicht in Ihre US-Dollar-Trading-Strategie mit unserer Gratis-Anleitung!

Der US-Dollar fiel die dritte Woche in Folge, als er einer sinkenden Ertrags- und Sicherheitsattraktivität erlag, da sich vorhergesagte eingepreiste Fed-Zinsanhebungen in Luft auflösten, während sich die Risikobereitschaft erhöhte. Märkte für Zukunftsgeschäfte sagen nun voraus, dass die Zentralbank 2019 völlig auf Straffung verzichten wird. Inzwischen stieg der S&P 500-Index auf das höchste Niveau in einem Monat.

Allerdings verbirgt dieser Schnappschuss der wöchentlichen Performance, dass sich im fundamentalen Narrativ ein kritischer Wandel vollziehen könnte. Die Märkte waren seit Wochen von der Vorstellung einer zurückhaltenden Umkehr im Bezug auf die Politik des FOMC-Komitees angetan. Letzte Woche schien der Vorsitzende Powell die Idee zu ratifizieren, dass – während sich tatsächlich ein Wandel in der Position vollzogen hat – dies kein Bekenntnis zu einer Richtungstendenz impliziert.

POWELL DÄMMT ZURÜCKHALTENDE UMKEHR IN FED-POLITIK-AUSBLICK EIN

Dies scheint sogar die Substanz der Anpassung zu sein. Im Jahrzehnt seit der Großen Rezession war die Fed stets darauf erpicht, Märkte mit politischer Stabilität zu beruhigen, indem sie ihre Entscheidungen lange im Voraus andeutete. Mit dem Prozess des Entzugs von Stimuli nun in vollem Gange und einem sogenannten "neutralen" Zinssatz in Sicht sind Offizielle nun im Feinabstimmungsmodus: sie verzichten auf langfristiges Bekenntnis und wählen einen flexibleren Weg.

In einer Rede beim Economic Club in Washington DC am Donnerstag erklärte Powell in deutlichen Worten, dass dies nicht unbedingt inhärent zurückhaltend sein muss. Er erkannte einmal mehr eine hohe Anzahl potenzieller Quellen von Gegenwind an, etwa Handelsspannungen mit China, labile europäische Politik und die aktuelle US-Regierung. Er betonte jedoch, dass nichts davon die einfließenden ökonomischen Daten materiell negativ beeinflusst hat.

Der Greenback bot eine vielsagende Antwort, indem er gemeinsam mit Bond-Erträgen anstieg, während der eingepreiste politische Pfad, der in Fed Funds-Zukunftsgeschäften implizit war, von den jüngsten zurückhaltenden Extremen abging. Mehr davon folgte, da der VPI-Bericht vom Dezember Powells Aussagen schon am nächsten Tag unterstrich. Während die Daten zum Hauptkursanstieg aufgrund eines Abfalls in Rohöl einen Tick nach unten erlebte, blieb der Kernmesswert mit 2,2 % beruhigend im Trend.

US-DOLLAR FASST BARRAGE ÖKONOMISCHER DATEN INS AUGE

Der Kalender ist für die kommende Woche mit ökonomischen Aktivitätsdaten geladen. Veröffentlicht werden sollen Daten zu Warenbeständen, Einzelhandelsverkäufen, industrieller Produktion, Wohnbau und Bauzulassungen. Die University of Michigan wird außerdem ihr Maß der Zuversicht von US-Konsumenten aktualisieren. Falls die Fed endlich die Trader mit ihren Aussagen an Bord holt, könnte die Erwartung offener Datenabhängigkeit dazu führen, dass jedes dieser Ereignisse angehäufte Volatilität befeuern könnte.

US-Wirtschaftsnachrichten haben sich seit dem Jahreswechsel im Verhältnis zu Konsens-Prognosen deutlich verbessert. Das deutet an, dass die Modelle von Analysten zu pessimistisch angelegt waren, was die Türen für anhaltende Unterleistung in Datenveröffentlichungen öffnet. Dies könnte durchaus zu einem Überdenken der Marktsicht führen, dass 2019 keine Zinsanstiege erleben dürfe, was den Weg für eine Erholung des US-Dollar frei machen könnte.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.