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Unruhe in Europa, Umdenken beim Fed-Ausblick − US-Dollar läuft nach oben

Unruhe in Europa, Umdenken beim Fed-Ausblick − US-Dollar läuft nach oben

2018-11-19 11:30:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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DXY

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • Der US-Dollar könnte aus dem Brexit-Drama und dem Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien neue Kraft schöpfen
  • PMI-Erhebungsdaten könnten zu einem defensiven Umdenken bei den Wetten auf Zinsanhebungen durch die Fed führen
  • Der Thanksgiving-Feiertag in den USA könnte zum Ende der Woche Liquidität aus dem Markt ziehen

In unserer Prognose für den US-Dollar erfahren Sie, was den Kurs bis Ende des Jahres bewegen wird!

Das geplante Eventrisiko in den USA wird aufgrund der durch den Feiertag verkürzten Woche überschaubar bleiben. Damit ist der US-Dollar wieder einmal den Einflüssen aus der Politik in Europa ausgeliefert. Die Liquidität wird vor dem Marktschluss am Donnerstag für das Thanksgiving-Feiertagswochenende aus dem Markt fließen und wahrscheinlich auch über das Wochenende hinweg verringert bleiben.

Im Vorfeld der Feiertagsruhe werden wahrscheinlich Querströmungen aus Europa weiter im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. In Großbritannien tut sich Premierministerin Theresa May schwer im Amt zu bleiben, da euroskeptische Angehörige ihrer konservativen Partei mit der Brexit-Einigung, die sie mit der EU ausgehandelt hat, unzufrieden sind.

Falls sie abgesetzt und ihr Abkommen mit Brüssel in den Wind geschlagen werden wollte, steigt die Wahrscheinlichkeit eines chaotischen „No-Deal“-Brexit drastisch, da mit annähernder Sicherheit nicht mehr genug Zeit ist vor der Frist im März eine neue Einigung zu erzielen. Diese Aussichten werden wahrscheinlich eine marktweite Risikoaversion auslösen, was dem Greenback zuträglich sein dürfte.

Italien ist ein weiterer Brandherd. Die Europäische Kommission wird ihre Einschätzung des von Rom neu eingereichten Haushalts am Mittwoch bekanntgeben. Die revidierte Version weist allerdings gegenüber der, für die bereits festgestellt wurde, dass sie die regionalen finanzpolitischen Regeln verstößt, keine Veränderungen auf. Dies bereitet den Weg für eskalierende Spannungen und Strafmaßnahmen, was dem Dollar weiteren Auftrieb verleihen dürfte.

Die voläufigen Ergebnisse der PMI-Erhebungen, die für Freitag anstehen, stellen die ausschlaggebendsten Daten dar. Den Erwartungen zufolge werden sie ausweisen, dass sich das Wachstum der Aktivität im Fertigungs- und Dienstleistungssektor seit Oktober beschleunigt hat − im Fertigungssektor den dritten und im Dienstleistungssektor den zweiten Monat in Folge.

Die Märkte konzentrierten sich auf augenscheinlich zurückhaltene Fed-Rhetorik in der letzten Woche zu externen Widerständen. Dies führte zu einem Rückgang der in den Fed Fund Futures implizierten für 2019 erwarteten Zinsanhebungen, was die Währung hingegen belastete. Die vermeldeten US-Daten haben sich aber gegenüber den Prognosen zunehmen verbessert.

Die Fed hält die Augen vor den makroökonomischen Einflüssen gewiss nicht geschlossen. Aber jedwede Negativfaktoren müssen sich erst noch auf die Realwirtschaft durchschlagen, bevor der Straffungszyklus deutlich geändert werden würde. Dafür gibt es bisher keine Belege. Positive Daten, die dies bestätigen, könnten den straffungsorientierten Spekulationen neues Leben einhauchen, was dem US-Dollar weiteren Rückenwind verleihen würde.

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