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US-Dollar-Erholung könnte aufgrund des VPI und der Politik in Europa weitergehen

US-Dollar-Erholung könnte aufgrund des VPI und der Politik in Europa weitergehen

2018-11-12 13:00:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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DXY

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • Ausgang der Zwischenwahlen in den USA und FOMC-Zinsentscheid treiben den US-Dollar nach oben
  • Positive Inflationsdaten könnten die Wetten auf eine Zinsanhebung durch die Fed anheizen, was die Zugewinne des US-Dollars zusätzlich unterstützen dürfte
  • Träge fortschreitende Brexit-Gespräche sowie Unruhe in Italien und Schweden könnten die Suche nach einem sicheren Hafen verstärken

Schauen Sie in unsere Prognose für den US-Dollar – darin erfahren Sie, was den Kurs bis Ende des Jahres bestimmen wird.

Die Zwischenwahlen in den USA in der letzten Woche gingen wie erwartet aus. Ergebnis ist ein geteilter Kongress, nachdem die Demokraten die Kontrolle über das House of Representatives zurückgewinnen konnten, was den Dollar zulegen ließ. Obwohl die Währung anfangs schwankte, bestehen Hoffnungen auf Infrastrukturausgaben, die von beiden Parteien unterstützt werden und Wachstum und Inflation einen Schub verleihen würden. Dies würde die Fed in einen steileren Zinsanhebungszyklus drängen, was sich letztlich in eine Umkehr nach oben übersetzen würde.

Auch die geldpolitische Erklärung der US-Notenbank Federal Reserve war hilfreich. Der zinsfestlegende FOMC-Ausschuss hielt sich in seiner Erklärung ungewöhnlich kurz. Er blickte auffallend über die Marktunruhe im Oktober hinweg und betonte die Wirtschaftsstärke. Das verstärkte den Rückenwind, der den Greenback nach oben treibt, denn die Märkte folgerten, dass Jerome Powell und seine Kollegen sich nicht leicht davon überzeugen lassen werden, die Straffungen zurückzufahren.

Der VPI für die USA für Oktober steht auf dem Wirtschaftskalender für die nächste Woche ganz oben. Den Erwartungen zufolge wird sich die Gesamtteuerung gegenüber dem Vorjahr auf 2,5 % erholen, nachdem sie im Vormonat auf ein Sieben-Monats-Tief von 2,3 % abgerutscht war. Die Wirtschaftsdaten in den USA haben sich in letzter Zeit gegenüber den Konsensprognosen zunehmend verbessert. Das schafft die Möglichkeit einer positiven Überraschung, die zu einer weiteren Versteilerung des projizierten Zinsanhebungspfads der Fed inspirieren könnte.

Derweil steht an externer Front die Politik in Europa im Zentrum der Aufmerksamkeit. Zu Beginn der Woche werden Meldungen im Zusammenhang mit dem Brexit dominieren. Die britische Premierministerin Theresa May hält eine Kabinettsitzung ab, um ihre Minister zu überzeugen, ihre Pläne zu unterstützen. Gleichzeitig wird der Chefverhandler der EU Michel Barnier regionale Vertreter und die Presse über die Fortschritte der Verhandlungen in Kenntnis setzen.

Als nächstes wird Italien seinen Haushalt erneut an die EU-Kommission einreichen. Die Kommission hat ein Problem mit den Defizitprojektionen Roms. Sie sagt, sie verletzen gesetzliche Limits. Die Anti-Establishment Regierung der drittgrößten Volkswirtschaft der EU weigert sich hingegen, Änderungen vorzunehmen. Schweden wird versuchen, den Sillstand nach den unschlüssigen Parlamentswahlen durch Wahl eines neuen Premierministers und Verabschiedung eines „neutralen“ Haushalts aufzulösen.

Falls die Brexit-Gespräche auch weiter stocken sollten, während die EU von der Sorge über die zunehmende Euroskepsis erschüttert wird – primär in Italien, aber auch in Schweden – könnte sich die marktweite Risikobereitschaft verschlechtern. Die „sicherer Hafen“-Nachfrage nach dem US-Dollar könnte in dieses Szenario zurückkehren und die Aussichten für die Währung zusammen mit den positiven Daten aus dem Inland verbessern. Zuversichtliche Kommentare von Fed-Vertretern, darunter dem Vorsitzenden Powell, im Wochenverlauf könnten ebenso hilfreich sein.

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