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FOMC-Protokoll: US-Dollar könnte zu erneuter Stärke finden

FOMC-Protokoll: US-Dollar könnte zu erneuter Stärke finden

2018-10-13 14:00:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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FOMC-Protokoll: US-Dollar könnte zu erneuter Stärke finden

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • Der US-Dollar ist in Starre, obwohl Aussichten auf Zinsanhebungen durch die Fed Risikoaversion auslösen
  • Liquidierung des Long-Engagements im US-Dollar könnten Hoffnungen auf „Powell-Put“ widerspiegeln
  • Das Protokoll der September-Sitzung des FOMC könnte die US-Dollar-Stärke wiederbeleben

Schauen Sie in unsere Prognose für den US-Dollar, um mehr darüber zu erfahren, was die Kurse bis Ende des Jahres bestimmen wird.

Der US-Dollar war als Folge einer deutlichen Entwicklung, die direkt entgegen der typischen Tradingynamiken der Referenzwährung ablief, in der letzten Woche stark angeschlagen. Mitte der Woche spülte eine grauenhafte Risikoaversion durch die Märkte. Die Bewegung schien von der Sorge über ein rasantes Tempo von Zinsanhebungen durch die Fed ausgelöst worden zu sein.

Von der Renditeattraktivität des Greenbacks vor solch einem Hintergrund abgsehen, hätte man der Annahme sein können, dass er auch wieder Unterstützung von der Suche nach einem sicheren Hafen erhält, wenn hartnäckige Anleger sich auf Liquiditätsjagd begeben. Die Realität entwickelte sich jedoch ganz anders. Der US-Dollar verzeichnete starke Verluste gegenüber fast allen seinen wichtigeren Gegenstücken.

Möglicherweise hat die neugewonnene Vormachtstellung des Dollar an der Spitze des Renditespektrums der G10-Währungen ihn auf eine Ebene mit Risikowerten gebracht, wodurch er für einen „Risk-off“-Trade anfällig wird. Diese Erklärung scheint jedoch etwas ausgefallen, wenn man berücksichtigt, dass Anleger auch unter diesen Umständen immer noch die Liquidität mit einpreisen sollten, insbesondere angesichts der Straffungsbesorgnis.

Eine etwas plausiblere Theorie bringt die US-Dollar-Schwäche mit einer Abflachung des für 2019 eingepreisten Zinsanhebungspfads, der in den Fed-Funds-Futures impliziert ist, in Verbindung. Dies könnte darauf hindeuten, dass Anleger auf einen sogenannten „Powell-Put“ wetten, bei dem Marktinstabilität eine defensive Veschiebung der US-Geldpolitik auslöst.

Falls dem so sein sollte, könnten die Märkte eines Besseren belehrt werden, wenn das Protokol der September-Sitzung des FOMC veröffentlicht wird. Vertreter der Fed haben mit Nachdruck signalisiert, dass eine Normalisierung der Geldpolitik weitergehen wird, auch wenn dies zu überhöhten Bewertungen und Risiken von Instabilität aufgrund der Auswirkungen der Geldpolitik führt.

Für das Protokoll wird mehr davon erwartet, was das Engagement der offiziellen Entscheider der Geldpolitik unterstreicht, auf Kurs zu bleiben während die wirtschaftlichen Fundamentaldaten im Land gut ausschauen. Dies verfügt über Potenzial, den US-Dollar wiederzubeleben, auch wenn sich die Stimmung weiter verschlechtern sollte.

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