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US-Dollar könnte aufgrund von VPI und unruhiger Marktstimmung Rally fortsetzen

US-Dollar könnte aufgrund von VPI und unruhiger Marktstimmung Rally fortsetzen

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
US Dollar

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • Straffungsorientierte Verschiebung des Zinsausblicks der Fed bringt den US-Dollar wieder in die Offensive
  • Überraschendes Aufwärtspotenzial in den VPI-Statistiken für den September für die USA könnten weitere Zugewinne bringen
  • Wahlen in Brasilien, Aktualisierung der IWF-Prognose und Brexit-Meldungen könnten die Volatilität anheizen

In unserer US-Dollar-Prognose erfahren Sie, was den Kurs bis Ende des Jahres bewegen wird!

Der US-Dollar stieg die zweite Woche in Folge. Er erhielt durch zunehmende Erwartungen einer Zinsanhebung durch die Fed Auftrieb. Italien zog sich aus einem Streit mit den Behörden der Euro-Zone in Brüssel über einen Haushalt zurück. Dadurch sank die Angst, dass eine neue Krise innerhalb des Währungsblocks sich in Form einer breiteren Marktinstabilität äußert. Dies wurde so ausgelegt, als biete sich der US-Notenbank mehr Raum für eine Drosselung ihrer geldpolitischen Anreize. Der Fed-Vorsitzende Jerome Powell goß noch zusätzlich Benzin ins Feuer, als er sagte, die Zinsen müssten über das „neutrale“ Niveau hinaus steigen.

Dies führte zu einer starken Versteilerung des in den Fed Funds Futures implizierten Straffungspfades für 2019, wodurch er bis zum Wochenende zu dem am stärksten straffungsorientierten seit zwei Jahren wurde. Derzeit scheinen zwei Zinsanhebungen eingepreist zu sein, mit einer Wahrscheinlichkeit von 23 % für eine dritte. Der zinsbestimmende FOMC-Ausschuss selbst spricht über Straffungen im nächsten Jahr um 75 Basispunkte. Dadurch bietet sich dem Markt Raum, den Greenback weiter nach oben zu treiben, falls eine zunehmende Überzeugung seine Basislinie näher an die der Notenbank rückt.

Die VPI-Daten für September dienen als hervorstechender Katalysator, der sich in der nächsten Woche auf diese Situation auswirken wird. Den Erwartungen zufolge wird die Gesamtteuerung gegenüber dem Vorjahr leicht auf 2,4 % sinken, was einen zweiten Monat der Entschleunigung in Folge bedeutet. Führende PMI-Erhebungsdaten deuten jedoch darauf hin, dass eine Aufwärtsüberraschung bevorstehen könnte. Sie deuteten auf eine steigende Input-Inflation. Als Hauptgrund hierfür wurden die vor kurzem eingeführten US-Zölle genannt. Es wurde prognostiziert, dass sie zum schnellsten Tempo des Preiswachstums seit mindestens neun Jahren führen werden.

Obwohl man nicht zwangsläufig davon ausgehen kann, dass die Gesamtteuerung im VPI dies genau widerspiegelt, bieten die PMI-Zahlen dennoch wichtige direktionale Hinweise. Falls Sie tatsächlich einen höheren Wert ankündigen, als die Wirtschaftsexperten erwarten, verfügen die Trader über überzeugende neue Belege, die eine Bewegung in Richtung der stärker straffungsorientierten Seite des erwarteten geldpolitischen Spektrums unterstützen. Die Referenzwährung wird in diesem Szenario gegenüber ihren wichtigsten Gegenstücken wahrscheinlich im Großen und Ganzen weiter zulegen.

Unruhige Stimmungstrends könnten weitere Impulse liefern, was die Attraktivität des US-Dollar als Risikoschutz anspricht. Die erste Runde der Wahlen in Brasilien könnte zu einer breiteren Volatilität führen. Aktualisierte Wirtschaftsprognosen des IWF könnten die Alarmglocken in Hinsicht auf die Folgen der von den USA ausgehenden Handelskriege und einen durch die Fed bewirkten Anstieg der Kreditkosten in den verwundbaren Schwellenmärkten zum Läuten bringen. Der Chefverhandler der EU Michel Barnier wird den Entwurf einer politischen Erklärung zum Brexit vorstellen, was die Bühne für eine endgültige Einigung mit Großbritannien bereiten könnte.

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