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VPI, Handelskriege und Stress in den Schwellenmärkten könnten US-Dollar zum Gewinner machen

VPI, Handelskriege und Stress in den Schwellenmärkten könnten US-Dollar zum Gewinner machen

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Bevorstehende Termine für den US-Dollar im Wirtschaftskalender

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • Der US-Dollar erhielt durch positive Wirtschaftsdaten und die Suche nach einem sicheren Hafen Auftrieb
  • Sollten die VPI-Daten das höhere Lohnwachstum wiedergeben, könnte dies dem Ausblick für die Fed-Geldpolitik einen weiteren Schub verleihen
  • Handelskriege und die Unruhe in den Schwellenmärkten könnten die Risikoaversion länger andauern lassen

In unserem kostenlosen Leitfaden finden Sie Hilfe, Vertrauen in Ihre US-Dollar-Tradingstrategie zu gewinnen!

Der US-Dollar zog in der letzten Woche das Tempo an, nachdem die Martkstimmung sich verschlechterte und die Erwartungen auf eine Zinsanhebung durch die Fed sich festigten, was die Attraktivität des Greenback als sicheren Hafen und Renditeziel (wie erwartet) steigerte. Aktien und Währungen der Schwellenmärkte stürzten aufgrund der Besorgnis ab, dass ein von den USA ausgelöster Anstieg der Kreditkosten mehrere Staaten, darunter die Türkei, Brasilien und Russland, destabilisieren könnte. Dies bot Geldflüssen in sichere Häfen Unterstützung.

Gleichzeitig wiesen die ISM-Daten ein schnelleres Wachstum in den Fertigungs- und Dienstleistungssektoren aus als Wirtschaftsexperten erwartet hatten, was die Bühne für ein Feuerwerk bereitete, als die August-Zahlen für den Arbeitsmarkt veröffentlicht wurden. Am kritischsten ist aber vielleicht, dass die Veröffentlichung zeigte, dass das Lohnwachstum unerwartet auf ein Neun-Jahres-Hoch von 2,9 % gestiegen war (obwohl dies bereits im Vorfeld der Veröffentlichung vermutet worden war). Dies verlieh den eingepreisten Wetten auf eine Zinsanhebung durch die Fed einen Schub.

In den kommenden Tagen stehen die VPI-Statistiken für August ganz oben auf dem Wirtschaftskalender. Konsensprognosen gehen von einem leichten Rückgang von 2,9 % auf 2,8 % aus. Falls sich jedoch die Spitze bei den Löhnen als Indikation erweisen sollte, könnte uns eine positive Überraschung bevorstehen. Das wiederum könnte die Überzeugung einer Zinsanhebung im Dezember bekräftigen. Im Moment liegt die durch die Futures implizierte Wahrscheinlichkeit solch einer Entwicklung bei 67 %, der höchste Wert seit einem Monat.

Des Weiteren gibt es zahlreiche potenzielle „Risk-off“-Katalysatoren. Eine Beschleunigung des projizierten Straffungszyklus der Fed könnte weiter für Dissonanzen bei Schwellenmarktwerten führen. Gleichzeitig besteht Sorge über eine Eskalation von Handelskriegen, nachdem US-Präsident Trump zusätzliche Strafzölle gegen China in Höhe von 267 Mrd. Dollar angedroht hat, die auf die immer noch ausstehende Einführung der Zölle in Höhe von 200 Mrd. Dollar folgen sollen. Ein Triumph der Euroskeptiker bei den bevorstehenden Wahlen in Schweden könnte zu einem weiteren Brennpunkt werden.

Insgesamt scheint dies der US-Währung Unterstützung zu bieten. Dennoch, obwohl eine tektonische Verschiebung des Fed-Ausblicks unwahrscheinlich scheint, sofern die Daten nicht drastisch danebenliegen, können Sentimenttrends launisch sein. Selbst ein relativ bescheidener Gewinn an dieser Front – wie Kanadas Zustimmung zu einem revidierten NAFTA-Abkommen oder ein Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen – könnte die sichere Hafen Unterstützung, der sich der Dollar erfreut, mindern. Ein Vorgehen mit Vorsicht scheint ratsam.

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