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Suche nach „sicherem Hafen“ und attraktive Rendite lässt US-Dollar nach oben streben

Suche nach „sicherem Hafen“ und attraktive Rendite lässt US-Dollar nach oben streben

2018-09-03 11:50:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Suche nach „sicherem Hafen“ und attraktive Rendite lässt US-Dollar nach oben streben

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

US-Dollar – Gesprächsansätze:

  • Der US-Dollar beendete seine zweiwöchige Verlustphase, da wieder Nachfrage nach einem „sicheren Hafen“ besteht
  • Die Besorgnis über einen Handelskrieg und die Schwellenmärkte könnte weiter Unterstützung bieten
  • Positive Daten im Inland steigern die Attraktivität der Renditen, falls die Stimmung sich erholen sollte

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Der US-Dollar konnte sich letzte Woche aus den Klauen einer Niederlage befreien und einen Sieg erringen. Was bis zu den letzten 48 Stunden des Handels wie weitere starke Verluste erschien, wandelte sich in einen kleinen Zugewinn, da es wieder zu einer Suche nach einem „sicheren Hafen“ kam. Die Spannungen im Zusammenhang mit einem Handelskrieg zwischen den USA und China eskalierten, nachdem Donald Trump angekündigt hatte, die Zolltarife um weitere 200 Mrd. Dollar anzuheben. Hinzu kamen Finanzierungsschwierigkeiten in Argentinien, was wieder zu der Sorge führte, dass Zinsanhebungen der Fed weltweit höhere Kreditkosten verursachen und Schwellenmarktwerte aufwühlen würden.

In der nächsten Woche kommen zusätzlich wieder wichtige Wirtschaftsdaten ins Spiel. Den Erwartungen zufolge wird die ISM-Erhebung für den Dienstleistungssektor einen Anstieg der Aktivität in dem überwältigend dominanten Wirtschaftsbereich ausweisen. Sie soll sich nach einer Verlangsamung im Vormonat im August wieder beschleunigt haben. Den Prognosen zufolge werden auch die genau beobachteten Daten vom Arbeitsmarkt eine Erholung bei den Neueinstellungen während des gleichen Zeitraums ausweisen. Es wird davon ausgegangen, dass die Arbeitslosenquote auf ein 18-Jahres-Tief von 3,8 % gesunken ist, während die Lohninflation sich bei respektierlichen 2,7 % gegenüber dem Vorjahr hält.

Insgesamt verheißt dies für den Greenback Gutes. Falls das Weiße Haus weitere Zolltarfie durchsetzen sollte und die Unruhe in den Schwellenmärkten sich fortsetzt, werden die Kapitalflüsse in den sicheren Hafen wahrscheinlich gut unterstützt bleiben. Sollte die Stimmung sich jedoch aufhellen, wäre die Referenzwährung Dollar hingegen vor dem Hintergrund der Daten aus dem Inland, die die Aussichten auf eine Zinsanhebung durch die Fed bekräftigen, aufgrund der Divergenz in der Geldpolitik attraktiv und ein erneutes Streben nach Rendite würde der Währung einen Aufwärtsschub verleihen.

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