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US-Dollar könnte nachgeben, da der Rally das Frischfutter ausgeht

US-Dollar könnte nachgeben, da der Rally das Frischfutter ausgeht

2018-08-06 13:50:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:
DXY

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: NEUTRAL

Anknüpfungspunkte zum Dollar:

  • US-Dollar steigt stärker infolge restriktiver FOMC-Entscheidung
  • Die VPI-Daten vom Juli werden voraussichtlich die Status-Quo-Perspektive auf die Fed-Zinsanhebung bestätigen
  • Das Ausbleiben neuer kurzfristiger Katalysatoren könnte den Weg für ein Pullback bereiten

Sehen Sie sich die aktuelle US-Dollar-Prognose an, um zu erfahren, welche Faktoren die Kurse im dritten Quartal treiben werden!

Der US-Dollar ist in der vergangenen Woche stärker gestiegen, getrieben von der Verkündung der restriktiven Geldpolitik der Fed (wie erwartet). Vertreter der Zentralbank haben ihre Einschätzung des Gesamtwachstums, der Beschäftigungsrate und der Inflation erhöht, um zu signalisieren, dass bis zum Jahresende vermutlich zwei weitere Zinsanhebungen auf der Agenda stehen.

Auf der Datenseite rückt der VPI-Bericht vom Juli in den Mittelpunkt. Die gemessene Gesamt- und die Kerninflationsrate werden voraussichtlich unverändert gegenüber dem vergangenen Monat bei 2,9 bzw. 2,3 Prozent im Jahresvergleich bleiben. Derartige Resultate wären im Großen und Ganzen konsistent mit der selbstbewussten Haltung der Fed.

Während diese Daten den insgesamt steigenden Trend des Greenback stützen würden, könnte dieser unter Umständen nicht für ausreichend Impetus sorgen, um kurzfristige Gewinne zu befördern. Tatsächlich hat sich die eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im Dezember selbst nach der restriktiven Ankündigung des FOMC vergangene Woche kaum von den 60 Prozent gelöst.

Dies weist darauf hin, dass die US-Einheiten mehr benötigen könnten als lediglich eine Bestätigung des Status Quo, um das aufsteigende Momentum zu halten. Die andauernden Befürchtungen vor einem Handelskrieg zwischen Washington und Peking könnten zu einem Katalysator werden. Sollte eine Eskalation zu einer Risikoaversion führen, könnte die konkurrenzlose Liquidität der Währung neue Unterstützung von Kapitalflüssen auf der Suche nach sicheren Häfen gewinnen.

Die Möglichkeit externer Entwicklungen sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Gegenströme im Anschluss an die Zinsentscheide der RBA und RBNZ via AUD/USD und NZD/USD könnten in Abwesenheit anderer Einflüsse als allgemeine Treiber des USD wirken. Zurückhaltende Resultate an beiden Fronten könnten darauf hinweisen, dass derartige Kräfte nominell hilfreich sind.

Von diesen Erwägungen abgesehen könnte sich die Abwesenheit von Frischfutter lokal in Richtung einer Konsolidierung entwickeln. CFTC-Positionierungsdaten weisen auf einen steilen Anstieg spekulativer Netto-Long-Risiken des US-Dollars hin, was die vierwöchige Gewinnserie der Währung unterbrechen könnte.

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