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US-Dollar könnte nach Trump-Juncker-Treffen – BIP-Wachstum steigt sprunghaft

US-Dollar könnte nach Trump-Juncker-Treffen – BIP-Wachstum steigt sprunghaft

2018-07-23 12:25:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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US-Dollar könnte nach Trump-Juncker-Treffen – BIP-Wachstum steigt sprunghaft

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • US-Dollar verliert aufgrund von Trump-Äußerungen durch Powell ausgelöste Zugewinne
  • Anhebungen der Zölle auf Autos könnten im Rahmen von Junckers Besuch im Weißen Haus auf Eis gelegt werden
  • BIP steigt; das mindert die Besorgnis über einen Handelskrieg und könnte dem US-Dollar Aufwind verleihen

In unserem kostenlosen Leitfaden finden Sie Hilfe zum Entwickeln von Vertrauen in Ihre US-Dollar-Tradingstrategie!

Der US-Dollar wippte letzte Woche auf und ab – zu Beginn der Woche berührte er ein Ein-Jahres-Hoch, nur um dann bis zum Erklingen der Schlussglocke am Freitag den größten Teil der Zugewinne wieder abzugeben. Hintergrund der frühen Zugewinn waren unterstützende Kommentare des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, der trotz der jüngsten Besorgnis über einen Handelskrieg bei seiner halbjährlichen Aussage vor dem US-Kongress einen vorsichtig straffungsorientierten Ton anschlug.

Präsident Trump löste dann am Donnerstag die Umkehr aus. Er sagte CNBC, dass er von den Zinsanhebungen der Fed „nicht begeistert“ sei und äußerte, dass eine stärkere Währung den USA einen Nachteil verschafft. Trotz der weitreichenden Entrüstung legte er am nächsten Tag nach, als er China und die EU der Währungsmanipulation beschuldigte und noch einmal eine Straffung der US-Geldpolitik kritisierte.

Damit wären die Voraussetzungen für ein Feuerwerk in der nächsten Woche geschaffen, wenn Aspekte der Handelspolitik dominieren. Die Finanzminister der G20 und Vorsitzenden der Notenbanken werden Finanzminister Mnuchin im Rahmen ihres Treffens in Buenos Aires über das Wochenende wohl einiges zu sagen haben. Der Präsident der Europäischen Kommission Juncker wird bei seinem Treffen mit Präsident Trump am Mittwoch versuchen, die Lage zu entschärfen, während die WHO sich in einer Sitzung am Donnerstag mit den Spannungen zwischen den USA und China befassen wird.

Dies alles geschieht, bevor die Aufmerksamkeit sich dem BIP für das zweite Quartal zuwendet, das am Freitag bekanntgegeben wird. Den Erwartungen zufolge wird das annualisierte Wachstum bei 4,2 Prozent liegen, was der stärkste Wert seit fast vier Jahren wäre. Zeitnahere PMI-Daten, die früher in der Woche veröffentlicht werden, könnten implizieren, dass das Momentum sich in den Juli fortgesetzt hat, falls die Erwartungen der Wirtschaftsexperten sich im Großen und Ganzen als indikativ erweisen sollten.

Trumps Bestrebungen, den Greenback schwächer zu reden, stellen eine vertraute Strategie dar: Stärke vor einer Verhandlung demonstrieren, um günstigere Bedingungen zu erhalten. Dieses Verhalten könnte dazu dienen, die Voraussetzungen für das Treffen mit Juncker zu schaffen. Dabei könnte der US-Präsident sich bemühen, den höchstmöglichen Preis für einen Rückzug aus seinen Plänen, höhere Zölle auf Autos einzuführen, zu erzielen.

Anhörungen des US-Handelsministeriums in der letzten Woche zeigten, dass in den USA eine starke Opposition gegen die geplanten Zölle besteht. Das Durchsetzten solch einer unpopluären Politik würde den republikanischen Abgeordneten bei den bevorstehenden Zwischenwahlen wohl keinen großen Gefallen tun und Trump ist wahrscheinlich dazu bereit, das Vorhaben fallen zu lassen. Ziel dieses Spiels scheint ein Mediencoup auf Kosten Junckers zu sein, der Trump als einen harten „Dealmaker“ darstellt.

Robuste BIP-Daten könnten sehr gut Verluste verhindern. Der Ausdruck der Unzufriedenheit mit den Straffungen der Fed macht nur wenig Sinn, wenn die Wirtschaft mit voller Kraft zu laufen scheint. Das wird das Weiße Haus wohl gerne für sich in Anspruch nehmen wollen. Gleichzeitig bedeutet dies, dass beim US-Dollar die Möglichkeit besteht, in der kommenden Woche wieder in die Offensive zu gehen.

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