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Handelskrieg mit China hat Folgen: Dollar beginnt Fahrt zu verlieren – Als nächstes die Welt?

Handelskrieg mit China hat Folgen: Dollar beginnt Fahrt zu verlieren – Als nächstes die Welt?

2018-07-06 22:01:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Bärisch

Gesprächsansätze:

  • Handelskriege bergen ein weltweites Risiko, aber die Folgen für den Dollar werden häufig unterschätzt
  • Pläne für Aktienrückkäufe beginnen Ihre spekulative Dynamik zu verlieren, es kommen aber die Berichte für das zweite Quartal
  • Die Geldpolitik muss im USD-Handel, zusammen mit dem Fed-Report an den Kongress und dem VPI, ebenfalls berücksichtigt werden

Die Position des Dollar in Handelskriegen

Es gab viele Bezugnahmen darauf, dass in der letzten Woche die Handelskriege „endlich“ beginnen, da die Strafzölle der Vereinigten Staaten in Höhe von 34 Mrd. Dollar auf eine Vielzahl chinesischer Waren – und die gleichzeitigen Vergeltungsmaßnahmen Chinas – in Kraft traten. Diese ökonomische Plage entwickelt sich jedoch bereits seit Wochen. Die Zolltarife auf Metalle, die die USA ursprünglich im Rahmen eines „Wachstum auf Kosten der anderen“-Ansatzes einführte, bestehen für einige ihrer Opfer bereits seit einer Weile. Letzten Endes ist die Gefahr umfangreicher Importzölle alleine schon genug, um die Aufmerksamkeit auf die Tatsache zu lenken, dass die Märkte bereits weit über die Grenzen einer angemessenen Bewertung hinausgelaufen sind – und sich nirgendwo in der Nähe eines deutlichen Abschlags befinden. Und dennoch liegt, was den Dollar betrifft, das Risiko in Vergeltungsmaßnahmen für die Politik der Vereinigten Staaten. China hat sich direkt in eine „wie du mir, so ich dir“-Position gegenüber den USA begeben und beabsichtigt in etwa zwei Wochen das gleiche zu tun, wenn Zölle im Wert von 16 Mrd. Dollar in Kraft treten. Das wirkliche Risiko liegt in der Anwendung dieses Drucks auf andere Industriestaaten, wie die Europäische Union, Kanada und Mexiko. Angeischts der Verstöße gegen die Regeln des offenen Handels werden nur wenige Länder ein Interesse daran haben, sich auf die Seite Chinas zu stellen. Andere führende Volkswirtschaften könnten jedoch mehr als bereit sein, sich zusammenzuschließen, um ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen vor den USA zu schützen und alternative Routen für ihre Waren und Dienstleistungen zu finden. Achten Sie auf die offenen Drohungen bezüglich Strafzöllen auf Kraftfahrzeuge von Seiten Präsident Trumps – und die Reaktion der EU mit der Androhung von Zöllen in Höhe von 300 Mrd. Dollar.

Der „sichere Hafen“-Aspekt ist ... kompliziert

Interessanterweise kam es in allen globalen Märkten zu einem ominösen Verhalten nachdem die USA-China-Strafzölle um 00:01 Uhr Washington-Zeit in Kraft traten. Die US-Werte folgten am Freitag mit einem bullischen Schluss. Die Aktien-Referenzindizes (Dow, S&P 500, Nasdaq) konnten alle während des Handels zulegen. Aber der Enthusiasmus schlug auch auf andere Risikowerte über, die während des Handels in New York gehandelt wurden, wie etwa Schwellenmarktderivate, hochverzinsliche Instrumente und Yen-Paare. Bereiten Handelskriege keine Sorge mehr? Vielleicht sind sie bereits vollständig eingepreist? Vielleicht werden sie nur als ein Problem für diejenigen gesehen, die im Fokus der US-Politik stehen? Meiner Meinung nach wird die Belastung des Handels die Stimmung senken. An solch bemerkenswerten Handelsniveaus warten Anleger, die bereits besorgt sind, nur auf einen Grund. Und das hier könnte ihnen einen sehr guten bieten. Was sollte also passieren, falls die Stimmung während der nächsten Woche oder später im Monat schwindet? Wird der Dollar zu seinem traditionellen Status als sicherer Hafen zurückkehren oder werden die Verzerrungen ihn zu einer Risikowährung machen? Im Fall einer vollumfänglichen Finanzkrise könnte der Greenback aufgrund der absoluten Liquidität seiner Schatzanleihen und Geldmärkte Kapital aus dem Ausland anziehen. Verluste, die sich aber nicht vollständig in eine Panik entwickeln, gewähren dem Markt Spielraum, die Eignung der US-Währung zu hinterfragen, und wahrscheinlich zu Verlusten führen. Hüten Sie sich vor diesem Aspekt. Ein echter Stimmungsswandel könnte näher sein, als Sie denken.

Spielt die Fed für den Greenback noch eine Rolle oder ist sie nur noch ein bärischer Faktor?

Nachdem die Besorgnis sich stärker auf die allgemeine Stimmung im Finanzsystem konzentriert, ist es leicht, sich von der Welle des Gesamtverbrauchereinflusses, der mit diesem Thema einhergehen kann, wenn es erst einmal aktiviert ist, mit fortspülen zu lassen. Dennoch stehen die Wolken, die mit der Gefahr einer Implosion in den spekulativen Märkten drohen, schon eine ganze Weile am Horizont. Wir warten nur auf Blitz und Donner des Gewittersturms. In der Zwischenzeit ist es wichtig, bei allen anderen effektiven Fundamentalthemen, die den Dollar zum Spielball haben, auf dem Laufenden zu bleiben. Die Geldpolitik ist immer noch ein wichtiger Aspekt der allgemeinen Position der Währung im Devisenmarkt. Sie ist unter den führenden Währungen auch in Hinblick auf den Wechselkurs und prognostizierte Veränderungen konkurrenzlos. Aber man darf diesen Vorteil nicht zwangwläufig aus der Kursbewegung alleine ableiten. Bei Beurteilung der komplizierten Natur davon, wie einflussreich Zinsvorteile sind oder nicht, braucht man nur auf das Währungspaar EUR/USD zu blicken. Fed und EZB befanden sich im vergangenen Jahr auf extrem divergierenden Kursen und sind heute einer echten Kurskorrektur zum Verringern der Disparität nicht wesentlich näher. Und doch konnte sich der Euro gegenüber dem Dollar halten. Wir können die Zinsprognose der Fed nicht wirklich weiter anheben, ansonsten besteht die Gefahr, dass die spekulativen Märkte aus dem Gleichgewicht geraten. Dies würde zu einem abrupten Stopp in den Zinsmärkten führen. Falls die Fed aber gezwungen sein sollte, ihre Bestrebungen zu senken, könnte der Greenback definitiv den Schmerz eines verlorenen – wenn nicht ungenutzten – Aufschlags zu spüren bekommen. Diese Woche stehen die Verbraucherinflation (VPI) für Juni und der geldpolitische Bericht der Fed an den Kongress an. Gehen Sie davon aus, dass diese Themen eine Rolle spielen werden.

Es ist Berichtsaison. Werden die Anleger Interesse zeigen?

Ein weiterer Faktor, der die Schlagzeilen bestimmen wird, für seinen Einfluss auf die US-Währung und die Kapitalmärkte aber fraglich ist, ist der Beginn der Berichtsaison für das zweite Quartal. Das ist – mit den Unternehmensumsätzen – die Lebensader im Finanzsystem und führende Marktteilnehmer werden ihr Risiko-Chance-Verhältnis abschätzen. Dennoch haben die Umsätze keine größere Rolle gespielt, als mit beeindrucken Statistiken für Schlagzeilen zu sorgen, während die Märkte weiter ihrem bereits beeindruckenden Kurs folgten. Und doch könnten die Zeiten vorüber sein, in denen man sich grundsätzlich auf die guten Nachrichten verließ und die schlechten ignorierte. In den letzten Wochen konzentrierten die Gespräche sich auf den Umfang der Aktienrückkäufe durch Unternehmen auf Rekordniveau, die den Märkten Auftrieb verliehen, sich aber eindeutig nicht weiter fortsetzen werden. Falls die Umsätze beginnen, auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren, werden diese hohen Infusionen zurück in den Markt erwartungsgemäß die Luft ausgehen. Und wenn Großunternehmen, Notenbanken und ausländische Anleger sich abwenden, was bleibt dann noch, um den bullischen Trend am Leben zu erhalten? Achten Sie auf die Umsatz-Updates von JPMorgan, Citi und Wells Fargo, die am Freitag kommen.

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