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US-Dollar-Index – Tageschart

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • Der US-Dollar tut ein zaghaftes FOMC-Protokoll mit einem Schulterzucken ab und steigt auf ein Sechs-Monats-Hoch
  • Die Risikoaversion zeigt, dass der US-Dollar seine Attraktivität als „sicherer Hafen“ nicht verloren hat
  • Befürchtungen über einen Handelskrieg und in Hinblick auf Italien könnten der Rally neue Kraft geben

In unserer Quartalsprognose für den US-Dollar erfahren Sie, was den Kurs bis Mitte des Jahres bewegt!

Der US-Dollar konnte in der letzten Woche weiter zulegen und erreichte gegenüber einem Durchschnitt seiner wichtigsten Gegenstücke ein Sechs-Monats-Hoch. Die Veröffentlichnung des Protokolls der FOMC-Sitzung am 2. Mai inspirierte zu einem Rücksetzer. Das Dokument sprach nicht für eine Versteilerung des erwarteten Zinsanhebungspfads. Die Märkte sahen darin Grund genug für eine Korrektur, die aber nur kurzlebig zu sein schien.

Am interessantesten ist wahrscheinlich, dass der Greenback seine fortwährende Attraktivität als ein „sicherer Hafen“-Wert in Zeiten der Risikoscheu demonstrieren konnte. Er legte kräftig zu als ein Rückgang des Ölpreises einen fast 3 Prozent Verlust bei Energieaktien bewirkte, was insgesamt zu Verlusten bei den Referenzindizes in den USA führte. Die Bewegung erfolgte nachdem die Öl-Minister Russlands und Saudi-Arabiens signalisiert hatten, dass die von ihnen durchgesetzten Fördersenkungen schon bald aufgehoben werden könnten.

In der kommenden Woche wird es auch wieder Top-Tier-Wirtschaftsdaten geben. Der von der Fed favorisierte PCE-Inflationsmaßstab wird erwartungsgemäß ein den zweiten Monat in Folge unverändert am 2 Prozent-Ziel liegendes Preiswachstum gegenüber dem Vorjahr ausweisen, während die offiziellen Statistiken vom Arbeitsmarkt zeigen, dass die Arbeitsplatzschaffung sich im Mai leicht beschleunigt hat. Insgesamt werden diese Ergebnisse die Zinsanhebungswetten wahrscheinlich beim Status Quo belassen und die vorsichtig straffungsorientierte Sichtweise weder fördern, noch aus der Bahn werfen.

Dadurch könnten durchaus die Stimmungstrends im Vordergrund stehen. Ein kämpferisch gestimmtes Weißes Haus zährt an den Nerven der Anleger. Kommentare, die ein negatives Bild von den Handelsgesprächen zwischen den USA und China zeichnen, heizen die Angst vor einem Handelskrieg an. Sie deuten auch auf andere Strafzölle hin, dieses Mal auf KFZ-Importe. Gleichzeitig macht auch die populistische und euroskeptische Regierung, die in Italien gebildet wird, nach wie vor Angst.

Keiner dieser Widerstände wird wohl kurzfristig weichen, was darauf hindeutet, dass in nächster Zeit eine „Risk-off“-Stimmung wahrscheinlicher ist als nicht. Von einer unwahrscheinlichen, dramatischen Enttäuschung an der Datenfront einmal abgesehen, scheint dies auf stimmungsbedingte Zugewinne für die globale Reservewährung zu sprechen.

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