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US-Dollar-Tageschart und Eventrisiko

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • US-Einzelhandelsabsätze werden wahrscheinlich keine größere Verschiebung des US-Dollar-Trends auslösen
  • Clarida, Bowman Bestätigungsanhörungen unter den Fed-Reden im Fokus
  • Kritische Daten aus der Euro-Zone und Japan und RBA-Protokoll könnten dem US-Dollar helfen

Schauen Sie in unsere Quartalsprognose für den US-Dollar, um mehr darüber zu erfahren, was den Kurs bis Mitte des Jahres bewegen wird!

Der US-Dollar testete letzte Woche Vier-Monats-Hochs, wies letztlich aber nur eine geringe Veränderung gegenüber einem Durchschnitt seiner wichtigsten Gegenstücke aus. Die beiden Top-Themen von Interesse auf dem Wirtschaftskalender der Woche – eine Rede des Fed-Vorsitzenden Powell und der VPI-Report für April – schienen die Wetten auf den Status Quo der Geldpolitik zu bestätigen. Powell sagte, die internationalen, externen Auswirkungen würden die Fed nicht von Straffungen abhalten. Die Gesamtinflation fiel gemäß den Prognosen mit 2,5 Prozent aus.

Das alles war im Großen und Ganzen erwartet worden, wie auch die stagnierende Trendentwicklung und die Möglichkeit einer konsolidierenden Pause nach den halsbrecherischen Zugewinnen des Greenbacks während der vorangegangenen drei Wochen. Die Datenlage wird in der kommenden Woche wieder dünner. Die Einzelhandelsabsätze für April stellen die einzige Top-Tier-Veröffentlichung dar. Sollte es aber zu keiner wilden Abweichung von den Prognosen kommen, werden sie den bereits eingepreisten Ausblick wahrscheinlich aber wohl nicht ändern.

Dadurch wird sich die Aufmerksamkeit der Anleger wohl auf einen stetigen Strom an Kommentaren von aktuellen und möglicherweise kommenden Fed-Vertretern konzentrieren. Es sind Kommentare von acht der aktuellen geldpolitischen Entscheider geplant. Es stehen auch Bestätigungsanhörungen für Richard Clarida und Michelle Bowman an – sie sind Kandidaten für die Position des stellvertretenden Vorsitzenden und das Gemeinschafts-Banking im Fed-Vorstand.

Der Präsident der San Francisco (und bald der New York) Fed John Williams und Governeurin Lael Brainard stechen unter den Reden bestehender Notenbankvertreter hervor. Williams ist ein Vertreter der Konsenssicht des zinssetzenden FOMC-Ausschusses. Brainards Wandel zu einer straffungsorientierten Sichtweise hat sich vor kurzem bereits als marktbewegend erwiesen, was die jüngste Rally des US-Dollar anheizte.

Auch die Haltung von Herrn Clarida und Frau Bowman werden genau analysiert werden. Falls sie in ihren Ämtern bestätigt werden sollten, erhalten beide eine Stimme bei den derzeitigen Zinsentscheidungen. Beide gelten als Vertreter der generellen Haltung der Vertreter der US-Notenbank. Kommentare, die ihre Unterstützung für eine schrittweise Reduzierung der geldpolitischen Anreize bestätigen, würden wohl als Bekräftigung der Argumente für die jüngsten Zugewinne des Dollar kräftigen und ihm einen weiteren Schub verleihen.

Es gibt auch externe Einflüsse, die berücksichtigt werden müssen. VPI- und BIP-Werte aus Japan und der Euro-Zone werden den Erwartungen zufolge schwächer ausfallen. Gleichzeitig wird das Protokoll der letzten RBA-Sitzung wahrscheinlich einen defensiven Ton anschlagen. Insgesamt könnte dies die Argumente für eine Normalisierung der Geldpolitik außerhalb der USA untergraben und die relative Attraktivität der US-Währung gegenüber ihren G10-Gegenstücken steigern.

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