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US-Dollar orientiert sich an BIP-Daten für weiteren Aufwärtsschub

US-Dollar orientiert sich an BIP-Daten für weiteren Aufwärtsschub

2018-04-23 09:05:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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US-Dollar orientiert sich an BIP-Daten für weiteren Aufwärtsschub

Fundamtenalprognose für den US-Dollar: BULLISCH

  • Der US-Dollar konnte zulegen nachdem sich Spekulationen über eine Zinsanhebung durch die Fed intensivieren
  • Weitere Zugewinne sind wahrscheinlich, falls die BIP-Daten für das ersten Quartal die Erwartungen übertreffen
  • Macron und Merkel besuchen Trump, Präsidentschaftsdebatte in Mexiko

In unserer Quartalsprognose für den US-Dollar erfahren Sie mehr über die Treiber des Kurses bis Mitte des Jahres!

Der US-Dollar startete eine schwungvolle Erholung, bei der er letzte Woche die höchsten Zugewinne seit fast drei Monaten verzeichnen konnte. Es ist ermutigend, dass die Bewegung in altmodischen makroökonomischen Fundamentaldaten ihre Wurzeln hatte und nicht in unbeständigen geopolitischen Trends, die die Kursbewegung der Währung im Markt seit Jahresbeginn zunehmend beeinflusst haben.

Eine kämpferisch straffungsorientierte Rede von Fed-Gouverneurin Lael Brainard – in der Vergangenheit eine der defensivsten Angehörigen des die Geldpolitik der US-Notenbank bestimmenden Komitees – schien zu einem starken Anstieg der Straffungswetten inspiriert zu haben. Der Zinspfad für 2018-2019, der in den Fed Funds Futures impliziert ist, schien steiler zu werden und der Spread zwischen zehnjährigen und zweijährigen Renditen für US-Schatzanleihen wiesen den stärksten Zugewinn über zwei Tage seit Anfang Februar aus.

Frau Brainard sprach über bevorstehenden „zyklischen Druck“ – und implizierte damit einen zunehmenden Inflationsdruck – und warnte, dass dieser durch eine expansive Finanzpolitik noch verstärkt würde. Sie sprach auch über gedehnte Kurse von Anlagewerten und die Unternehmensverschuldung und warnte vor Selbstzufriedenheit angesichts der zunehmenden Gefahren. Eine Umfrage der Phildadelphia Fed unter Unternehmen bekräftigte ihre Argumente. Diese wies einen sich festigenden realen und erwarteten Preisdruck aus.

Für die kommende Woche stehen die BIP-Daten für die USA auf dem Kalender. Es wird erwartet, dass sie eine Verlangsamung des annualisiereten Wachstums von 2,9 Prozent auf 2 Prozent zu Beginn des Jahres 2018 ausweisen werden. Daten einer führenden PMI-Erhebung deuten jedoch auf etwas anderes hin. Demnach soll es zu einer Erholung der Aktivität im fertigenden Gewerbe und Dienstleistungssektor während der zwölf Monate bis März gegenüber dem vorhergehenden Quartal gekommen sein. Eine positive Überraschung könnte dem Greenback weiteren Aufwind verleihen.

Allerdings bleibt die Politik ein ständiges Risiko. Präsident Donald Trump hat separate Treffen mit dem französischen Präsidenten Emanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel angesetzt. Wichtiges Thema dabei werden die jüngsten US-Strafzölle und Vorwürfe von Währungsmanipulationen sein. In Mexiko steht die erste Präsidentschaftsdebatte an, die wichtige Implikationen für die NAFTA-Verhandlungen haben könnte.

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