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Inflationszahlen auf Ein-Jahres-Hoch: US-Dollar-Range läuft weiter

Gesprächsansätze:

  • Dollar-Abwärtstrend zieht sich zurück; EUR/USD findet nach EZB-Protokoll Unterstützung.
  • Der US-Dollar bewegt sich nach Inflationszahlen auf einem Ein-Jahres-Hoch an der Unterstützung.
  • Handeln Sie USD-Paare? Unser IG Client Sentiment verfolgt die Traderpositionierung in wichtigen Dollar-Paaren, wie EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY.

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

Gerade erst wurde die Quartalsprognose für das zweite Quartal für den US-Dollar veröffentlicht. Hier erhalten Sie vollständigen Zugriff auf die DailyFX Prognosen für das zweite Quartal.

Der US-Dollar startete unruhig in die Woche und setzte die bärische Bewegung fort, die sich im Zusammenhang mit dem Bericht vom US-Arbeitsmarkt (Non-Farm Payrolls) der letzten Woche entwickelt hatte. Kurz gesagt, der DXY ist zurück unter die Marke 90,00 gefallen und die Bären blieben bis zum US-Handel am Mittwoch am Steuer. Dann begann sich im vertrauten Bereich um 89,50 etwas Unterstützung zu zeigen. Das war die gleiche Zone, die auch die Tiefs des Greenback während der ersten Märzwoche gehalten hatte. Dies führte zu einer Korrekturbewegung als der Kurs sich zurück in Richtung der Marke 90,00 bewegte. Insgesamt wies die Kursbewegung dieser Woche eine unentschlossene Abwärtsbewegung aus, während die mittelfristige Spanne erhalten blieb.

US-Dollar – Acht-Stunden-Chart: Februar/März-Spanne setzt sich in den April fort

Inflationszahlen auf Ein-Jahres-Hoch: US-Dollar-Range läuft weiter

Chart erstellt von James Stanley

US-Inflation auf Ein-Jahres-Hoch, da USD-Schwäche zu höheren Preisen führt

Am Mittwoch wurde ein wichtiger Treiber bekanntgegeben, der dazu beitrug, dass die Unterstützung ins Spiel kam. Hierbei handelte es sich um die Veröffentlichung der US-Inflationszahlen für den Monat März. Der Bericht wies Inflationsstärke aus, da sowohl die Gesamtteuerung als auch der Kern-VPI Ein-Jahres-Hochs erreicht hatten. Beide Datenpunkte lagen über dem 2 Prozent Inflationsziel der Fed. Die Gesamtinflation bleibt stark und wir hatten nun sieben Monate in Folge eine Inflation von 2 Prozent oder mehr. Selbst der Kern-VPI hat jetzt die Marke 2 Prozent durchlaufen. Dies spricht für eine vierte Zinsanhebung durch die Fed in diesem Jahr.

US-VPI-Zahlen auf Ein-Jahres-Hoch – Sieben Monate in Folge bei oder über dem 2 Prozent Ziel der Fed

Inflationszahlen auf Ein-Jahres-Hoch: US-Dollar-Range läuft weiter

Erstellt von James Stanley

Währungsschwäche führt zu höherer Inflation – es fehlt aber an Dynamik

Normalerweise bieten stärkere Inflationszahlen einer Währung Stärke, da die Martteilnehmer bestrebt sind die neue, höhere Ertragsrate mitzunehmen. Das ist der „Carry Trade“ und eine der attraktivsten Strategien in den Währungsmärkten – wenn sie dann auch funktioniert. Dieses Thema fehlte beim US-Dollar während des vergangenen Jahres deutlich. Die Fed bleibt straffungsorientiert und sucht nach wie vor nach Optionen zur Straffung der Geldpolitik. Aber der US-Dollar zeigt weiter Schwäche und wurde seit dem Hoch des letzten Jahres bis zum Tief diesen Jahres um mehr als 15 Prozent abverkauft. Dies deutet darauf hin, dass noch ein weiterer Treiber im Spiel ist – zumindest auf längerfristiger Basis – der als Hindernis für stärkere bullische Zugewinne agiert. Wir haben dies in der letzten Zeit schon mehrere Male diskutiert und dieser Aspekt hat nach wie vor auch im weiteren Verlauf des Jahres 2018 Bestand.

Wirtschaftskalender der nächsten Woche

Der Wirtschaftskalenderin den USA für die nächste Woche ist bemerkenswert dünn. Der einzige Bericht mit hoher Bedeutung, den wir am Montagmorgen vor Eröffnung der Aktienmärkte in den USA erhalten werden, ist die Veröffentlichung der Einzelhandelsabsatzzahlen für den Monat März. Dies könnte sicherlich zu einer gewissen kurzfristigen Volatilität beim Greenback führen, denn es ist der erste Blick, den wir auf das Verbraucherverhalten während des letzten abgeschlossenen Monats erhalten. Es ist aber unwahrscheinlich, dass der Bericht über hinreichend Kraft verfügt, um die Bewegung im längerfristigen bzw. Gesamtbild zu ändern. Die große Frage im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung lautet, ob sie dazu beitragen kann, dem Dollar lange genug Festigkeit zu verleihen, damit der Widerstand ins Spiel kommen kann. An diesem Punkt wird der Abwärtstrend im Gesamtbild wieder für eine Fortsetzung attraktiv.

DailyFX Wirtschaftskalender: Ereignisse während der Woche ab 16. April 2018 mit starken Auswirkungen auf den US-Dollar

Inflationszahlen auf Ein-Jahres-Hoch: US-Dollar-Range läuft weiter

Erstellt von James Stanley

Fundamentalprognose für die nächste Woche

Die Fundamentalprognose für den US-Dollar für die nächste Woche wird auf Neutral gesetzt. Obwohl der längerfristige bärische Trend attraktiv bleibt, macht die Stärke in den Inflationszahlen dieser Woche die Aussichten auf eine weitere Zinsanhebung durch die US-Notenbank Federal Reserve in diesem Jahr etwas wahrscheinlicher. Dies macht die Aussichten auf ein „Klemmen-artiges“ Szenario beim US-Dollar ein wenig stärker. Der Dollar wurde nach der Zinsanhebung im März abverkauft, da die Fed zwei weitere Zinsanhebungen während des Jahres in Aussicht gestellt hatte. Die Dot-Plot-Matrix schien sich aber sehr nahe an einer Medianerwartung von drei zusätzlichen Zinsschritten zu befinden. Der Inflationsbericht dieser Woche unterstreicht den Preisdruck in den Vereinigten Staaten nach dem Abverkauf des Dollar im vergangenen Jahr sogar noch stärker. Dies könnte sogar noch mehr zu den Argumenten für drei zusätzliche Zinsanhebungen (also insgesamt vier während des Kalenderjahres 2018) durch die Fed in diesem Jahr motivieren.

Erfahren Sie mehr:

Suchen Sie nach einer längerfristigen Analyse für den US-Dollar? Unsere DailyFX-Prognosen für das erste Quartal enthalten Kapitel für alle führenden Währungen und wir verfügen auch über zahlreiche Informationen zu USD-Dollar-Paaren, wie EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY und AUD/USD. Trader können sich über den IG Client Sentiment Indikator über die kurzfristige Positionierung auf dem Laufenden halten.