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US-Dollar gibt nach US-Arbeitsmarktbericht Zugewinne ab: Inflationszahlen kommen

US-Dollar gibt nach US-Arbeitsmarktbericht Zugewinne ab: Inflationszahlen kommen

2018-04-09 06:15:00
James Stanley, Strategist
Teile:
US-Dollar gibt nach US-Arbeitsmarktbericht Zugewinne ab: Inflationszahlen kommen

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Bärisch

Gesprächsansätze:

  • US-Dollar fällt nach enttäuschendem Bericht vom US-Arbeitsmarkt: EUR/USD, GBP/USD springen von kritischen Unterstützungsmarken.
  • US-Dollar erhält Hinweise aus Fed-Zinspolitik.
  • Handeln Sie USD-Paare? Unser IG Client Sentiment verfolgt die Traderpositionierung in wichtigen Dollar-Paaren, wie EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY.

Eine längerfristige Analyse für den US-Dollar finden Sie in unseren Trading-Prognosen.

Inflation und Fed-Protokoll sind Highlights der nächsten Woche bei den US-Daten

Die wichtigen Termine im makroökonomischen Kalenderder nächsten Woche finden beide am Mittwoch statt. Früh am Morgen in den USA werden die Inflationszahlen für März veröffentlicht und später am Tag dann das Sitzungsprotokoll zur März-Zinsanhebung durch die Fed. Für den kommenden Freitag haben wir eine weitere für den US-Dollar relevante Veröffentlichung auf dem Kalender: Die Ergebnisse zur Verbraucherstimmungsumfrage der Universität Michigan für April. Die nächste Woche bringt auch die Umsatzzahlen für die USA, da viele US-Unternehmen ihre Ergebnisse für das erste Quartal veröffentlichen.

DailyFX-Wirtschaftskalender: Wichtige Termine für die Woche ab 9. April 2018

Kalender

Chart erstellt von James Stanley

Sechs Monate in Folge Inflation über 2 Prozent

Der US-VPI für Februar lag bei annualisiert 2,2 Prozent. Damit lag die Inflation den sechsten Monat in Folge bei 2 Prozent oder darüber. Dieser Wert von 2 Prozent ist das Ziel der Fed und die inflationäre Stärke hat zu der Zinsanhebung im März beigetragen. Wir werden mehr Informationen hierzu aus dem Sitzungsprotokoll zu der Zinsanhebung im März, das nächste Woche zur Veröffentlichung ansteht, erhalten. Bei der Inflation stellt sich die große Frage, ob es den siebten Monat in Folge zu einem Wert, der am Fed-Ziel oder darüber liegt, kommen wird. Und konkreter: Wird dies dazu beitragen, der Währung ein Element einer bullischen Reaktion zu verleihen?

US-VPI seit Januar 2017: Sechs Monate in Folge bei 2 Prozent oder darüber

US-Dollar gibt nach US-Arbeitsmarktbericht Zugewinne ab: Inflationszahlen kommen

Chart erstellt von James Stanley

US-Dollar gibt nach enttäuschendem Bericht vom US-Arbeitsmarkt Zugewinne wieder ab

Der US-Dollar konnte während des größten Teils der Woche zulegen und setzte somit die Zugewinne fort, die in der Vorwoche zum Abschluss des ersten Quartals begonnen hatten. Nach einem Ringen um das 90,00 Niveau während der ersten drei Tage der Woche erhielt der Greenback am Donnerstag nach einem wirklich starken Bericht zur ADP-Lohnentwicklung Gebote. Aber die Arbeitsmarktzahlen laut den Non-Farm Payrolls am Freitag konnten diese Stärke nicht replizieren und der Gesamtwert von +103.000, der hinter den Erwartungen von +188.000 zurückgeblieben war, reichte, um den DXY direkt wieder nach unten in Richtung der Marke 90,00 zu schicken.

US-Dollar über „DXY“-Stundenchart: Umkehr der Gewinne nach US-Arbeitsmarktbericht am Freitag

US-Dollar gibt nach US-Arbeitsmarktbericht Zugewinne ab: Inflationszahlen kommen

Chart erstellt von James Stanley

Zu Beginn der nächsten Woche bleibt der US-Dollar in einer anfälligen Position. Im ersten Quartal des Jahres kam es zu einer Fortsetzung des Abwärtstrends, der den Handel des Dollar im Jahr 2017 definiert hatte. Diese Schwäche zeigte sich obwohl die US-Notenbank Federal Reserve eine der einzigen führenden Notenbanken war, die die Zinsen anhob. Dies deutet auf die Tatsache hin, dass diese bärische Bewegung wahrscheinlich stärker auf die Finanzpolitik bezogen war, als die Erwartungen für die kurzfristige Zinsentwicklung. Wir diskutierten diese Annahme bereits vor einigen Wochen und verknüpften die Themen Finanzpolitik und Kursbewegung des US-Dollar über das Medium der US-Schatzanleihen. Dies bleibt auch weiterhin ein relevanter Treiber für die US-Währung. Dieses Thema könnte kurzfristig in den Hintergrund treten, da das Thema Zolltarife die Schlagzeilen dominiert. Dadurch richtet sich die Aufmerksamkeit auf kurzfristigere Anreize, anstatt längerfristiger Szenarios.

Zolltarife

Es wird viel über Strafzölle und ihre möglichen Auswirkungen geschrieben und es ließ sich zum Zeitpunkt bestimmter Tweets bzw. Kommentare zur Sache eine gewisse Volatilität beim US-Dollar beobachten. Bisher ist aber nichts gewiss und derzeit scheint es, dass wir von beiden Seiten Säbelrasseln hören. Nichtsdestotrotz und ungeachtet dessen, was die langfristigen Auswirkungen wären, falls es wirklich dazu kommen sollte, hat die Kursbewegung einen für den US-Dollar negativen Unterton ausgewiesen, während es zu immer mehr Spannungen im Zusammenhang mit dem Thema gekommen ist. Und dies könnte ausreichen, um eine längerfristig bullische Sichtweise für den US-Dollar zu negieren, bis irgendeine Lösung gefunden ist.

Prognose für die nächste Woche

Die Prognose für den US-Dollar für die nächste Woche wird auf bärisch gesetzt, während wir darauf warten, dass weiterhin eine Fortsetzung des längerfristigen Abwärtstrends besteht.

US-Dollar über „DXY“-Tageschart: Kurzfristiger Spannenwiderstand, längerfristiger Abwärtstrend

US-Dollar gibt nach US-Arbeitsmarktbericht Zugewinne ab: Inflationszahlen kommen

Chart erstellt von James Stanley

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Suchen Sie nach einer längerfristigen Analyse für den US-Dollar? Unsere DailyFX-Prognosen für das erste Quartal enthalten Kapitel für alle führenden Währungen und wir verfügen auch über zahlreiche Informationen zu USD-Dollar-Paaren, wie EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY und AUD/USD. Trader können sich über den IG Client Sentiment Indikator über die kurzfristige Positionierung auf dem Laufenden halten.

https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender?ref-author=Trans

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.