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US-Dollar-Ausblick hängt von Ausmaß der kommenden Marktunruhe ab

US-Dollar-Ausblick hängt von Ausmaß der kommenden Marktunruhe ab

2018-03-26 08:05:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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US-Dollar-Ausblick hängt von Ausmaß der kommenden Marktunruhe ab

Fundamentalprognose für den US-Dollar: NEUTRAL

  • Neubesetzungen im Weißen Haus und chinesische Strafzölle lösen in den Finanzmärkten Panik aus
  • Der US-Dollar ist sich über seine Rolle im Chaos immer noch im Ungewissen und sucht nach einer Richtung
  • Das Ausmaß der bevorstehenden Liquidierungen wird entscheiden, ob der Greenback steigt oder fällt

Die US-Politik löste in der letzten Woche ein brutales Blutvergießen in den Finanzmärkten aus. Laut dem Leitindex S&P 500 kam es hierbei zu den größten Verlusten seit über zwei Jahren. Umbesetzungen im Weißen Haus ließen die moderaten Stimmen in der Außenpolitik verstummen, nachdem es auch im Wirtschaftsteam um Präsident Trump zu Neuordnungen gekommen war. Der neue Kader besteht jetzt aus Unterstützern seiner kriegerischsten Tendenzen.

Der Ausstieg des Top-Ökonomen Gary Cohn, der sich gegen die von Trump verhängten Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte ausgesprochen hatte, bereitete den Weg für noch mehr Protektionismus. Dieses Mal strafte der US-Präsident China mit Strafzöllen von bis zu 60 Mrd. Dollar ab. Sie sind Strafe für den angeblichen Diebstahl von geistigem Eigentum. Peking konterte mit dem Versprechend von Einfuhrzöllen seinerseits.

Es überrascht nicht, dass die Märkte aufgrund der darauffolgenden Absetzung des Außenministers Rex Tillerson und dem Rücktritt des nationalen Sicherheitsberaters H.R. McMaster in der letzten Woche besorgt sind, dass dies einer Eskalation einer anderen Art vorausgeht. Es ist vielsagend, dass McMaster durch den ehemaligen UN-Botschafter John Bolton ersetzt wird, einem wortstarken Falken, der sich für vorbeugende Militärschläge gegen den Iran und Nordkorea ausgesprochen hat.

Der US-Dollar scheint zwischen all dem hin- und hergerissen zu sein. Bisweilen spielt er die Rolle des „sicheren Hafens“, die er auch während der Krise 2008-2009 und der Zeit unmittelbar danach gespielt hat, und konnte aufgrund der Unruhe im Markt zulegen. Die Ausflüge nach oben wurden dann unverzüglich aufgehalten, als die Märkte die Möglichkeit abwogen, dass eine nachlassende Risikobereitschaft den Zinsanhebungszyklus der Fed aus der Bahn werfen könnte.

Es ist unwahrscheinlich, dass die kommenden Wirtschaftsdaten dazu beitragen werden, diesen Konflikt des Greenback zu behen. Es wird eine weitere Korrektur der BIP-Daten für das vierte Quartal erwartet, bei der das Wachstum von 2,5 Prozent auf 2,7 Prozent nach oben revidiert werden wird. Gleichzeitig hat die Prognose für den von der Fed bevorzugten PCE-Inflationsmaßstab im Februar 1,6 Prozent erreicht, den höchsten Wert seit 11 Monaten. Diese Ergebnisse werden den vorsichtigen Optimismus des FOMC stärken, das ist aber auch schon alles.

Demgegenüber hängt der Ausblick von dem Ausmaß der weiteren Liquidierungen im gesamten Universum der Risikowerte ab. Ein aggressives, umfassendes Abverkaufen, die der Kursbewegung am Freitag nahekommt, wird dem Greenback wahrscheinlich einen Schub verleihen, da Kapitalflüsse vor allem Liquidität begünstigen. Eine langsamere Entwicklung, die die Möglichkeit eröffnet, dass die Märkte sich einigermaßen durch diese Phase hindurchfessen ohne die weltweite Wirtschaftserholung entgleisen zu lassen, könnte die Aufmerksamkeit auf die Renditen richten lassen, was zu weiteren Verlusten des Dollars führen könnte.

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