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Ankündigung von Zolltarifen schwächen Dollar-Stärke – Powell deutet Möglichkeit von vier Zinsanhebungen an

Ankündigung von Zolltarifen schwächen Dollar-Stärke – Powell deutet Möglichkeit von vier Zinsanhebungen an

2018-03-05 10:55:00
James Stanley, Strategist
Teile:
Ankündigung von Zolltarifen schwächen Dollar-Stärke – Powell deutet Möglichkeit von vier Zinsanhebungen an

Gesprächsansätze:

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Bärisch

Es war eine chaotische und auf gewisse Weise eine einen Höhepunkt erreichende Woche für den US-Dollar. Der Greenback startete mit einer Fortführung der Zugewinne der Vorwoche in die Woche. Und diese Stärke hielt sich im Großen und Ganzen bis Donnerstag. Der wesentliche Treiber des Dollar schienen die Kommentare des neuen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell am Dienstag gewesen zu sein. Er redete die Aussichten auf den „Fed-Put“ herunter und deutete gleichzeitig an, dass es in den Vereinigten Staaten in diesem Jahr zu bis zu vier Zinsanhebungen kommen könnte. Den Aktien gefiel diese Implikation nicht, US-Aktien wurden im Anschluß nach unten gehandelt. Es waren hingegen die Aussichten für den Dollar, die wirklich die Aufmerksamkeit der Devisenmärkte zu gewinnen schienen, denn dadurch bot sich eine äußerst legitime Möglichkeit für den Greenback, den ein Jahr lang währenden Abrutsch, bei dem die Währung 15 Prozent seines Wertes abgeben musste, zu beenden.

US-Dollar über „DXY“: Abwärtstrend schwächt den Wert des US-Dollar um 15 Prozent (Hoch 2017 bis zum Tief 2018)

Ankündigung von Zolltarifen schwächen Dollar-Stärke – Powell deutet Möglichkeit von vier Zinsanhebungen an

Chart erstellt von James Stanley

Der Dollar wies dann am Donnerstag eine markante Umkehr aus. Wie es scheint war das kurzfristige Hoch unmittelbar vor dem zweiten Tag der Powell-Anhörung erreicht. Der US-Dollar zog sich zurück und begann um das Februar-Swing-Hoch Unterstützung zu finden. Und dann kündigte Präsident Trump mögliche Zolltarife in Höhe von 25 Prozent auf chinesische Stahl- und Aluminiumimporte an. I sage „mögliche“ Zolltarife, da dies alles ist, was wir im Moment wissen und es ist noch weit davon entfernt, eine beschlossene Sache zu sein. Aber die anfängliche Marktreaktion machte nicht unbedingt Mut. Sie führte zu einem Schwächemuster bei allen US-Aktien, US-Anleihen und dem US-Dollar.

US-Dollar-Stärke gibt nach, DXY fällt unter 90,00 nach Ankündigung von Zolltarifen

Ankündigung von Zolltarifen schwächen Dollar-Stärke – Powell deutet Möglichkeit von vier Zinsanhebungen an

Chart erstellt von James Stanley

Die Schlagzeilen der Woche überdeckten gemischte Daten aus den USA, die einen sehr wichtigen Aspekt auswiesen. Am Dienstag wurden die Durable Goods Orders für Januar veröffentlicht. Sie waren um -3,7 Prozent gefallen, was die Erwartungen eines Rückgangs um 2 Prozent übertraf. Am anderen Ende des Spektrums war hingegen das Verbrauchervertrauen, das nur anderthalb Stunden später veröffentlicht wurde. Der Wert lag auf dem höchsten Niveau seit dem Jahr 2000, kurz bevor der „Tech-Boom“ zum „Tech-Bust“ wurde. Später in der Woche lag der PCE genau bei den erwarteten 1,5 Prozent. Auch die ISM-Zahlen übertrafen die Erwartungen. Aber bis diese Datenpunkte sich ihren Weg durch die Märkte gebahnt hatten, dominierten bereits andere Themen die Gespräche.

Zu Beginn der neuen Woche erwarten wir nur eine Meldung mit großer Bedeutung aus den Vereinigten Staaten: Die Arbeitsmarktzahlen (Non-Farm Payrolls) am Freitag. Sie können voll und ganz davon ausgehen, dass Zolltarife und „Handelskriege“ die Schlagzeilen dominieren werden, insbesondere zu Beginn der Woche. Und falls der letzte Handelstag ein Beispiel dafür sein sollte, was geschehen könnte, darf man dies wohl als Dollar-negativ auslegen.

Die wichtigeren Termine auf dem Kalender der nächsten Woche finden außerhalb der USA statt, da es eine Vielzahl von Notenbankentscheidungen mit globalen Implikationen geben wird. Ganz oben mit dabei sind die kritischen Wahlen in Italien, die über das Wochenende stattfinden. Sowohl die Europäische Zentralbank als auch die Bank of Japan werden sich mit Fragen zu einem QE-Ausstieg und einer Drosselung geldpolitischer Anreize im Rahmen ihrer jeweiligen Sitzungen auseinandersetzen müssen. Und BoC und RBA werden wahrscheinlich versuchen, das Thema Zinsangleichungen komplett zu meiden, da keine der beiden Volkswirtschaften in einer Lage zu sein scheint, die straffere geldpolitische Bedingungen rechtfertigen würde. Nichtsdestotrotz könnte jedwede Stärke, die sich bei den jeweiligen Währungen in diesem Korb mit Zinsentscheidungen befinden, die bullischen Aspirationen des Dollar weiter behindern.

DailyFX-Wirtschaftskalender: RBA, BoC, ECB und BoJ gehen US-Arbeitsmarktzahlen am Freitag voraus

Ankündigung von Zolltarifen schwächen Dollar-Stärke – Powell deutet Möglichkeit von vier Zinsanhebungen an

Chart erstellt von James Stanley

Die Prognose für den US-Dollar in der nächsten Woche wird auf bärisch gesetzt. Obwohl die Stärke der Woche vielversprechend erschien, hat die Ankündigung möglicher Zolltarife den fundamentalen Hintergrund verkompliziert. Die große Unbekannte in der Gleichung scheint der Treiber des Trends im Gesamtbild des Greenback zu sein. Und das ist die finanzpolitische Expansion in den USA. Die finanzpolitische Expansion in den Vereinigten Staaten ist schuldenfinanziert. Das bedeutet ein größeres Angebot an US-Schatzanleihen. Ein höheres Angebot bei der gegebenen Nachfrage bedeutet, dass die Kurse fallen müssen, damit sich ein Gleichgewicht findet. Und das ist negativ für den US-Dollar, wie wir es auch im bisherigen Verlauf des Jahres 2018 anhand des fortwährenden Abwärtstrends im Gesamtbild sehen konnten.

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