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US-Dollar im Seitenwind von Gelpolitik, Protektionismus und Euro

US-Dollar im Seitenwind von Gelpolitik, Protektionismus und Euro

2018-02-26 11:05:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
US-Dollar im Seitenwind von Gelpolitik, Protektionismus und Euro

Gesprächsansätze:

  • Die US-Geldpolitik wird sich an der Powell-Aussage und dem von der Fed bevorzugten PCE-Wert orientieren
  • Berichte, dass Trump die hohen Tarifempfehlungen des Handelsministerium favorisiert, bei Schluss am Freitag
  • Achten Sie auf die Andeutung eines bevorstehenden Währungskrieges durch die EZB und einen Rückgang des EUR/USD COT-Werts

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Bullisch

Der Dollar ist mit der Marktvolatilität verknüpft

Der US-Dollar unternahm in der letzten Woche einen halbherzigen Versuch einer Rally. Die viertägigen Zugewinne brachten uns aber noch nicht einmal in den oberen Bereich der Spanne des letzten Monats, von einem Durchbrechen ganz zu schweigen. Bei Betrachtung eines Charts mit längerem Zeitrahmen befinden wir uns immer noch fest in einem dominanten Bärentrend. Aber der fehlende Fortschritt bei den Verlusten deutet darauf hin, dass Fundamentaldaten in nächster Zeit eine wichtigere Rolle spielen werden. Während der fundamentale Hintergrund von traditioneller Geldpolitik bis zu neuartigen Protektionismusthemen nicht unbedingt die Dynamik für eine rekordverdächtige Rally liefern, leistet auch das katastrophale bärische Szenario, das der Greenback während des vergangenen Jahres personifiziert zu haben scheint, keinen konstruktiven Beitrag hierzu. Mit anderen Wortchen: Es ist leichter, fundamentalen Enthusiasmus zu erzeugen als zu jammern.

Geldpolitik auf dem Programm

Wenn wir auf den Wirtschaftskalender blicken, finden wir dort außerhalb der sauber definierten Termine auch mehrere andere Themen, mit den wir uns befassen werden müssen. Am offensichtlichsten davon ist wohl ein Test der Überzeugung des Marktes von der Geldpolitik. Was die Daten betrifft, ist dies einer der Fälle, in denen uns der erste Freitag des Monats keine Zahlen vom US-Arbeitsmarkt bringt. Wir erhalten aber ein wichtigeres Teil für das Puzzle zum Zinsentscheid: die Inflation. Am Donnerstag kommt der von der Fed bevorzugte PCE-Deflator. Weniger offensichtlich, was die Auswirkungen auf die Zinsspekulationen und die Richtung des Dollars betrifft, ist die Aussage des neuen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell vor dem Kongress, wo er aus einem Skript lesen und dann Fragen zu dem halbjährlichen Bericht zur Geldpolitik, der am vergangenen Freitag veröffentlicht wurde, beantworten wird. Wenn wir diese beiden fundamentalen Datenpunkte und andere nicht so wichtige Meldungen erhalten, ist es wichtig daran zu denken, dass in den letzten sechs bis acht Monate eine bemerkenswerte Divergenz zwischen dem Dollar und der implizierten Rendite aus den Fed Fund Futures und den kurzfristigen (zweijährigen) Schatzanleihen besteht. Wird dieses Thema wieder in Mode kommen? Es wird wahrscheinlich zu einer noch dramatischeren Divergenz zwischen der US-Notenbank und ihren Gegenstücken in anderen Ländern kommen müssen.

Protektionismus: Segen oder Fluch?

Eine ganz andere Art von fundamentalem Thema, das in den USA – und der Welt – immer mehr Bedeutung gewinnt, ist Protektionismus. Es wird auch mit dem ökonomischeren Begriff „Isolationismus“ und den dramatischeren Begriffen „Währungs-“ oder „Handelskrieg“ bezeichnet. Die Vereinigten Staaten sind, seitdem die Trump-Administration ins Amt gekommen ist, im Begriff eine Reihe langjähriger Handelsabkommen mit Partnern aufzukündigen bzw. neu zu verhandeln. Als die Exekutive unter dem Motto von „America First“ nach Davos reiste, erhielt diese Politik eine neue Dimension. Es wäre wohl nicht mehr als ein abstrakter Begriff, der stärker für den Gewinn von Wählerstimmten gedacht ist als dafür, Handelspartner zu verärgern, wäre es nicht zu der eindeutigen Warnung gekommen, die im Rahmen der Untersuchungen zu Handelsungleichgewichten ausgesprochen wurde. Vor kurzem veröffentlichte das Handelsministerium Erkenntnisse zu dem wichtigen Stahl- und Aluminiumhandel, was in Empfehlungen für hohe Zolltarife auf alle oder gezielte Steuern für besonders hervorstechende Lieferanten resultierte. Gegen Ende des Tages am Freitag favorisierte der Präsident Berichten zufolge die aggressivsten Empfehlungen: Eine 24 Prozent Einfuhrsteuer auf alle Stahlimporte. Handelskrieg-Rally stoppt an einem unbeantworteten Aspekt. Das gleiche gilt für Währungskriege, die auch in freundlicherem Ton als „konkurrierende Geldpolitik“ bezeichnet werden.

Gewinne aus den Verlusten des Gegenübers

Eine der stärksten Kräfte, die gegen den Dollar gearbeitet hat, war die Stärke seiner primären Gegenstücke im vergangenene Jahr. Der Yen konnte etwas Traktion gewinnen, nachdem die Stimmung zuerst bei den Carrys nachliess. Wir wissen aber, wo die Präferenzen liegen, falls die isolierte Entschuldung zu einer allgemeinen Panik werden sollte. Das Pfund konnte Boden gewinnen, nachdem die schlimmsten Befürchtungen in Hinblick auf den Brexit schließlich als eine übertriebene Panik gesehen wurden. Dennoch scheint das Währungspaar GBP/USD erstaunlich optimistisch angesichts der Rhetorik der Verhandlungen und auch im britischen Unterhaus selbst. Größter indirekter Hebel für den Dollar ist jedoch der Euro. Die zweitliquideste Währung konnte zu einem erheblichen Teil aufgrund von Straffungserwartungen in Hinblick auf eine letztendliche Umkehr des geldpolitischen Kurses der EZB gewinnen. Die Notenbank hat versucht, den Ausblick hierauf in nur halbverschleierten Bemühungen, den Euro abzukühlen, herunterzureden. Im Protokoll der letzten Sitzung in der vergangenen Woche ging man aber einen Schritt weiter. Man legte darin nahe, dass mehrere Notenbankvertreter der Meinung sind, die USA könnten eine Politik verfolgen, die darauf gerichtet ist, den Dollar direkt oder indirekt abzuwerten. Dies scheint eine Warnung zu sein, dass die geldpolitische Behörde sich darauf vorbereitet, zurückzuschlagen. Falls Sie dies für unwahrscheinlich halten, werfen Sie einmal einen Blick zurück auf April und Mai des Jahres 2014. Ob durch Biegen oder Brechen – wie es scheint versuchen die Marktkkräfte den Kurs dieses Benchmark-Bewertungsinstruments zu verändern.

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