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US-Dollar beendet siebenwöchige Verlustphase Was jetzt?

Fundamentalprognose für denUS-Dollar: Bullisch

  • Der US-Dollar verzeichnete die höchsten Zugewinne seit 15 Monaten, da die Märkte einem steilen Zinsanhebungszyklus der Fed ins Auge blicken
  • Die VPI-Daten könnten zum Treiber einer weiteren Erholung werden, falls die Inflation höher als erwartet ausfallen sollte
  • Sorge über aggressiven Abbau der geldpolitischen Anreize könnte Risikoaversion anheizen

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Der US-Dollar verzeichnete nach Veröffentlichung des explosiven Januar-Berichts vom Arbeitsmarkt seine beste Woche seit 15 Monaten. Der Report zeigte, dass das Lohnwachstum auf ein Acht-Jahres-Hoch von 2,9 Prozent gestiegen ist. Dies heizte Spekulationen über einen unerwartet aggressiven Straffungszyklus der Fed an, was den Greenback zulegen liess und Risikoanlagen abstrafte, die aufgrund der ultralockeren Geldpolitik fast ein Jahr lang Auftrieb genossen hatten.

Die Aktienmärkte wiesen die offensichtlichste Schwäche auf. Der MSCI World Stock Index verlor 5,75 Prozent und verzeichnete somit den höchsten Verlust seit über zwei Jahren. Annähernd 80 Prozent aller Geldtransaktionen erfolgen in US-Dollar. Wenn die Fed daher die Kreditkosten der Referenzwährung anhebt, werden Kredite umfassend, auf globaler Ebene teurer.

Dieser Aspekt wird wahrscheinlich auch in der kommenden Woche im Vordergrund stehen, wenn die Aufmerksamkeit sich auf den US-VPI-Report für Januar richtet.Es wird erwartet, dass die Gesamt- und die Kerninflation seit letztem Monat gefallen sind. Eine überraschende Steigerung würde, wie der Sprung der Lohnkosten, dem Greenback wahrscheinlich weiteren Auftrieb verleihen und dabei eine weitere Phase heftiger Abverkäufe des Rests des riskanteren Anlagespektrums an den Börsen auslösen.

Die Wahrscheinlichkeit solch einer Entwicklung scheint signifikant. Erhebungsdaten von Markit Economics deuteten auf eine weitere Beschleungiung der Inflation im Dienstleistungssektor im Januar hin, wodurch ihr Tempo über den Trenddurchschnitt gelangt. Dienstleistungen machen fast 80 Prozent der Gesamtwirtschaft aus. Ein leichter Rückgang des immer noch erhöhten Preiswachstum im Fertigungssektor wird daher wahrscheinlich nicht ausreichen, um dies auszugleichen.

Ansonsten kommen noch die Einzelhandelsumsätze und das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan. Diese Meldungen sind möglicherweise aber nicht hinreichend, um alleine auf Augenhöhe mit den VPI-Zahlen zu sein. Es steht außerdem eine Rede der Präsidentin der Cleveland Fed Loretta Mester zum Ausblick für die Wirtschaft und Geldpolitik an. Ihre straffungsorientierte Tendenz ist fest etabliert, eine Überraschung scheint daher unwahrscheinlich.