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US-Dollar: Risiko eines Drei-Jahres-Tiefs, da Zinserwartungen Dynamik verlieren

US-Dollar: Risiko eines Drei-Jahres-Tiefs, da Zinserwartungen Dynamik verlieren

2018-01-08 08:05:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
US-Dollar: Risiko eines Drei-Jahres-Tiefs, da Zinserwartungen Dynamik verlieren

Gesprächsansätze:

  • Die Marktprognose über die Fed Fund Futures für die Zinsen zum Ende des Jahres sind die höchsten seit einem Jahrzehnt
  • Die Geldpolitik verliert ihre Dynamik und politische Entwicklungen scheinen eingepreist zu sein; welche Themen verbleiben noch?
  • Der DXY ist nicht weit von einem Drei-Jahres-Tief entfernt, während das Währungspaar direkt über dem Mittelpunkt der historischen Spanne schwebt

Fundamentalprognose für Spot-Gold: Neutral

Dem Dollar mangelte es während der Eröffnungswoche des Jahres an Bodenhaftung. Dies veranschaulichten insbesondere Benchmarks, wie der S&P 500, die unerbittlich auf neue Rekordhochs zulegten. Dabei unterstützte sie das robusteste Tempo seit fast 13 Monaten. Nachdem es zu keiner Reaktion auf das Top-Eventrisiko der letzten Woche kam, müssen Devisen-Trader sich jetzt fragen, welches fundamentale Eventrisiko bzw. Thema jetzt noch die Richtung und das Tempo der Benchmarkwährung bestimmten kann. Die Zahlen vom US-Arbeitsmarkt blieben hinter den Konsenserwartungen zurück, aber die Arbeitslosenquote blieb auf dem tiefsten Stand seit einem Jahrzehnt, während das Lohnwachstum unverändert bei 2,5 Prozent lag. Für fundamentale Trader, die nach einem Grund für eine Erholung von dem Abrutsch 2017 suchen, wäre dies wesentlich genug. Aber es herrscht Skepsis vor und der Niedergang des Dollar will einfach nicht aufhören. Wichtiger Faktor für die kommende Zeit ist, ob traditionelle fundamentale Themen noch in der Lage sind, spekulatives Interesse zu wecken oder ob Selbstzufriedentheit das primäre Element ist, was die Art und Weise, wie der Markt handelt signifikant verändert.

Während der Bericht vom Arbeitsmarkt diese Woche in Hinblick auf den reinen „Überraschungsquotienten“ gegenüber den Konsensprognosen nicht besonders beeindruckte, beeinträchtigte er gewiss nicht die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Notenbank Federal Reserve mit ihren Straffungen auch weiter einem stetigen (aber schrittweisen) Tempo im Jahresverlauf folgen wird. In der Tat konnten wir, zwischen einer bemerkenswert niedrigen Arbeitslosigkeit und dem vielversprechenden Lohnwachstum, feststellen, dass marktbasierte Zinsprognosen sich auf Niveaus erstrecken, die schon seit einem Jahrzehnt nicht mehr verzeichnet wurden. Die Fed Fund Futures projizieren bis Jahresende einen implizierten Zinssatz von 1,94 Prozent. Im Vergleich zu anderen Notenbanken, die ihre extrem lockere Geldpolitik entweder erhalten oder sie sogar aktiv weiter lockern, ist die US-Notenbank bemerkenswert einzigartig. Und doch verleiht dies inzwischen kaum noch Auftrieb. Die Hoffnung auf eine Renditesteigerung um 1,00 Prozent in 15 Monaten weckt viel weniger spekulatives Interesse, als jene spekulativen Optionen, die nahe an einem ersten Schritt zurück von einer extrem lockeren Geldpolitik stehen. Das raubt dem Dollar seinen kräftigsten Motivator der letzten Jahre und lässt ihn mit höherer Wahrscheinlichkeit zu einer Belastung, anstatt zu einer Erleichterung werden.

Dennoch, obwohl der Appetit auf geldpolitisch motivierte Spekulationen den Dollar unpopulär gemacht hat, ist es unwahrscheinlich, dass dies zu einem starken Abverkauf in naher Zukunft beitragen wird. Bei Fehlen dieses proaktiven Themas, stellen andere Angelegenheiten ein näherliegendes Risiko anstatt eines Versprechens dar. Die Märkte sind derzeit von den zunehmenden politischen Risiken unbeeindruckt, aber die Regierungsskandale und die bedrohlicher werdende Rhetorik zwischen den USA und Nordkorea können schnell eine größere Besorgnis über Investitionen in Vermögenswerte auf USD-Basis auslösen. Es besteht zwar die Möglichkeit, dass politische Schlagzeilen zu Enthusiasmus für die Zufühung von Kapital in US-Märkte in Form von Einzelheiten zu dem versprochenen Infrastrukturprogramm inspirieren, aber das ist nichts, das man einfach abwarten sollte.

Ein nach wie vor bestehender Grund für Besorgnis, den wir in nächster Zeit nicht vergessen dürfen, ist das mit US-Schatzanleihen – und aufgrund der fundamentalen Verbindung, mit dem Dollar – verbundene Kreditrisiko nach der Steuerreform, die durch die US-Legislatur getrieben und gegen Ende letzten Jahres vom Präsidenten unterzeichnet wurde. Der Plan führte zu Prognosen fast aller unabhängiger Denkfabriken erheblich höherer Schuldenniveaus der Vereinigten Staaten während des nächsten Jahrzehnts. Das verheisst für ein Land, dessen Kreditrating bereits von Standard & Poor's gesenkt wurde (im Jahr 2011) und bei allen führenden Kreditrating-Agenturen auf der „negative Watchlist“ geführt wird, nichts Gutes. Sollte es zu einer pauschalen Zinssenkung für US-Staatsanleihen kommen, würde dies zu einer permanenten Abwertung des Dollar führen und den Ruhezustand der Volatilität verlängern. Achten Sie in der kommenden Woche auf die immateriellen Risiken, anstatt auf die planmäßigen Daten.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.