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US-Dollar: Yellen und Daten könnten Politik-getriebene Volatilität anheizen

US-Dollar: Yellen und Daten könnten Politik-getriebene Volatilität anheizen

2017-11-11 01:54:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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US-Dollar: Yellen und Daten könnten Politik-getriebene Volatilität anheizen

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Der US-Dollar hat nachgegeben, nachdem der Vorschlag für Steuersenkungen im Senat die Märkte enttäuschte
  • Die Politik steht wahrscheinlich immer noch im Mittelpunkt, während die Märkte die Auswirkungen des Zinspfads im Jahr 2018 abzuschätzen versuchen
  • Eine Yellen-Rede, der VPI und die Einzelhandelsdaten verstärken das Volatilitätsrisiko noch zusätzlich

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Die Politik dominierte wie erwartet die Kursbewegung des US-Dollar in der letzten Woche. Die Republikaner im Senat enttäuschten mit ihrer Version von Gesetzen zur Steuerreform. Sie legten einen Plan vor, der sich in mehreren wichtigen Punkte von dem Vorschlag aus dem Repräsentantenhaus unterschied. Dadurch wurden die Voraussetzungen für einen hitzigen Verhandlungsprozess geschaffen. Noch wichtiger ist wahrscheinlich aber, dass laut dem Vorschlag des Senats die Senkung der Körperschaftssteuer bis 2019 aufgeschoben werden soll.

Der Greenback reagierte nicht erfreut auf diese Entwicklungen. Trader hatten die von der Trump-Administration versprochene expansive Finanzpolitik erwartet, die die Inflation anheizen und somit die US-Notenbank in einen steileren Zinsanhebungszyklus zwingen würde. Das schwindende Vertrauen in die Fähigkeit der GOP-Gesetzgeber, Versprechungen der Wahlkampagne in Gesetze umzusetzen, hat diese Erwartungen getrübt und dadurch der dreiwöchigen Zugewinnphase der Währung ein Ende gesetzt.

In nächster Zeit werden die Versuche einen einheitlichen Gesetzesentwurf für eine Steuerreform auszuhandeln und ihn noch vor Ende des Jahres zu verabschieden für ständige Schlagzeilen aus Washington sorgen, wodurch die Themen der letzten Woche auch weiterhin Bestand haben dürften. Dieses Mal wird die Entwicklung der Kursbewegung jedoch zusätzlich noch von einem Dauerfeuer aus Top-Tier-Wirtschaftsdaten und Reden wichtiger Vertreter aus der Geldpolitik verkompliziert.

Die Fed-Vorsitzende Jane Yellen wird am Dienstag eine Rede halten und könnte, nachdem nun Jerome Powell als ihr Nachfolger im Februar nominiert wurde, in ihren Reden ein wenig freigiebiger sein. Am darauffolgenden Tag kommen dann der VPI und die Einzelhandelsstatistiken. Es werden bei beiden schwächere Ergebnisse als im Vormonat erwartet, aber die weitgestreute Outperformance der US-Wirtschaftsmeldungen in den letzten Monaten bieten die Möglichkeit positiver Überraschungen.

Eine Zinsanhebung im Dezember ist so gut wie vollständig eingepreist, woraus sich schließen lässt, dass der geldpolitische Pfad im Jahr 2018 zentrales Spekulationsobjekt sein wird. Diese Wahrscheinlichkeit spicht dafür, dass die Politik der stärkere Katalysator sein wird. Dennoch, eine Änderung der grundlegenden Annahme, welche Richtung die Fed erwartungsgemäß 2018 einschlagen wird – ob dies nun von Fed-Chefin Yellen kommt oder durch eine scharfe Abweichung von den Prognosen für wichtige Daten ausgelöst wird – könnte die weitere Entwicklung erheblich ändern.

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