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US-Dollar wartet auf Yellen-Rede um weiter steigen zu können

US-Dollar wartet auf Yellen-Rede um weiter steigen zu können

2017-10-14 03:25:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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US-Dollar wartet auf Yellen-Rede um weiter steigen zu können

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Bullisch

  • Der US-Dollar litt unter einem zaghaften FOMC-Protokoll und entäuschenden VPI-Daten
  • Insgesamt scheint der fundamentale Hintergrund immer noch eindeutig unterstützend
  • Eine Yellen-Rede, die sich für eine präventive Straffung ausspricht, könnte die US-Dollar-Rally neu beleben

Möchten Sie unsere US-Dollar-Prognose für das gesamte vierte Quartal lesen? Sie finden sie hier!

Der US-Dollar verbrachte die letzte Woche beharrlich in der Defensive, da Trader sich von den Zugewinnen zurückzogen, die sich aufgrund der sich festigenden Erwartungen einer Zinsanhebung seit Mitte September entwickelt hatten. Das Protokoll der FOMC-Sitzung des letzten Monats wies große Sorge über Aussichten auf eine Reflation aus, die allem Anschein nach von enttäuschenden VPI-Statistiken, die am Freitag veröffentlicht worden waren, untermauert wurde.

Die Fed Funds Futures implizieren eine Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im Rahmen der letzten Sitzung des Zinsausschusses im Dezember von 73,3 Prozent. Das stellt einen Rückgang von 78,5 Prozent während der Vorwoche dar. Der Wert liegt jedoch auch meilenweit über der 38,9 Prozent Wahrscheinlichkeit, die Trader solch einem Szenarion einen Monat zuvor noch zugewiesen hatten. Dies spricht für einen zugrundeliegenden fundamentalen Hintergrund, der unterstützender ist, als die Performance der letzten Woche implizieren mag.

Die kommende Woche bringt zahlreiche Wirtschaftsdaten von staatlicher Seite. Das meiste davon wird aber wahrscheinlich keine zu großen Auswirkungen auf die Erwartungen in Hinblick auf die Geldpolitik haben. Das Beige Book der Fed, eine Erhebung der regionalen Wirtschaftsbedingungen, stellt möglicherweise die einzige Ausnahme dar. Falls dem so sein sollte, so scheint es, lösen sich die Kräfte, die die Inflation zurückhalten, auf, wie die straffungsorientierten Angehörigen des FOMC argumentieren, und der Greenback könnte neuen Auftrieb erhalten.

Es dürften jedoch die Kommentare von Fed-Vertretern sein, die sich am einflussreichsten erweisen. Dabei steht verständlicherweise eine Rede der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen im Mittelpunkt. Die Notenbank-Chefin hat kein Geheimnis aus ihrer Präferenz für eine Fortsetzung der Reduzierung geldpolitischer Anreize gemacht. Dieses Mal wird wohl mehr davon kommen. Dabei würde eine Betonung der Notwendigkeit, einem übermäßigen Preiswachstum präventiv zuvor zu kommen, signalisieren, dass eine Zinsanhebung im Dezember so gut wie feststeht.

Die Präsidenten der New York und San Francisco Feds Bill Dudley und John Williams – einflussreiche Angehörige des zentristischen Kerns des FOMC und enge Vertraute Yellens – haben in den letzten Wochen vielsagende Kommentare gegeben. Beide schlugen vor, die Vermeidung einer Inflation über dem Ziel bedeute eine Straffung bereits bevor das Zwei-Prozent-Ziel erreicht wird, anstatt darauf zu warten, dass es sich realisiert.

Yellen könnte im Rahmen der G-30-Gruppe mit Kollegen von der PBOC, der BOJ und der EZB während des Wochenendes einen Vorgeschmack auf das geben, was am Freitag kommt. Auch Dudley wird Mitte der Woche eine Rede halten und könnte weitere Einsichten bieten. Dies könnte trotz der jüngsten Enttäuschungen bei den Daten und möglichen Enttäuschungen, die in den nächsten sechs Wochen noch kommen, die Überzeugung, das im Dezember eine Zinsanhebung kommt, stärken und der US-Dollar würde mit Wahrscheinlichkeit zulegen.

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